Montag, 2. Mai 2011

Körperpflegemittel sind Toxisch - Giftig !

Galten Zigaretten vor wenigen Jahrzehnten laut einflussreichen Ärzten noch als gesundheitsfördernd, weiß man es heute besser. Was vielen heutzutage jedoch unbekannt ist, ist die Tatsache dass sich die meisten Leute jeden Tag eine gefährliche Mischung aus Nitrosamin erzeugenden Chemikalien auf den Kopf schmieren, ihr Gesicht mit Lungenkrebs erregenden Talkum pudern oder sich Aluminium unter die Achseln sprühen, welches mit hoher Wahrscheinlichkeit für verschiedene Demenzerkrankungen verantwortlich ist. Der Arzt und Forscher Prof. Dr. Samuel Epstein, Vorsitzender der ‚Cancer Prevention Coalition’ (CPC – auf Deutsch: Vereinigung zur Krebsverhütung) und Autor von Lehrbüchern wie z.B. The Safe Shopper’s Bible (Die Bibel für gefahrloses Einkaufen), sagte:
“Die giftigen Inhaltsstoffe in den Konsumgütern stehen auf der Liste der vermeidbaren Risikofaktoren ganz weit oben”.
Trotz der Gefahren, die von diesen Inhaltsstoffen ausgehen, werden sie weiterhin zur Herstellung von Körperpflegeprodukten und Haushaltsprodukten verwendet. Während einer Diskussionsrunde zum FDA-Reform-Gesetz erklärte der Senator von Massachusetts, Edward M. Kennedy am 10. September 1997:
“Die Kosmetikindustrie hat sich ein paar Bausteine aus dem Spielzeugkasten der Tabakindustrie ausgeliehen und zieht ihren Profit der öffentlichen Gesundheit vor.” Kennedy sagte weiter: “Eine von dem angesehenen, unparteiischen General Accounting Office’ durchgeführte Untersuchung hat ergeben, daß mehr als 125 der zur Herstellung von Kosmetika verwendeten Inhaltsstoffe im Verdacht stehen, krebsfördernde Eigenschaften zu besitzen. Andere Kosmetika können sich nachteilig auf das Nervensystem auswirken und Schüttelkrämpfe hervorrufen. Andere Inhaltsstoffe wiederum werden als Grund für angeborene Schäden verantwortlich gemacht. Eine sorgfältig überwachte Studie hat ergeben, daß jede 60. Kosmetik-Benutzerin eine durch Kosmetikartikel ausgelöste Schädigung davongetragen hat, die von einem Arzt als solche diagnostiziert wurde.”

Die Gefahr ist zwar erkannt, aber gehandelt wird in keiner Weise. Die kritischen Inhaltsstoffe sind alle chemisch bzw. synthetisch hergestellt und ein Großteil von ihnen auf der Basis von Erdöl. Die Produktion von Seife ist günstiger auf Basis von Erdölen als auf der Basis von Pflanzenölen, allerdings ist die Schadwirkung eine viel größere bei synthetischen Stoffen. Ebenfalls ist die Erdölindustrie stark daran interessiert ihr Produkt, das Erdöl an soviele Industrien zu verkaufen wie möglich. Der Verbraucher ist schon lange überfordert die schier endlos lange Liste auf den Kosmetik-Verpackungen zu lesen, geschweige denn zu verstehen. Die Chemischen und Bio-Chemischen Zusammenhänge sind so komplex, dass sie der Kunde niemals verstehen kann. Dennoch stammen viele Inhaltsstoffe aus Behältern an denen das Totenkopf-Symbol oder andere Warnhinweise prangen. Einer der am häufigsten verwendeten Inhaltsstoffe ist das Paraffinum Liquidum. Es basiert auf günstigem Erdölabfall und dient in den Produkten meist als Konservierungsstoff und Feuchthaltemittel ähnlich wie Glycerin. Diese Stoffe halten jedoch nur die Lotion oder Creme feucht, nicht jedoch die Haut. Die Haut hat eine eigene Feuchtigkeits- und Schutzfunktion, den Hydro-Lipid-Film, eine Art Säureschutzmantel. Dieser wird nun aber gerade durch das PL zerstört und nach dem Absetzen einer PL-haltigen Creme kommt es häufig zu einem ausschuppen der Haut, was durch ein neuauftragen gebremst werden kann. Das wird dann als Beweis gesehen, dass die Creme funktioniere. Eine Anfrage an den Konzernriesen Beiersdorf, der sich selbst als das globale Unternehmen für Hautpflege bezeichnet zum Sachverhalt, endete mit dieser Antwort:
“Beiersdorf ist wie alle Hersteller von kosmetischen Produkten verpflichtet, die Sicherheit, Verträglichkeit, Wirksamkeit und Haltbarkeit ihrer Produkte zu gewährleisten. Strenge Gesetze kontrollieren den gesamten Produktionsprozess, von der Auswahl der Rohstoffe bis zum fertigen Kosmetikprodukt.
Die Bewertung von Inhaltsstoffen für kosmetische Produkte übernehmen die EU-Kommission und die unabhängigen Toxikologen des wissenschaftlichen Beratungskomitees der EU.

