Montag, 2. Mai 2011

Die Abschaffungsbedürftigkeit unseres politischen Systems

Bereits namhafte Personen wie Eisenhower und Kennedy warnten vor Jahren vor einer Schattenregierung.
Regierungen der heutigen Zeit treiben Projekte (Stuttgart 21...) trotz aller Proteste der Bürger sowie deren Mehrheit voran, dies beweist einmal mehr das prinzipielle Unvermögen sowie die Untauglichkeit des uns umgebenden politischen Systems.

Im Grunde stellt dies keine neue Erkenntnis dar, denn wenn Staaten bei Demonstrationen gekaufte Personen randalieren lassen, damit die Presse von angeblichen Chaoten berichten kann, wenn Regierungen mit Geheimorganisation zusammenarbeitet (GLADIO, CIA und MOSSAD) um Terrorakte auf die eigene Bevölkerung zu verüben, und sie anderen anhängt (9-11, Madrid, London, …), wenn vermeintlich demokratische Regierungen aufgrund dessen dann auch noch Kriege anzetteln und zusätzlich fadenscheinige Behauptungen in den Medien streuen, wie geschehen im Falle Irak und Afghanistan, so erscheint dies als ein Überfall der nicht ungestraft bleiben darf.


Wenn Personen von einem Tag auf den anderen Ihres Amtes enthoben werden, und Attentaten zum Opfer fallen (Kennedy, Palme, Lindth, Dutschke, Herrhausen, Rohwedder, Buback, Ponti, Barschel, Möllemann, Haider, …), während deren Attentäter ungestraft davon kommen, oder aber von der Justiz erst gar nicht verfolgt werden, da Details mit dem Prädikat Geheim unter Verschluss gehalten werden, dann sollte dies Grund zur Aufruhr geben. Wenn die Regierungen schließlich die Schaffenskraft von Millionen Bürgern betrügerisch abschöpft um diese an Gangster im Nadelstreifenanzug zu transferieren (Lehmann, HRE, KfW, AWD, Maut, Verkauf von Kreditverträgen, Enteignungen, …), wenn Regierungen über die staatlichen Medien Lügen verbreiten (Impfungen, Klimawandel, …), dann sind das keine Kleinigkeiten mehr, über die man hinwegsehen kann, wenn dies unverändert über Jahre fortgeführt wird, und weltweit möglich ist, dann scheinen hier grundsätzliche und schwerste Mängel im politischen System zu sein.
Die sogenannten westlichen Demokratien beweisen somit, wie unzureichend und untauglich das Regierungssystem ist, dann macht das ganze politische System keinen Sinn, da das Interesse des Volks nicht umgesetzt wird.
Auch frühere Monarchen schwelgten stets im Überfluss, während die Bevölkerung hungern mußte. In vielen Ländern wurde die Monarchie mittels Revolutionen abgeschafft, die Demokratie scheint jedoch viele extremere Auswüchse an Korruption und Tyrannei hervorzubringen als einst die Monarchie.
Was wiederum heißen müßte, daß unsere Regierung welche angeblich auf demokratische Weise agiert, mittels bereits alt bekannter Mittel sprich Revolution abgeschafft gehört, da unsere angebliche Demokratie mehr einem kommunistischen Prinzip gleicht, welches nichts anderes im Sinn führt, als einigen wenigen Personen der sogenannten "Oberschicht" unermesslichen Reichtum auf Kosten der Bevölkerung zu vermitteln.
Für dieses Credo geht die Oberschicht sowie ihre Erfüllungsgehilfen in Form von Regierungen politisch korrekt und alternativlos auch über Leichen (Kennedy, Buback, Ponti, Barschel, Möllemann, Haider, 9/11…).
Die heutige Form der westlichen Demokratien (verkappter Kommunismus) erweist sich somit als nicht ausreichendes politisches Systeme zur Kontrolle von Macht und Gier, sondern neigt eher dazu diese Personenschicht zu fördern und zu unterstützen.


Quelle: http://www.krivor.de/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=699%3Adie-abschaffungsbeduerftigkeit-des-politischen-systems-&catid=39%3Atextnachrichten-rund-um-deutschland&Itemid=60

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