Dienstag, 31. Mai 2011

Was sie über EHEC, Schweinegrippe & Co wissen sollten


Pandemie der Profitgier
Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Menschen an der Malaria, die ganz einfach durch ein Moskitonetz geschützt werden könnten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Mädchen und Jungen an Durchfallerkrankungen, die mit einer isotonischen Salzlösung im Wert von ca. 25 Cent hätten behandelt werden können. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Auf der Erde sterben täglich 35.000 Kinder unter 12 Jahren an Hunger und damit korrelierenden Krankheiten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Die Masern, Lungenentzündungen und andere, mit relativ preiswerten Impfstoffen heilbare Krankheiten rufen jedes Jahr bei fast 10 Mio. Menschen den Tod hervor. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Als aber vor einigen Jahren die so genannte “Vogelgrippe” ausbrach, überfluteten uns die globalen Informationssysteme mit Nachrichten. Mengen an Tinte wurden verbraucht und beängstigende Alarmsignale ausgegeben.
Eine Epidemie, die gefährlichste von allen!
Eine Pandemie!
Die Rede von der schrecklichen Krankheit der Hühner ging um den Globus. Und trotz alledem, die Vogelgrippe hatte weltweit “nur” 250 Menschen zu beklagen. 250 Menschen in zehn Jahren, das ist ein Mittel von 25 Menschen pro Jahr. Die normale Grippe tötet jährlich weltweit ca. 500.000 Menschen. Eine halbe Million gegen 25.

Einen Moment mal: Warum wird ein solcher Rummel um die Vogelgrippe veranstaltet?
Etwa weil es hinter diesen Hühnern einen “Hahn” gibt, einen Hahn mit gefährlichen Sporen:
Der transnationale Pharmariese Roche hat von seinem “famosen” Tamiflu zig Millionen Dosen alleine in den asiatischen Ländern verkauft. Obgleich Tamiflu von anerkannt zweifelhafter Wirksamkeit ist, hat die britische Regierung 14 Mio. Dosen zur Vorsorge für die Bevölkerung gekauft. Die Vogelgrippe hat Roche und Relenza, den beiden Herstellern der antiviralen Produkte, milliardenschwere Gewinne beschert.
Zuerst ging es um Hühner, jetzt sind die Schweine an der Reihe. Ja, jetzt beginnt die Hysterie um die Schweinegrippe. Und alle Nachrichtensender der Erde reden nur noch davon. Jetzt redet niemand mehr von der ökonomischen Krise, den sich wie Geschwüre ausbreitenden Kriegen oder den Gefolterten von Guantanamo.
Nur die Schweinegrippe, die Grippe der Schweine?
Und ich frage mich: Wenn es hinter den Hühnern einen großen Hahn gab, dann gibt es doch hinter den Schweinen sicher auch ein großes Schwein?
Was sagte im Interview ein Verantwortlicher von Roche dazu:
Wir sind sehr besorgt um diese Epidemie, soviel Leid, darum werden wir das wundervolle Tamiflu zum Verkauf anbieten.
Und zu welchem Preis verkauft Roche das wunderbare Tamiflu? Okay, für gerade mal 50 US-Dollar das Päckchen. 50 US-Dollar für dieses Schächtelchen Tabletten ??
Verstehen Sie doch, meine Dame, Wunder werden teuer bezahlt …
{Max: Der Impfstoff kostet $110 für die Regierungen}
Was ich verstehe ist, daß diese multinationalen Konzerne einen riesigen Profit aus der Angst der Menschen ziehen. Hier noch ein paar Zusammenhänge: Die nordamerikanische Firma Gilead Sciences hält das Patent für Tamiflu.
Der größte Aktionär dieser Firma ist niemand “geringerer” als Donald Rumsfeld, der frühere Verteidigungsminister der US-Administration George W. Bushs, Urheber des Irak-Krieges. Die Aktionäre von Roche und Relenza reiben sich die Hände; sie sind glücklich über die neuen Millionen-Gewinne aus dem erfolgreichen Verkauf von 50 Millionen Dosen (!!) des zweifelhaftenTamiflu – allein an Deutschland.

