Donnerstag, 28. April 2011

Neue Dokumentation: Biotech-Unternehmen führen »Krieg« gegen Wissenschaftler, die die Wahrheit über gentechnisch veränderte Organismen enthüllen !

Um ihre massive Irreführung und Verschleierungstaktik aufrecht zu erhalten, die in der Behauptung gipfelt, gentechnisch veränderte Organismen (GMOs) stellten die sichere und praktische Lösung der weltweiten Nahrungsmittelprobleme dar, muss die Biotech-Industrie viele Wissenschaftler zum Schweigen bringen und ihre Glaubwürdigkeit und ihren wissenschaftlichen Ruf zugrunde richten. In seiner äußerst kritischen und eindrucksvollen neuen Dokumentation Gekaufte Wahrheit – Gentechnik im Magnetfeld des Geldes enthüllt der deutsche Filmemacher Bertram Verhaag die finsteren Machenschaften der Biotech-Industrie, die mit harter Hand hinter den Kulissen die »Wissenschaft« massiv im Sinne ihrer Interessen manipuliert und versucht, die ernsthafte, legitime Wissenschaft auszuschalten, die Gentechnik als das darstellt, was sie ist, nämlich einen Betrug.


In seinem Film führt Verhaag Gespräche mit verschiedenen Experten in der Industrie, darunter auch besonders zwei Wissenschaftlern, deren Leben buchstäblich ruiniert wurde, weil sie es gewagt hatten, die Gentechnik kritisch zu hinterfragen. Im Gegensatz zur allgemein vorherrschenden Meinung hatten Arpad Pusztai und Ignacio Chapela die »Wissenschaft«, die von Konzernen wie Monsanto über Gentechnik verbreitet wird, infrage gestellt und versucht, stattdessen die Wahrheit darüber herauszufinden. Im Verlauf ihrer Forschungen wurden beide von der Biotech-Industrie bedroht und standen vor den Trümmern ihrer Karriere.
»Die Angriffe auf Wissenschaftler werden von der Biotech-Industrie generalstabsmäßig vorbereitet und durchgeführt«, erklärte ein Wissenschaftler in dem Film. »[Diese Angriffe] erfolgen systematisch, weltweit und sind sehr gut koordiniert. Es gehört zu der Art und Weise, wie sie ihre Geschäfte führen.«
Nach Angaben der befragten Wissenschaftler wurden etwa 95 Prozent aller Untersuchungen, die später über GMOs veröffentlicht werden, von der Biotech-Industrie durchgeführt und bezahlt. Mit anderen Worten wurden nur fünf Prozent der verfügbaren Studien zu diesem Thema von unabhängigen Forschungseinrichtungen durchgeführt, denen man eine ehrliche und unvoreingenommene Herangehensweise zutrauen kann.
»Niemand wacht morgens auf und denkt: ›Heute möchte ich gerne gentechnisch veränderte Lebensmittel kaufen.‹ Sie bieten keinen Nutzen, sie sind nicht nährstoffhaltiger oder geschmackvoller, gar nichts in der Hinsicht – sie weisen nur Risiken auf«, erklärte ein anderer Experte. »Sie (die Biotech-Unternehmen) wollen nicht, dass die Leute darüber Bescheid wissen und wollen verhindern, dass sie sich entscheiden können. Es geht also nicht nur um Wissenschaft. Es geht um Wissen, Demokratie und eine freie Wahl.
Weitere Informationen zum Film erhalten Sie auf der Internetseite: http://www.denkmal-film.com/.


Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/ethan-a-huff/neue-dokumentation-biotech-unternehmen-fuehren-krieg-gegen-wissenschaftler-die-die-wahrheit-uebe.html

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