Montag, 16. Mai 2011

Klimalüge - Die Sonne scheint und wir werden alle Sterben



Es läuft wie gehabt: Kaum wird es Frühling – oder noch viel schlimmer: Sommer – kriechen die CO2-Sektierer, ähnlich millionenfachem Stechmückenungeziefer, wieder aus ihren Verstecken, um die wildeste Panik zu verbreiten und uns auf das schlechte Gewissen vom vergangenen Jahr noch einen drauf zu satteln.
Wussten Sie schon, dass uns durch den Klimawandel Epidemien, Internet- und Kommunikationsstörungen, Wasserknappheit und gleichzeitig Überflutungen, Kriege und noch viel schlimmere Folgen bevorstehen? Im Grunde sind wir bereits so gut wie tot, es kann sich nur noch um Stunden handeln.
Immerhin, lern- und anpassungsfähig sind die Klima-Lügner durchaus. Riefen sie noch vor Jahren die Katastrophe durch eine Klimaerwärmung aus, so heißt es heute nur noch Klimawandel. Damit stehen sie auf der sicheren Seite, denn falls es wider Erwarten im Schnitt wieder kälter wird – wärmer wird schließlich schon seit zehn Jahren nicht mehr – behält die Ökoreligion dennoch ein stetes Bedrohungspotenzial.
Was droht uns denn hierzulande so alles durch den angeblich menschengemachten Klimawandel? Beispielsweise mehr Allergien, schrieb die Ärztezeitung am 10.05.2011:
Wärmere Temperaturen und vermehrte Hitzeperioden sind in Deutschland durch den Klimawandel zu erwarten. Dies begünstigt Infektionen und andere Krankheiten. Besonders Allergien und Lungenleiden werden künftig weiter zunehmen, prognostizieren Experten.
Eigentlich logisch, oder? Das können Sie sogar anhand eines einfaches Experimentes selbst nachvollziehen: Setzen Sie Ihre Katze oder ein anderes Lieblingshaustier in die Mikrowelle und beobachten Sie deren zunehmenden Symptome mit jeder Tellerumdrehung. Schon nach zwei Minuten bei 700 Watt wird das arme Tier ein leibhaftiger Beweis für die tödlichen Folgen einer ungebremsten Erwärmung sein – Tod durch Hitzeallergie.
Sehr bekannt sind auch die Ankündigungen von sogenannten Witterungsextremen. Dazu die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft:
Besonders in den Wintermonaten soll es deutlich wärmer werden. Gleichzeitig gehen die Sommerniederschläge zurück, während es im Winter feuchter werden soll. Die Anzahl heißer Tage soll sich künftig verdoppeln. Wenn Extreme häufiger werden, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass zwei heiße Dürre-Sommer nacheinander auftreten. Eine solche Kombination hätte erhebliche Auswirkungen auf die Wasserversorgung der Wälder in Bayern.
Der Artikel stammt jedoch nicht aus vergangenen Jahren, sondern aus 2011. Wo waren die Autoren in den vergangenen Wintern? Aber richtig, es “soll” ja erst noch deutlich wärmer werden – irgendwann in der Zukunft.
Besonders für Sie als Internet-Nutzer könnte die Klimaerwärmung – Klimawandel allein genügt hier nicht – schwerwiegende Auswirkungen haben. WinFuture beschrieb diese am 10.05.2011 folgendermaßen:
Das beginnt bereits damit, dass starke Regenfälle, die zukünftig wohl vermehrt auftreten werden, beispielsweise die Reichweite von Funk-Verbindungen verschlechtern.
Aber auch der Backbone kann Schaden nehmen, wenn beispielsweise heiße Sommer und feuchte Winter den gewachsenen Boden erodieren lassen und die vergrabenen Leitungen bei Boden-Absenkungen zerstört werden. Indirektere Auswirkungen sieht die Studie beispielsweise in Energie-Engpässen, wenn Windkraftwerke nicht auf die zu erwartenden schwereren Stürme eingerichtet sind und beschädigt werden.
Lachen Sie nicht, die Lage ist sehr ernst. Vielleicht wirft just in diesem Augenblick ein Tropensturm über der BRD ein Drittel der 22.000 Stromwindmühlen um. Nein, auf Ihren PC hätte das keine Auswirkungen, denn dessen Strom kommt aus einer verlässlichen Quelle, aber vielleicht fegt der Sturm die abgerissenen Propellerflügel direkt in Ihr Wohnzimmer? Klimawandel ist lebensgefährlich, vergessen Sie das niemals.
Die Leserkommentare zum Artikel von WinFuture sprechen immerhin eine deutliche Sprache. Geschätzte 90% der Leser scheinen die Klima-Lüge durchschaut zu haben und machen sich über diese Art primitiver Panikmache wunderbar lustig.
Es könnte übrigens sein, dass wir in Zukunft nicht nur allein zur Rettung unseres Weltklimas Ablass zahlen müssen. Auch andere Planeten kämpfen mit der vermeintlichen Erwärmung, wie der Spiegel am 20.04.2011 erklärte:
Den Pluto umgibt eine 3000 Kilometer dicke Gashülle. Die Atmosphäre ist damit 30-mal größer als bislang angenommen, haben Astronomen festgestellt. Forscher vermuten, dass dort eine spektakuläre Klimaerwärmung im Gange ist.
Sind das dieselben “Forscher”, welche auch den Klimawandel auf der Erde voraussagen? Ist es nicht erstaunlich, welche Erkenntnisse die “Wissenschaft” inzwischen über das Klima eines über vier Milliarden Kilometer entfernten Planeten gewonnen hat, gleichzeitig aber trotzdem nicht in der Lage ist, auch nur annähernd das Wetter des kommenden Sommers wenigstens grob zu umreißen – oder wenigstens für die nächsten zwei Wochen?