(50 Millionen x 50 US-Dollar = 2,5 Milliarden US-Dollar. “Vom Bund”, also aus deutschen Steuergeldern finanziert, versteht sich. Aber das nur “am Rande”.)
Die wirkliche Pandemie ist die Gier, die enormen Gewinne dieser “Gesundheitssöldner”.
Wenn die Schweingrippe eine so schreckliche Pandemie wäre, wie sie von den Medien geschildert wird, wenn die Weltgesundheitsorganisation so besorgt wäre wegen dieser Krankheit, würde sie dann nicht zum Weltgesundheitsproblem erklärt und die Herstellung von Generika erlaubt, um sie zu bekämpfen? Das Aufheben der Patente von Roche und Relenza und die kostenlose Verteilung von Generika in allen Ländern, die sie benötigen, besonders in den ärmeren, wäre dann doch die beste Lösung, oder?
Und was ist mit dem nun plötzlich aufgetauchten EHEC?????
Das EHEC-Bakterium sitzt auf Gurken, stammt aber aus Massentierhaltung
Intensivtierhaltung – die Wurzel allen Übels!
Heutige APA-Presseaussendung:             (Animal Spirit)
Seit einigen Tagen geht im Nachbarland Deutschland die Angst um die „neue“ Seuche EHEC um, an der dort bis gestern bereits 6 Menschen gestorben sein sollen. Und seit gestern hat dieses Escherichia-coli-Bakterium auch Österreich erreicht, durch 2 Radfahrer, die dzt. mit blutigem Durchfall in einem oberösterr. Spital liegen. In den Medienberichten über die Fahndung nach der Herkunft der EHEC-Keime bleibt allerdings die eigentliche Quelle der Erreger unerwähnt. Dazu der Tierarzt und Obmann von ANIMAL SPIRIT, Dr. Franz-Joseph Plank: „Man müßte aber gerade die moderne Tier-„Produktion“ genau unter die Lu­pe nehmen, wenn man in Zukunft vermeiden will, daß immer neue Lebensmittelvergiftungen oder Seuchen die KonsumentInnen das Fürchten lehren. Das Übel muß endlich an der Wurzel gepackt werden!“
Heute wird den Tieren maximale „Leistung“ abverlangt. Doch je größer die Getreidemengen sind, die Wieder­käuer fressen müssen, um die gewünschte schnelle Mastzunahme oder Milchmenge zu liefern, desto anfälli­ger sind sie für pathogene Darmkeime wie EHEC, und je mehr Tiere dicht zusammen im Stall ohne Weidezu­gang gehalten werden, desto krankheitsanfälliger werden sie. „Damit sind sie von laufenden Antibiotika-Gaben regelrecht abhängig gemacht worden“, so Dr. Plank weiter. „Aber erst durch den massiven Antibiotika-Einsatz in der heutigen Massentierhaltung bilden sich Resistenzen. Auch dieser E.-Coli-Typ – EHEC -, der zurzeit im Mittelpunkt steht, ist gegen etliche Antibiotika aus der Gruppe der Penicilline und Cephalosporine resistent. Der zurzeit ausgebrochene EHEC-Typ ist nur einer der gefährlichen Erreger von Lebensmittelvergiftern, unter denen die  Antibiotika-resistenten Krankheitskeime die bedenklichsten sind, de­nen eine hilflose Schulmedizin kaum noch wirksame Waffen entgegenhalten kann.“
Jedes Jahr infizieren sich in Deutschland und Österreich nachweislich Tausende von Menschen an Salmonellen, Campylobakter- und anderen Bakte­rien und leiden unter schweren Magen-Darm- und Kreislaufsymptomen. Die Dunkelziffer beträgt ein Vielfaches. Darunter sind einige Bakterien, die gegen mehrere Antibiotika resistent sind. Viele Patienten sterben – von  diesen Toten hört man jedoch selten. Die Krankheitskeime entstammen in der Regel Produkten aus Massen­tierhaltungen, denn ohne Antibiotika ist eine Massentierhaltung mit Tausenden zusammengepferchten Puten, Masthühnern, Enten, Kaninchen, Rindern oder Schweinen kaum denkbar. Auch der multiresistente Staphylo­kokkus Aureus (MRSA), der in Krankenhäusern große Probleme bereitet, ist in Tierfabriken weit verbreitet (etwa 50 % der Mastschweine und 80% der Mitarbeiter in großen Stallhal­tungen sind Träger!).
Intensive Stallhaltungen -  Brutkessel für Krankheitskeime, darunter auch zah­l­reicher Zoonosen!
Die überzüchteten Tiere müssen weit über ihre naturgegebenen Möglichkeiten hinaus „Leistung“ erbringen, sie stehen aufgrund von nicht artgerechter Haltung unter Dauerstreß, werden nicht art­gerecht ernährt, tragen vielfach Verletzungen, leben auf ihrem Kot. Eine Infektion verbreitet sich unter die­sen Umständen explosionsartig aus. Nirgendwo sonst sind die Bedingungen so günstig, um zu aggressiveren Krank­heitserregern zu mutieren.
Dr. Plank abschließend: „Der derzeitige EHEC-Ausbruch in Deutschland – und jetzt auch in Österreich – muß endlich als Teil eines Gesamtproblems gesehen werden! Auch wenn die momentane Medienhysterie alleine schon zu Bauchweh führen kann – der „Normalbürger“ fürchtet sich ja jetzt vor jeder Gurke, Tomate und Salatkopf –, anstatt daß von Politik und Wissenschaft endlich die wahren Ursachen aufgezeigt zu bekommen und somit die Menschen Produkte aus Tierfabriken meiden würden! In diesem Zusammenhang ist es mehr als tragisch, daß derzeit überall vor dem Verzehr von gesundem Gemüse gewarnt wird, ohne – wieder einmal – den wahren Ursachen aus der Intensivtierhaltung auch nur ein Wort zu widmen!“
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Quelle: http://www.postswitch.de

Schweiz: Perverse Sexspiel-Unterricht für Kinder in den Kindergärten und Schulen

Liebe Eltern, stellen Sie sich vor, Sie bringen ihr Kind in den Kindergarten und erfahren anschließend, dass es von den Erziehern zu sexuellen Spielen ermuntert wurde. Stellen Sie sich vor, dass es in dieser Fremdbetreuung regelmäßig an seinen Geschlechtsorganen berührt und diese stimuliert werden. Und: Stellen Sie sich weiter vor, dass die Erzieher Ihnen bei einem möglichen Protest freundlich mitteilen, dass dies der neu festgelegte Erziehungsplan für fremdbetreute Kleinkinder sei und dieser künftig im ganzen Land umgesetzt werde. Lächeln Sie noch, weil Sie das kaum für möglich halten? Dann wird Ihnen dieses Lächeln sicher schnell vergehen.