Diese sind nicht nur unabhängig, sondern haften persönlich für Ihre Bewertungen. Ihre Aufgabe: sie bewerten die Inhaltstoffe toxikologisch, ob sie für den Konsumenten sicher und unbedenklich sind. Neue Erkenntnisse aus der Forschung, aktuelle Studien, negative Medienberichte und Konsumentenanfragen können Gründe für eine Neubewertung kosmetischer Inhaltsstoffe sein.
Beiersdorf setzt in seinen Produkten nur solche Stoffe ein, die vom wissenschaftlichen Ausschuss der EU bewertet und als unbedenklich eingestuft wurden.
Zu dem von Ihnen angefragten Paraffinum liquidum im Detail können wir Ihnen folgende Information geben: Paraffinöle wie auch Vaseline und Paraffinwachse werden seit über 100 Jahren zur Herstellung von Arzneimitteln und kosmetischen Produkten verwendet. Sie haben sich aufgrund ihrer hervorragenden Hautverträglichkeit und Pflegeleistung bewährt. Für eine unterwünschte, gar schädliche Wirkung, gibt es – nach unserem Kenntnisstand – keine fundierten medizinisch-wissenschaftlichen Hinweise in der Fachliteratur.”


Die Verantwortung wird an die EU übertragen, die ihrerseits Forschungseinrichtungen mit Studien beauftragt, welche Studien durchführen die das absolut nötigste absichern. Da bei Ratten keine Allergie auftrat, kein Krebs nach 90 Tagen entstand und sich nur kleine Mengen des Mineralöls in Leber und Nymphen fanden erklärt die EU-Kommission den Stoff für einwandfrei hautverträglich. Um dennoch Überblick zu behalten über vermeidbare Gefahren rund um Hygiene-Produkte empfiehlt sich ein Vergleich der Produkte mit der Seite http://www.codecheck.info auf der Inhaltsstoffe gelistet werden und auch gleichzeitig etwaige Bedenken gelistet werden. Es folgt nun noch eine Aufzählung der Inhaltsstoffe welche in starkem Verdacht stehen größere Schäden an der Gesundheit anzurichten.
a-Hydroxysäure
Dabei handelt es sich um eine organische Säure, die durch anaerobe Atmung entsteht. Hautpflegeprodukte mit a-Hydroxysäure greifen nicht nur die Hautzellen an, sondern auch den Schutzmantel der Haut. Langfristige Hautschäden können die Folge sein.
Aluminium
(z.B. Aluminium Chlorohydrate). Ein metallisches Element, welches als Bestandteil von schweißhemmenden Mitteln (z.B. Deodorants), säurewidrigen Mitteln und Antiseptika verwendet wird. Auf die Haut aufgebracht, verschließt Aluminium die Poren und unterbindet so die Schweißbildung. Die natürliche Entgiftung der Haut wird verhindert. Aluminium dringt über die Haut in den Blutkreislauf. Aluminium wird mit der Alzheimer-Krankheit und mit Brustkrebs in Verbindung gebracht.
Collagen
Ein unlösliches Faserprotein, das wegen seiner Größe nicht in die Haut eindringen kann. Das Collagen, das man in den meisten Hautpflegeprodukten findet, wird aus Tierhäuten und zermahlenen Hühnerfüßen gewonnen. Die Substanz legt sich wie ein Film über die Haut und kann sie dadurch ersticken.
Diethanolamine (DEA)
Auch: Cocamide (Cocamid) DEA, Lauramide (Lauramid) DEA). Ein farbloser oder kristalliner Alkohol, welcher in Lösungsmitteln, Emulgatoren und Reinigungsmitteln Anwendung findet. DEA wirkt als Weichmacher in Körperlotionen oder als Feuchthaltemittel in Hautpflegeprodukten. Falls diese DEA´s zusammen mit Nitraten verarbeitet werden, reagieren diese chemisch miteinander und führen möglicherweise zu krebserzeugenden Nitrosaminen. Neueste Studien zeigen krebserzeugendes Potential, auch ohne Nitratverbindungen.
DEA´s sind unter anderem auch Haut-und Schleimhautreizend. Dem DEA sehr ähnlich sind noch andere, häufig verwendete Ethanolamine, wie Triethanolamine (TEA) und Monoethanolamine (MEA).