Über die Wetterfrosch-Verlässlichkeit ließ sich auch die Frankenpost am 28.04.2011 in einem Interview mit einem Wetterdienst-Techniker aus:
Drohen solch trockene Frühjahrsmonate in der Zukunft öfter?
Ich könnte jetzt lange über verschiedene Forschungsergebnisse reden. Fakt ist: Es gibt Theorien, nach denen das trockene Frühjahr eine Folge der Klimaerwärmung ist. Bewiesen ist das nicht. Wer sich mit dem Thema beschäftigt, stellt fest: Auf drei Professoren kommen drei Meinungen zur Klimaerwärmung.
Wie wäre es dann mit einer Theorie zum bevorstehenden Sommer?
(lacht) Um diese Ecke können auch wir nicht schauen. An den großen Instituten stellen Experten natürlich Modellrechnungen an. Die Erfahrung hat aber gezeigt, dass die prozentuale Wahrscheinlichkeit für einen bestimmten Wettertrend nicht verlässlich ist. Warten wir’s ab – und schauen wir in den Himmel.
Darf dieser Wettermensch denn so etwas überhaupt laut äußern? Es wirft nicht gerade ein gutes Licht auf die Kollegen der Klimafolgenforschung, wenn schon das Wetter nur derart vage vorhergesagt werden kann – Klima ist nämlich nichts anderes, als der statistische Mittelwert über 30 Jahre Wetter. Andererseits, wen kümmerts? Hauptsache die Medienpropaganda stimmt, denn die wird blind geglaubt.
Unter den CO2-Gläubigen gibt es hin und wieder hervorragende Vorschläge, wie ganz einfach das Klimawandelproblem gelöst werden könnte. Warum überall die CO2-Emissionen einschränken und die gesamte Industrie und Energiewirtschaft zerstören, wenn es eine absolut simple Alternative gibt? Wie wäre es denn, das überschüssige CO2 schlicht aus der Luft abzusaugen und irgendwo einzulagern?
Lachen Sie jetzt bitte nicht schon wieder, denn wer Mitglied in der politisch korrekten Weltrettungssekte Klimatologie ist, der nimmt derartige Ideen absolut ernst. Das Landwirtschaftsmagazin Schweizer Bauer veröffentlichte am 11.05.2011 einen Bericht über die CO2-Bindung direkt aus der Luft, das sogenannte “Direct Carbon Capture” DAC:
Das Treibhausgas CO2 mit chemischen Mitteln direkt aus der Luft isolieren und unter der Erde einlagern: Das klingt nach einer verlockend einfachen Strategie gegen die Klimaerwärmung. Doch die Methode ist viel zu teuer, wie eine neue Studie zeigt.
[...]
An der technischen Machbarkeit von DAC zweifeln die Experten nicht. Kohlendioxid (CO2) aus der Luft zu entfernen, zu binden und im Boden einzulagern sei möglich, wird Mazzotti zitiert. Das Problem sei aber, dass CO2 in der Luft stark verdünnt sei. Es lasse sich deshalb nur mit grossem Aufwand extrahieren.
Ah ja, dieses internationale Gremium kam binnen ihrer zwei Jahre dauernden Forschungsarbeit tatsächlich dahinter, dass CO2 nur ein Spurengas in der Luft ist? Für solchen Unsinn ist offensichtlich genügend Geld vorhanden. Aber kann denn die Rettung der Welt tatsächlich “zu teuer” sein?
Sollte also in wenigen Jahrzehnten der allerletzte überlebende Mensch auf der Erde schweißgebadet in der verdorrten, endlosen und glühenden Wüste auf dem Boden kriechen und rufen:
Warum haben wir nicht einfach mehr Geld eingesetzt, um das Klima zu retten und das böse CO2 unter die Erde zu pumpen oder ins All zu schießen? Wir hätten das Geld doch nur drucken müssen.
Musik von Kilez More - Klimawandel (Klimalüge, Klimaschwindel)



Dunkle Wolken am Klimahimmel, wilde Panik und endzeitliche Weltuntergangsszenarien, egal wohin wir schauen beim Thema Klimawandel. Es ist schwierig einzuschätzen, wie die Mehrheit der Menschen zu diesem Manipulationswahnsinn steht. Sofern der Grundsatz gelten sollte, dass je lauter der Alarmismus in den Medien läutet, desto mehr Menschen die Lüge nicht mehr zu glauben scheinen, dann sind wir auf einem guten Weg. Fallen wird diese Lüge definitiv, aber wann wird es soweit sein?
Die Schlussfrage lautet: Sind diese CO2-Jünger wirklich so dumm wie Brot und liegt deren Intelligenzquotient tatsächlich nur knapp unter der – klimaerwärmten – Raumtemperatur oder sind diese Leute einfach nur die hinterlistigen Betrüger und Verbrecher aller Zeiten? Nominiert für die Lüge des Jahrtausends ist sie in jedem Falle: Die Klima-Lüge.
Nehmen Sie es am besten mit etwas Humor und lachen Sie öfters mal laut über diesen Irrsinn. Sollen die anderen eben die Welt retten, wenn sie meinen, das zu können. Sollen sie doch auf alles verzichten, was die Schöpfung zu bieten hat, indem sie sich freiwillig und nicht notwendigerweise einschränken. Seien Sie jedoch Vorbild und zeigen Sie in Ihrem Reden und Handeln, was Sie von dieser verrückten und weltfremden Massenhysterie halten.


Quelle: http://www.wahrheiten.org/blog/2011/05/16/die-sonne-scheint-und-wir-werden-alle-sterben/

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