Freitag, 27. Mai 2011

Gender Mainstream-Ideologie: Vier Monate altes Baby soll Geschlecht selber entscheiden


"Eine ungewöhnliche Entscheidung traf ein Ehepaar aus Toronto. Weil ihr vier Monate altes Baby irgendwann selber entscheiden können soll was es ist, verraten die Eltern keinem das Geschlecht des Babys. Eltern-so die beiden-träfen ohnehin viel zu viele Entscheidungen für ihre Kinder. Das sei richtig widerlich! Und deshalb überlassen sie ihrem inzwischen drei Kindern möglichst viele Entscheidungen. So laufen die größeren zwei Brüder des "Geschlechtslosen" Babys mit langen Haaren und Zöpfen herum und werden deshalb oft für Mädchen gehalten." Soweit dieser Kurzbericht von Heute.

Aber warum treffen immer mehr Menschen solche skurrilen Entscheidungen für ihre Kinder?!

Ist es etwa von unserer Politik gewollt und gefördert damit die Menschen erst recht auf solche absurden Ideen kommen? Wenn man etwas nachforscht findet man erstaunliches über dieses brisante Thema.

Hierzu heißt es auf der Gender Mainstreaming Seite des BRD-Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wie folgt: 
Gender Mainstreaming
"Bedeutet, bei allen gesellschaftlichen Vorhaben die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern von vornherein und regelmäßig zu berücksichtigen, da es keine Geschlechtsneutrale (nicht auf ein Geschlecht festlegend oder festgelegt) Wirklichkeit gibt!"

"...da es keine Geschlechtsneutrale Wirklichkeit gibt!" 
Von welcher Wirklichkeit reden die hirnamputierten Volksverräter eigentlich?!
In der Tat will man uns zu Menschen umerziehen die Geschlechtsneutral sein sollen. Ist das nicht Verrückt?!
Und es werden neue Begriffe wie Metrosexualität, Transsexualität, Bisexualität etc kreiert und Salonfähig gemacht um uns Subtil an diese Veränderungen zu gewöhnen bzw. dafür zu desensibilisieren. Von der medialen Propaganda, wo in den Serien zbs die Indoktrination diesbezüglich auf Hochtouren läuft will ich erst garnicht sprechen.



Im Genderismus haben wir es nicht mit einer unreflektierten Haltung, sondern mit einer "echten faschistischen Ideologie" zu tun, welcher dem gegenwärtigen politischen Programm des "Gender Mainstreaming" zugrundeliegt.

Inhaltlich besagt der Genderismus:

Es gibt kein Geschlecht oder keine geschlechtliche Ausrichtung (Hetero-, Homo-, Trans- usw. Sexualität) außer welches das menschliche Individuum selber wählt. Natürliche Vorgaben, also angeborenes Geschlecht, haben keine Identität stiftende Bedeutung mehr. Diese Einschätzung beinhaltet auch, daß der Genitalapparat, mit dem ein Mensch zur Welt kommt, von Demselben unter umständen als "Irrtum der Natur" erkannt, ja nötigenfalls mittels chirurgischer Intervention "richtiggestellt" wird.
Die tatsächlichen Folgen mit denen uns der Genderismus konfrontiert ist durchaus sexistisch-ideologischer Natur, welches in einem nie da gewesenem Maße den Ausdruck "totalitär" verdient. 

Vortrag über Genderismus:




1 Kommentar:

  1. Für mich hört sich der Vortrag an wie eine Hetze gegen den sog. Genderismus. Ich persönlich schätze die Freiheit von Menschen und zwar in jeder Hinsicht,solange die Freiheit des Einzelnen nicht eingeschränkt ist.Die Referentin hat keine Ahnung, wie es sich anfühlt anders in Bezug auf die eigene Geschlechtsidentität,die sexuelle Orientierung usw.zu sein. Natürlich gebe ich ihr Recht,dass es ein biologisches Geschlecht gibt.Doch es kann sein,dass die Geschlechtsidentität vom biologischen Geschlecht abweicht.Und wie erklärt sie die Tatsache, dass es intersexuelle Menschen gibt,die sich keinem bestimmten Geschlecht zuordnen wollen ?

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