Diethylphthalat
Wird zur Vergällung von Alkohol eingesetzt. Es wird von der Haut aufgenommen und beeinflußt ihren Schutzmechanismus. Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken.

Elastin mit hoher relativer Molekülmasse
Ein ähnliches Protein wie das Collagen und Hauptbestandteil elastischer Fasern. Elastin wird auch aus Tierteilen gewonnen. Die Wirkung auf die Haut ist vergleichbar mit der des Collagens.

Fluoride
Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift und ein industriell erzeugtes Abfallprodukt, das von der amerikanischen Environmental Protection Agency (etwa: Amt für Umweltschutz) offiziell als Giftstoff klassifiziert worden ist. Dr. Dean Burk vom National Cancer Institut (Nationalen Krebsinstitut) sagt: “Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen als jede andere chemische Substanz.”
In Belgien wurden alle Fluorid enthaltenen Zahncremes verboten!

Formaldehyd/ -abspalter
z.B. Bronidox, Bronopol, Diazolidinyl-Harnstoff, Diazolidinyl-Urea, DMDM Hydantoin, Imidazolidinyl-Harnstoff, Imidazolidinyl-Urea, 2-Bromo-2-Nitropropane-1,3-Diol, 2,4-Imiazolidinedione, 5-Bromo-5-Nitro1,3-Dioxane).
Ein farbloses, giftiges Gas – ein Reizstoff und Krebserreger. In Kombination mit Wasser findet Formaldehyd als Desinfektionsmittel, als Fixierungsmittel oder Konservierungsmittel Verwendung. Formaldehyd ist in vielen kosmetischen Produkten und vor allem in herkömmlichen Nagelpflegesystemen enthalten. Schon in geringen Mengen reizt dieser krebsverdächtige Stoff Schleimhäute und kann Allergien auslösen. Zudem läßt er die Haut altern.

Kaolin
Ein feiner weißer Ton, der zur Porzellanherstellung verwendet wird. Ähnlich wie Bentonit erstickt und schwächt Kaolin die Haut.

Lanolin
Eine aus Wolle gewonnene fettige Substanz, als Sensibilisator bekannt, die häufig Bestandteil von Kosmetika und Lotionen ist. Die Haut kann manchmal allergisch auf Lanolin reagieren, z.B. mit Hautausschlägen. 1988 stieß man bei Untersuchungen von Lanolin-Proben auf an die 16 Pestizide.


Mineralöl
Paraffinöl – z.B.: Paraffinum Liquidum).
Ein Rohöl- (Petroleum-) Derivat, das industriell als Schneidflüssigkeit und Schmieröl genutzt wird. Mineralöl bildet einen öligen Film auf der Haut. So werden Feuchtigkeit, Toxine und Abfallstoffe eingeschlossen und die normale Hautatmung unterbunden, weil der Sauerstoff nicht in die Haut eindringen kann.

Oxybenzon
Verbirgt sich auch hinter dem Namen Benzophenone-3. Lichtschutzfilter, der als starker Allergieauslöser bekannt ist.

Parfüm – meist Nitro- und Polyzyklonische Moschusverbindungen
Diese synthetischen Parfümstoffe haben sich teilweise in Tierversuchen als krebserregend oder erbgutverändernd erwiesen. Diese Stoffe reichern sich in der Umwelt und im Körper an und können sogar in der Muttermilch nachgewiesen werden.

PEG (Polyethylenglykol) / PEG-Derivate
z.B. Copolyol, Polyglykol, Polysorbate, das sind Stoffe, die “PEG” oder die Buchstaben “eth” in Verbindung mit einer Zahl enthalten, z.B. Ceteareth-33) Polyethylenglykole und deren Abkömmlinge können die Haut durchlässiger machen und Schadstoffe in den Körper einschleusen. Zur Herstellung wird Ethylenoxid eingesetzt; Ethylenoxid ist ein sehr reaktiver Stoff und potentiell krebserregend.