Denn in teilen der Schweiz wurde dieses Sexual-Erziehungsprogramm für Kinder nun eingeführt, in Planung ist es für das gesamte Alpenland. Doch auch in Deutschland sind wir seit Langem schon so weit. Hier war es die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die unter dem Großsegel der ehrgeizigen Familienministerin von der Leyen 2003 entsprechende Aufklärungsbroschüren herausgab, in denen Kindergärtner und Familienangehörige ermuntert wurden, die Kleinsten sexuell durch Streicheln zu stimulieren. Nur aufgrund des erbitterten Protests einiger »Kinderkämpfer« wie der Soziologin Gabriele Kuby und christlicher Gruppierungen musste von der Leyen diese Hefte 2007 wieder vom Markt nehmen. Doch zurück zur Aktualität:

Die Box soll größeren Kindern in der Schule die Gefilde von Lust und Sexualität näher bringen, heißt es. Sie enthält Film­material zur Aufklärung, Holzpenisse in allen erdenklichen Längen und Dicken sowie künstliche Vaginas aus Plüsch. Beigelegt ist auch ein Leitfaden für die Lehrkräfte. Er gibt vor, wie die Kinder, ihrem Alter entsprechend, anzusprechen sind.
Der Schweizer Blick berichtete vergangene Woche über ganz offensichtliches Sexspielzeug, das derzeit für den Unterricht an Kindergärten und Schulen in Basel-Stadt verteilt wird. Im Kanton Basel-Stadt werden Sex-Koffer und Boxen an 30 Schulen und Kindergärten herausgegeben. Sie haben es in sich, schreibt der Schweizer Blick. Der große Koffer ist für die Kleinen bestimmt. Sein Inhalt: Puppen, Puzzles, Bücher und anderes Lehrmaterial für Vier- bis Zehnjährige. Thema: erotische Zonen des Kleinkindes und deren Möglichkeiten der Stimulation.
Der Sex-Koffer und die Sex-Box sollen den Pädagogen als Hilfs­mittel im Aufklärungsunterricht dienen. Ab dem neuen Schuljahr wird in Basel theoretische und praktische Sexualkunde auf dem regelmäßigen Stundenplan wie Rechnen oder Turnen verordnet, ob die Eltern wollen oder nicht, denn eine Befreiung vom Unterricht ist nicht erlaubt.
Es ist beeindruckend, was sich die »Bildungspädagogen« alles ausgedacht haben. Die vierjährigen Kindergartenkinder sollen lernen, männliche und weibliche Körperteile zu unterscheiden, sie zu kennen und benennen zu können – vorzugsweise die Geschlechtsorgane. Es wird ihnen beigebracht, wie ein Baby gezeugt wird und wie eine Geburt vor sich geht. Dazu finden die Kleinen in dem Sex-Koffer Puppen zum Üben und eindeutiges Bildmaterial.
Das wichtigste Stichwort, das die Kleinen jetzt lernen müssen, heißt Lust, sagt der Konrektor Kindergärten, Daniel Schneider, der den Sex-Leitfaden zusammen mit sogenannten Fachpersonen für den Kanton Basel-Stadt ausgearbeitet hat. Die kleinen Kinder sollen »erkennen, dass Berührungen an Körperstellen lustvoll sein können«. In der Praxis kann das dann so aussehen: Die Kinder massieren ­einander gegenseitig – oder berühren sich mit warmen Sandsäcken, heißt es. Leise Musik untermalt den Lustunterricht. »Wichtig ist, dass sie lernen, Nein zu sagen, wenn sie an einer Stelle nicht ­berührt werden wollen.« Schneider glaubt, dass »Kinder dabei unterstützt werden sollen, ihre Sexualität lustvoll zu entwickeln und zu ­erleben«.
Auch die »Doktorspiele« werden jetzt offiziell als Anschauungsunterricht etabliert. Eigentlich praktisch für die Sexunterrichts-Pädagogen, dass dieser ursprünglich harmlose Begriff schon lange existiert. Denn nun werden die kindlichen »Doktorspiele« auch gleich als eine Art Bestätigung benutzt, um der Welt auf pseudowissenschaftliche Weise klarzumachen, man sei auf dem richtigen Weg: »Dass Kinder in diesem Alter Lust empfinden, ist normal. Das darf man nicht abklemmen – sonst kann sich das negativ auf die Entwicklung auswirken«, so der ehemalige Kindergärtner Schneider.
Man fragt sich, warum einem in diesem Moment der Name des ehemaligen Kindergärtners Cohn-Bendit unbedingt einfallen will. Aber hier landet man auch gleich bei den richtigen und wichtigen Hintergrundinformationen, was nämlich tatsächlich hinter der Sexualisierung der kleinen Kinder steckt. Es sind natürlich nicht allein vereinzelte, durchgeknallte Erzieher, die sich gerade etwas Neues ausgedacht haben. Sondern es stecken hinter diesen Aktionen handfeste politische Forderungen von Linken und Grünen, die in Wirklichkeit seit fast 30 Jahren auf allen möglichen Wegen versuchen, Straffreiheit für die überall grassierende Krankheit Pädophilie zu erreichen. Sie arbeiten somit dem Begriff »Gender Mainstreaming« zu, der von der EU und den Vereinten Nationen in alle Grundgesetze der westlichen Welt verankert wurde. Das ist der ausgeklügelte und sehr wohl durchdachte Masterplan eines sexuellen Umerziehungsprogramms für die gesamte Menschheit, der es in sich hat, von dem allerdings immer noch ausschließlich ein Bruchteil der Menschen Kenntnis hat. Warum? Weil viele noch schlafen (wollen?). Es sei ausdrücklich an dieser Stelle empfohlen, den schon im vergangenen Jahr zu diesem Thema veröffentlichen Artikel bei Kopp Online dazu zu lesen.