Petrolatum (Vaseline)
Ein Fett auf Petroleumbasis, industriell als Schmiermittel genutzt. Die meisten der möglicherweise schädlichen Eigenschaften von Petrolatum decken sich mit denen des Mineralöls.

Propylenglycol
(Propylene Glykol). Eine kosmetische Form des Mineralöls, die man aber auch in automatischer Brems- und Hydraulikflüssigkeit sowie in industriellen Frostschutzmitteln findet. In Haut- und Haarpflegeprodukten wirkt Propylenglykol als Feuchthaltemittel, d.h. der Feuchtigkeitsgehalt von Haut oder kosmetischen Produkten bleibt aufrechterhalten, weil Propylenglykol das Entweichen von Feuchtigkeit oder Wasser verhindert. Werkstoff-Sicherheitsdatenblätter warnen die Benutzer vor Hautkontakt mit Propylenglykol, da es die Haut stark reizt (Kotaktdermatitis) und zu Leberanomalien und Nierenschäden führen kann.

Sodium-lauryl-sulfat
(auf Deutsch: Natriumlaurylsulfat). Scharfes Reinigungs- und Netzmittel, das in Garagenbodenreinigern, Maschinenentfettern und Produkten zur Autowäsche vorkommt. Es wird in nahezu allen Reinigungsprodukten als Schaumbildner eingesetzt. Sodium-lauryl-sulfat gilt unter Wissenschaftlern als häufiges Hautallergen. Es wird schnell von Augen, Gehirn, Herz und Leber absorbiert und dort angelagert, was zu Langzeitschäden führen kann. Allgemein kann Sodium-lauryl-sulfat Heilungsprozesse verzögern, bei Erwachsenen grauen Star verursachen und bei Kindern dazu führen, daß sich die Augen nicht richtig entwickeln.

Sodium-laureth-sulfat
(auf Deutsch: Natriumlaurylethersulfat). Sodium-laureth-sulfat ist die alkoholische (ethoxylierte) Form des Sodium-lauryl-sulfats. Während des Ethoxylierungs-Prozesses entsteht die äußerst schädliche Verbindung 1,4-Dioxan. 1,4-Dioxan war einer der Hauptbestandteile des chemischen Entlaubungsmittels “Agent Orange”, welches während des Vietnamkrieges eingesetzt worden war. 1,4-Dioxan ist eine Substanz, die den Hormonhaushalt stört; zudem steht sie in dem Verdacht, Hauptauslöser zahlreicher Krebserkrankungen zu sein. Ebenso ist diese Substanz dem Hormon Östrogen sehr ähnlich und man vermutet, daß es die Wahrscheinlichkeit für Brustkrebs und Endometriumkarzinom, streßbedingte Erkrankungen und für eine reduzierte Spermienproduktion erhöht.

Sonnenschutzfilter
z.B.: 4-MBC (4-Methylbenzylidencampher), OMC (Octyl-methoxycinnamat), Bp-3 (Benzophenon-3). Bp-3 ist in den Verdacht geraten, wie das weibliche Hormon Östrogen zu wirken. UV-Filter sind inzwischen in menschlicher Muttermilch und im Körper von Fischen nachweisbar. In Testreihen wuchsen Brustkrebszellen, auf die fünf verschiedene UV-Filter aufgebracht wurden (Untersuchungen des Instituts für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Zürich).

Talc (Talk)
Ein weicher, gräulich grüner Mineralstoff. Das Einatmen von Talk kann schädlich sein, da diese Substanz als schwerer Krebserreger bekannt ist. Talk gilt weitgehend als Hauptauslöser für Eierstockkrebs.

Tierfett (Talg)
Eine bestimmte Art Tiergewebe, bestehend aus ölhaltigen Feststoffen oder Halbfeststoffen. Diese sind wasserunlösliche Ester von Glycerol und Fettsäuren. Tierfett und Lauge sind die Hauptbestandteile eines Seifenstücks, einem Reinigungs- und Emulgationsmittel, das wahrscheinlich beste Brutbedingungen für Bakterien bietet.


Quelle: http://whaaat.de/truewords/?p=2471

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