Doch nun zu den Schweizer Schulkindern: In den oberen Klassen, zunächst in Basel, demnächst in der gesamten Schweiz, geht es nach dem Plan der »Expertentruppe« Daniel Schneiders eindeutiger zur Sache. Aufklärungsvideos und Vaginas aus Plüsch gehören ebenso zum Unterrichtsprogramm wie höl­zerne Penisse.
Doch nicht nur in den Basler Schulen gibt es diese Lust- und Sexplanungen für Kinder. Auch in den Kantonen St. Gallen und Appenzell  kennt man in vielen Schulhäusern den sogenannten Sexteppich – eine bunte Collage aus Papierschnipseln mit obszönen Begriffen, die von den Kindern aufgeschrieben  werden müssen. Wenn Aufklärungsstunde ist, müssen die Heranwachsenden Menschen diese laut vorlesen. »Ficken«, »Bumsen«, »Knallen« seien noch die harmlosesten, so die Schweizer Zeitung Blick.
Man fasst sich an den Kopf, dass hier auch Theologen am Werk sind. Pius Widmer, (62), der ebenfalls als Sexualpädagoge der Fachstelle für Aids- und Sexual­fragen in St. Gallen für zahlreiche Schulen in zwei Kantonen arbeitet, wörtlich zu den Plänen: »Durch das laute Lesen sollen die Kinder spüren, dass Wörter verletzen, aber auch erfreuen können. Wir ermuntern sie, Worte zu benützen, welche angenehme Gefühle auslösen«, so der Kleriker. Wundert man sich bei dieser offensichtlichen Selbstverständlichkeit, Kinder und Sex in einem Atemzug zu nennen, überhaupt noch über Tausende Missbrauchsfälle, die derzeit überall offenbar werden?
Mit der Einführung ihres offensiven Sexualunterrichts ab dem Kindergartenalter sind Basel-Stadt und die beiden Ostschweizer Kantone die ersten Schweizer Länder, die den offensiven Sexualkunde-Unterricht im Sommer definitiv einführen werden. Doch auch der Rest des Alpenlandes erwartet ab 2014 – mit der Einführung des umstrittenen Lehrplans 21 – einen staatlich verordneten, obligatorischen Gesamt-Sexunterricht. Gegenwärtig arbeitet ein Gremium aus Lehrpersonen und Fachspezialisten das Grundkonzept dafür aus.
Dass hier generalstabsmäßig vorgegangen und eventuellen Gegenstimmen aus dem Volk Konkretes entgegengesetzt werden soll, zeigt der genau ausgetüftelte Masterplan, von dem es kein Zurück gibt: So hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) laut der Zeitung SonntagsBlick für 1.343.000 Franken! (ca. eine Million Euro) bereits ein Grundlagenpapier zur Verankerung der Sexualerziehung in der Schule ausarbeiten lassen. Beauftragt wurden sogenannte Fachleute der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz (PHZ) in Luzern. Das 45 Seiten umfassende Papier soll die Kantone unterstützen, ihre Leitfäden zu erarbeiten. Die Ersten, die ihre Sexualkunde an den Empfehlungen aus Luzern ausgerichtet ­haben, sind nun die Basler.
Es ist wirklich spannend, zu lesen, was alles passieren kann, wenn Eltern ihre Kinder unbesorgt dem Staat überlassen. In dem Papier heißt es, der »bedeutende Aspekt der Erotik und Lust« dürfe im Unterricht nicht fehlen. Dass Eltern ihre Kinder vom Sexualkundeunterricht befreien lassen können, sei »nicht angezeigt«. Die »Fachleute« raten vielmehr, bei der »schweizweiten Verankerung schulischer Sexualerziehung« die Möglichkeit auf Befreiung vom Unterricht abzuschaffen.
Da weiß man doch gleich, wo es langgeht …
Wie bereits erwähnt, läuft es in Deutschland schon länger so. So berichtete die renommierte Publizistin Gabriele Kuby bereits 2009 über Homosexuellenkunde in Berliner Kindertagesstätten, um eine angebliche Homophobie, also Ressentiments gegen Schwule und Lesben, zu bekämpfen. Wohlgemerkt, es handelt sich um kleine Kinder von drei bis fünf Jahren. Doch auch in Schulen gehört der Lehrplan gegen Homophobie inzwischen zum Alltag. Kuby berichtet:
»Der Aktionsplan ist von einer unvorstellbaren Radikalität und sieht sogar
Homosexuellenkunde in Kindertagesstätten vor. Außerdem soll verstärkt Homosexuellenkunde in Schulen und sonstigen Jugendeinrichtungen durchgeführt werden.«
An diesen »Lehrplänen« sind vor allem Organisationen von Homosexuellen beteiligt »Diese forderten Geld für die Maßnahmen und das Ziel, aus der Schule einen diskriminierungsfreien Ort zu machen.«
Kuby ist entsetzt: »Mit einer solchen Politik kann sich kein christlich denkender Mensch abfinden. Der Genderwahn überschwemmt das gesamte Erziehungs- und Bildungssystem! Wer sich dagegenstellt, wird gnadenlos kaltgestellt! Die vorgesehenen Maßnahmen sind ein frontaler Angriff auf die christlichen Wurzeln Deutschlands und verlangen unsere scharfe Ablehnung.«
Diese Ablehnung wird in der Schweiz derzeit deutlich. Zum Glück!
Dort formiert sich gegen den von oben verordneten Aufklärungsunterricht inzwischen massiver Widerstand. Eltern, Lehrer und Pädagogen schließen sich gegen den Lehrplan zusammen. Ihr Ziel: Seine Einführung zu verhindern. Der Bündner Daniel Trappitsch, selbst Sexualtherapeut und Mitglied des Vereins Bürger für Bürger, der Dutzende von Kritikern aus ­allen Lagern vertritt, ist fassungslos: »Ein solcher Unterricht ist skandalös. Aufklärung ist Sache der ­Eltern.«
Auch die Politik signalisiert Unterstützung – vor allem konservative und rechtsbürgerliche Politiker aus dem Parlament sind irritiert. CVP-Nationalrat Pius Segmüller habe zwar »nichts gegen eine ­gesittete Aufklärung«. Die geplante Sexualkunde allerdings sei »eine Abartigkeit, die nahe an die Perversität kommt«.
Ulrich Schlüer, Zürcher SVP-­Nationalrat, organisiert derweil den nationalen Widerstand gegen einen Unterricht, »der an Pornografie grenzt«, wie er sagt. Schlüer koordiniert diverse Elternorganisationen. Der Widerstand sei massiv, so der SVP-Mann. Nächsten Monat schon will er der Öffentlichkeit ein Maßnahmenpaket zur Bekämpfung des offensiven Sexunterrichts präsentieren.
Wie übrigens in Deutschland damit umgegangen wird, wenn Eltern sich dem verordneten Sexualkunde-Unterricht ihrer Kinder widersetzen, machen Dutzende Fälle aus Nordrhein-Westfalen deutlich:  Dort werden Mütter und Väter kurzerhand ins Gefängnis gesteckt und bleiben – unter Schwerverbrecher/innen wochenlang in Erzwingungshaft!

Artikel von Eva herman

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Terror-Ökonomie und Profit-Diktatur frisst unsere Kinder auf



Gelegentlich erzähle ich mal was über mich selbst. Eigentlich tut das nichts zu Sache. Manchmal lasse ich gerne durchblicken, das ich in den teuersten Hotels Deutschlands übernachtet habe – und dort sehr aufmerksam die Gäste beobachtete. Ich schreibe über Lumpenelite nicht aus der Sicht eines zwanzigjährigen Studenten, sondern als jemand, der schon mit Milliardären gespeist hat – wenn auch eher hinten am Tisch. Ich bin sehr dankbar dafür, das das Schicksal mir solche Einblicke gewehrt hat, denn so … kann ich die Vermutung aussprechen, das es auch auf höchster Ebene “Verschwörungen” gibt, weil ich sie durchgängig auf allen anderen Ebenen beobachten konnte – man nennt sie nur nicht so. Die gängige Bezeichnung ist … “Strategie”.
Der Druck ist schlimmer geworden seit der Betonung von “Share Holder Value”. Das war wohl der Auslöser. Auf einmal arbeiteten alle nicht mehr für die Firma, den Job, den Kunden … sondern nur noch für die Rendite des Kapitals, die gar keine Grenze mehr kannte.  Ich hatte diese Entwicklung begrüsst – in der Hoffnung, das sie viele Degenerationserscheinungen innerhalb der Firmen eleminieren und zu mehr Demokratie im Betrieb führen würde. Damit hatte ich in gewisser Weise recht, die Macht der Provinzfürsten innerhalb der Firma wurde deutlich geringer, aber gleichzeitig ging ein Ruck durch Deutschland (und die Welt), der die Situation zusätzlich verschlimmerte.
Der Leistungsdruck wurde erhöht, die Produktqualität spielte keine Rolle mehr, wer die Leistung nicht mehr brachte, wurde gefeuert – auch fristlos während der Krankschreibung. Ich habe Freunde verloren, die dem Druck nicht standhielten und sich umbrachten.
So etwas hinterlässt seine Spuren.
Nun bin ich ja auch noch Vater – von sieben Kindern aus zwei “Beziehungen”, wie man so schön sagt. Das bringt mich regelmäßig in die Situation, Rat erteilen zu dürfen: welche Schule soll nach der vierten Klasse besucht werden?
In der Zeit lese ich aktuell einen Artikel über einen Vater, der seiner Tochter einen Brief schreibt, einen Brief, den ich unterschreiben könnte. Er beschreibt detalliert, wie die Entwicklung der Konzentration auf  ”Share Holder Value” im Leben unserer Kinder ankommt und ihre Kindheit vernichtet. Bekannt ist das schon länger. Als ich Abitur gemacht habe, war ich politisch in mehreren Bürgerinitiativen aktiv, war Redakteur einer Stadtzeitschrift, Mitglied einer ausserschulischen Philosophie-AG sowie einer abenteuerlichen Selbsterfahrungsgruppe, machte Musik, wanderte viel und schaffte neben dem Abitur auch noch das Fachabitur für Wirtschaft.  Zusätzlich hatte ich  Nebenjobs um Geld zu verdienen, war im Krankenhaus tätig, habe als Wachmann und Holzfäller gearbeitet. Ich schätze mal, einige weitere Aktivitäten habe ich schlichtweg vergessen.
Sehe ich mir die Jugend heutzutage an, so wird auch mir Angst und Bange. Schule, Handy, Fernsehen. Das war es dann. Sie fangen schon mit 12 an einem Job hinterher zu rennen, der sie einfach nur auffressen wird – doch das sagt man ihnen nicht. Ich könnte es ihnen sagen. Ich weiß, was eine Arbeitswoche mit 120 Stunden mit einem Menschen anrichten kann. Klar, man kann stolz darauf sein, das man so etwas gebacken bekommt – so blöd ist man ja noch, wenn man jung ist. Wird ja auch gut bezahlt -und ist allemal besser als Arbeitslosigkeit. Führt auch direkt in Scheidung, Alkoholismus oder Herzinfarkt – aber auch das wird billigend in Kauf genommen.
“Vernichtung durch Arbeit” wird inzwischen tagtäglich praktiziert … ist aber ein grosses Tabu in unserer Gesellschaft. Allenfalls als “Burn out” wird es mal verniedlicht wahrgenommen.
Soll ich mal an dieses Tabu rühren? Mal richtig schockieren?
Schreibt keine tollen Artikel über das Lob der Langeweile, seid mal richtig mutig und schickt eure Kinder auf die Hauptschule. Unsere Hauptschule vor Ort hat inzwischen keine fünfte Klasse mehr … zu wenig Anmeldungen. Schenkt euren Kindern doch mal was ganz besonders Wertvolles: ZEIT.
Wetten, das traut sich keiner? Hört ihr jetzt schon die laute Stimme in eurem Kopf, die auch tausend Argumente liefert, warum so etwas undenkbar ist?
Sie werden täglich geliefert: die Kluft zwischen guten und schlechten Jobs wächst, der Arbeitsmarkt ergötzt sich an seinem Billigwahn. Die Wirtschaft hat sich von der Gesellschaft verabschiedet: wenn es ihr gut geht, geht es der Gesellschaft noch lange nicht gut. Wir Erwachsene wissen, das wir doppelt rennen müssen, um die Arbeit zu schaffen – und das für Löhne, die real um 50 % gesunken sind. Was wir wissen – uns aber nicht eingestehen wollen – ist, das wir uns von unserer gemütlichen Demokratie verabschiedet haben. Das hatte man Helmut Schmidt in Davos gesagt: von nun an herrscht das Diktat der Finanzmärkte. Ich hatte mich damals gefragt, ob sich das ein Staat wohl gefallen lassen wird. Nun habe ich die Antwort: ja, wenn man sein Personal dafür mit Pöstchen und die Parteien mit Spenden schmiert.
Letztlich wird man sagen: unser Reichtum hat unsere Demokratie zu Fall gebracht. Auf einmal hatten kleine Grüppchen Geld genug über, sich Politiker kaufen zu können.  Für die Zukunft sollte man dort eine Grenze einbauen: niemand sollte so reich werden dürfen, das er politische Strömungen kaufen kann.
Wir Erwachsene haben den Terror der Ökonomie und die Diktatur des Profits am eigenen Leibe erlebt, erleben ihn tagtäglich neu – auch wenn viele Jobs noch sicher sind, so ist doch das Bewusstsein da, das Hartz IV auf jeden warten kann … ausser auf Beamte. Wir sind gebildet und wissen, das Global Brutal auch für uns jeden Tag Realität werden kann: wir konkurrieren mit Billiglohnländern.
Warum stellen wir uns eigentlich nie die Frage, warum das so ist?
Die Antwort darauf ist einfach: weil die Wirtschaft das Volk verraten hat. Die Wirtschaft? Nein, einige skrupellose Charaktere, die uns verkauft haben. Sie lassen in Asien produzieren. Wir als Bürger würden nicht wollen, das dort Kinder unsere Billigwaren produzieren. Wir würden – wenn wir es wüssten – lieber darauf verzichten. Verantwortungsvolle Individuuen hätten auch als Unternehmer gesagt: nein, da produziere ich nicht. Wovon sollen meine Angestellten denn dann leben, wenn ich das mache? Wer zahlt dann ihre Sozialversicherungsbeiträge, ihre Steuern und Abgaben – und wer soll meine Waren dann noch kaufen?
Früher hätten wir noch den Mut gehabt, nach der Notwehrenteignung zur Rettung der Volkswirtschaft zu rufen, heute wissen wir doch alle, das es zu spät ist … und lassen zu, das die Wirtschaft unsere Kinder frisst, das das Renditedenken ihnen die Kindheit raubt.
Täter sind wir da selber, auch wenn wir nach der bösen Politik schielen. Ich nehme mich da nicht aus – auch wir sitzen bis 19.00 Uhr an den Hausaufgaben anstatt mutig auf psychologische Studien und amtliche Richtlinien zu verweisen, die besagen, das da zuviel Stoff auf zu wenig Zeit trifft.
Jeder Elternabend zeigt, das alle dieselben Erfahrungen machen – und dieselben Konsequenzen daraus ziehen: dann müssen die Kinder eben doppelt so schnell rennen. Gute Lehrstellen sind halt rar. Da muß man halt durch.
Ich erlebe dann auch gerade das Ende der Entwicklung.
Ein Freund von mir hat aus der Philosophie heraus den Weg in die Altenpflege gefunden. Früher waren zehn Mitarbeiter auf der Station, mitlerweile sind es noch zwei.  ”Grundpflege” ist das Maximum, was erreicht werden kann. Details dazu möchte ich den empfindsamen Gemütern ersparen, erwähnt sei, das dort alte Menschen zwecks Säuberung mit Wasserschläuchen abgespritzt werden, was man von der Straße aus sehen kann. So bleibt das Haus wirtschaftlich in Ordnung, auch wenn die Selbstmorde zunehmen.
Angesichts dieser Erfahrungen kann ich es niemanden vorwerfen, das er so schnell rennt wie er kann, um dieser Situation im Alter zu entkommen.
Hoffnung auf Änderung?
Könnte von der Jugend kommen. Revolutionen sind ihr Vorrecht, ihre Aufgabe, ihre Pflicht. Aber wir sorgen jeden Tag selbst dafür, das die paar Kinder, die wir noch haben, perfektes Personal für die Volkswirtschaftsvernichtungsmaschine wird, charakterlose Menschen, die kein Problem damit haben werden, die Volkswirtschaft weiter auszuplündern.
Die Art von Revolution die die machen werden, könnte nicht in unserem Sinne sein. Kann man es ihnen verdenken, das sie sich irgendwann mal für die gestohlene Kindheit rächen werden? Fordern wir von ihnen nicht, besonders kreativ zu werden, um den Berg an alten Menschen, den wir ihnen hinterlassen, bewältigen zu können?
Woher sollte eigentlich die Hoffnung kommen, das diese auf Leistung getrimmten Egokämpfer auf einmal Werte wie Nächstenliebe, Fürsorge, Menschlichkeit entwickeln?
Wieviel davon haben sie dann in ihrer eigenen Kindheit erfahren dürfen?
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Montag, 30. Mai 2011

KOPP Nachrichten mit Roland Kieber-30.5.2011

Der Aufstand in Syrien ist eine Verschwörung seitens der USA und Israel


Nach den jüngsten Unruhen in Syrien sieht Präsident Bashar al-Assad sein Land einer „massiven Verschwörung“ ausgesetzt!


Ziel dieses Komplotts sei, „das Land auseinander zu brechen und die letzte Hürde auf dem Weg zur Umsetzung der israelischen Pläne zu beseitigen“, sagte Assad im Volksrat (Parlament).
Diese Verschwörung sei aber „zum Scheitern verdammt“. Die Versuche würden jedoch dem syrischen Präsidenten zufolge weiter unternommen. „Wir müssen eine Lehre daraus ziehen“, sagte er. Krisen können auch „positiv sein, wenn man sie erfolgreich zu bekämpfen weiß“. 
Die letzten Meldungen aus Syrien deuten darauf hin, dass die Ereignisse dort nach dem im nachfolgenden Text beschriebenen Muster bzw. Plan ablaufen.


- Vor wenigen Tagen zeigte Al Jazeera Heckenschützen in Syrien, darunter einen Jugendlichen, sie sahen nicht nach "in Zivil gekleidete Sicherheitskräfte" aus.
- Schon vor ca. 2-3 Wochen brachte das syrische Staatsfernsehen einen Bericht über die in einer Moschee beginnenden Unruhen, in dem größere Mengen "grüner Banknoten" zu sehen waren.
- In den letzten Tagen gab es auch Berichte über direkte Angriffe auf die Sicherheitskräfte.


Auch wenn den Medien nicht immer zu trauen ist und monopolisierte Staatsmedien im Allgemeinen wenig Glaubwürdigkeit besitzen, wirkten die erwähnten Berichte glaubwürdig. Auffällig ist in diesem Zusammenhang auch das Verhalten der deutschen Bundesregierung: Während sie die Gewaltanwendung in Syrien wiederholt scharf verurteilte, wurden von ihr im Falle Bahrains (und zuvor schon Ägyptens, mit sehr viel mehr Toten und Verletzten als in Syrien) keine vergleichbaren Stellungnahmen abgegeben.


Am 30. März prangerte Präsident Bachar al-Assad in seiner Rede vor den syrischen Parlamentariern eine "Verschwörung, die aus dem Ausland, aber auch aus dem Inland kommt" an. "Die hinter diesem Destabilisierungsversuch stehenden Personen mischen drei Elemente: religiöse Konflikte, Reformen und die alltäglichen Bedürfnisse des Volkes", und er klagte eine "Minderheit" an Chaos zu säen.
Laut der unabhängigen Presseagentur Champress gehen die für die Aufwiegelung der Bevölkerung in Deraa, in der Nähe der jordanischen Grenze benutzten Agitationstechniken auf einen Plan zurück der 2008 vom ehemaligen saudischen Botschafter in den USA, Prinz Bandar bin Sultan und vom ehemaligen amerikanischen Botschafter im Libanon (2004-2008), Jeffrey Feltman geschmiedet wurden.


Erklärtes Ziel: Präsident Bachar al-Assad zu stürzen und Syrien zu teilen.
Kosten der Operation: zwei Milliarden Dollar.


Versuchter Staatsstreich in Saudi-Arabien
In Washington erhielt Bandar bin Sultan den Spitznamen "Bandar-Bush", aufgrund seiner Verbindung zum früheren US-Präsidenten, der ihn noch vor Außenminister Powell in das Geheimnis des Plans der Invasion des Irak eingeweiht hatte. Er ist mit Prinzessin Iffat verheiratet, die Tochter König Faysals die dafür bekannt wurde bedeutende Geldsummen an eine karitative Stiftung vergeben zu haben, welche danach auf dem Bankkonto eines der saudischen Luftpiraten vom 11. September wiedergefunden wurden!


Ende 2008 soll Bandar bin Sultan versucht haben sich der Staatsgewalt in Saudiarabien mit Unterstützung amerikanischer Neokonservativer zu bemächtigen. Der Staatsstreich der während des israelischen Angriffs auf Gaza geplant war sollte sich in der Zeit der Machtübernahme zwischen George W. Bush und Barack Obama abspielen. Alarmiert durch die russischen Geheimdienste habe der König von Saudiarabien Bandar bin Sultan verhaften lassen, ebenso wie vier andere höhere Offiziere und ihn dann aus dem Land aus "gesundheitlichen Gründen" entfernt. Er kehrte nach einer Begnadigung 2010 zurück.


Sein Komplize, Jeffrey Feltman war von 1998 bis 200 Leiter der politischen Abteilung der US-Botschaft in Tunesien. Anfang 2004 vertrat er die Koalition in Erbil in Irakisch-Kurdistan. Nachdem er anschließend für den Libanon ernannt worden war soll er an der Gründung und Finanzierung der palästinensischen Fatah al-Islam beteiligt gewesen sein, die vom früheren libanesischen Ministerpräsidenten Rafik Hariri gesponsert wurde; Er gehörte dann zu denen, die Syrien als verantwortlich für die Ermordung des Letzteren bezeichnet haben.


Instrumentalisierung der Unzufriedenheit
Bis in die Details setzen die syrischen Oppositionellen die Anweisungen des Plans von 2008 in die Tat um, was nicht weiter erstaunlich ist, weil Jeffrey Feltman heute amerikanischer Unterstaatssekretär für die Angelegenheiten des Nahen Ostens ist. Die Netzwerke von Unzufriedenen, deren Schaffung mithilfe des Internets empfohlen wurde sind einsatzbereit. Kleine Versammlungen die um Agitatoren herum organisiert werden, werden mit Handys gefilmt. Wenn sie nicht von der Polizei zerstreut werden, werden die Herumstehenden von Schlägern angegriffen welche "in Zivil gekleidete Sicherheitskräfte" simulieren. Die im allgemeinen kurz gehaltenen Videos werden dann an den katarischen Fernsehsender Al Jazeera und an andere internationale Medien geschickt.


Man sollte beachten, dass unter den syrischen Oppositionellen, die an der Verschwörung teilnehmen die "Reformpartei Syriens"-die ihren Sitz in den USA hat-die am aktivsten über die Medien sich äußernde ist. Der amerikanischen proisraelischen Lobby AIPAC nahestehend gibt sie sich als syrisches Äquivalent zum "Irakischen Nationalkongress" (CNI) von Ahmed Chalabi aus, welcher 1992 von der CIA gegründet wurde um Saddam Hussein zu stürzen. Der Geschäftsmann Farid al-Ghabri, der sie leitet machte sich bemerkbar, indem er zusammen mit Aktivisten des "American Jewish Committee" vor der syrischen Botschaft in Washington demonstrierte und dann 2007 auf Einladung des Likud vor der Knesset auftrat wo ihn die arabischen Abgeordneten als Söldner beschimpften.
Die letzten Phasen des Bandar-Feltman-Plans umfassen die Organisation ethnischer und religiöser Unruhen von Zerwürfnissen innerhalb der Armee sowie die Schaffung eines politischen Rats der dazu bestimmt ist vom Westen und seinen arabischen Verbündeten anerkannt zu werden. Wenn-was hoffentlich nicht passiert-die Verschwörer ihr Ziel erreichen sollten, dann fehlen nur noch ein diensthabender Sarkozy und Bombenflugzeuge der NATO um den Rebellen zur Hilfe zu eilen.




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Quellen: de.rian.rukritische-massen.over-blog.de

Anklage gegen Sarkozy wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Libyen


Man wagte kaum daran zu glauben, dass mal jemand für Gerechtigkeit eintritt, nun soll Sarkozy jedoch angeklagt werden. Zwei prominente Anwälte wollen im Namen der Familien von zivilen Opfern nun vor französischen Gerichten klagen. Auch die Aussagen über die Regierung haben es in sich, aber lesen Sie selbst.

Viele zivile Oper gab es bereits in Libyen. Bombardements am laufenden Meter und etliche tote Zivlisiten später, will nun ein Anwaltsduo der Gerechtigkeit zum Sieg verhelfen. Der Ex-Aussenminister Roland Dumas und der Staranwalt Jacques Verges wollen vor französischen Gerichten klagen. Die Klage wird für Vertretern von 30 Familien geführt, welche Opfer der Naot-Bombadements wurden.
Hier einige Zeilen aus Ria-Novosti:

Französische Anwälte wollen Sarkozy Verbrechen gegen Menschlichkeit in Libyen zur Last legen

Verges, der die Nato-Länder als „Mörder“ bezeichnete, sagte, dass der französische Staat „von Hochstaplern und Mördern“ regiert wird.
[...]
„Die Anwälte werden im Namen libyscher Familien bei französischen Gerichten eine Klage erheben“, sagte Boukhzam im Beisein von etwa 30 Vertretern der Familien, die die Vollmachten für die Anwälte unterzeichnet haben.
Der französische Ex-Außenminister verurteilte die „grausame Aggression gegen einen souveränen Staat“.[1]
Dieser Schritt ist sehr zu begrüßen und es sollten noch mehr Menschen auf die Anklagebank. Der folgende Satz birgt ein gewisses gesundheitliches Risiko für die beiden, hoffen wir dass sie nicht mit dem Flugzeug reisen.

Die Anwälte haben die Absicht, juristische Verfahren zur Klageerhebung nach der Rückkehr nach Paris am Montag in die Wege zu leiten.[1]

Ein Funken Hoffnung für Gerechtigkeit, auch wenn nicht wirklich mit einer Verurteilung von Sarkozy zu rechnen ist, es ist ein Schritt in die richtige Richtung, der vielleicht anderen Mut macht.
Carpe diem

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In dieser Rede plädiert Sarkozy für die neue Weltordnung (NWO): Untertitel Englisch

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