Freitag, 29. April 2011

Eva Herman - Vom System verteufelt wird, wer für’s System bedrohlich werden kann

Ob Herman oder Hamer spielt dabei keine Rolle.

Nehmen wir  Eva Herman. Sie  ist der (Proto-?)Typ Frau, den das System nicht mehr haben will. Ich denke nicht, dass sie den Mann als ihren Hauptfeind betrachtet. Nehmen wir Alice Schwarzer als Prototyp der Nicht-Frau.
Es bedurfte da sicher nicht allzu grosser Überzeugungsarbeit, dass der Mann ihr FEIND ist.
Gehen Sie durch eine beliebige deutsche Fussgängerzone und sehen Sie sich die Menschen an, bzw. was aus ihnen geworden /gemacht worden ist.
Sie werden feststellen – bei nüchterner Betrachtung- dass die Mehrheit aus undefinierbaren Neutren bestehen, die weder Mann noch Frau zu sein scheinen.
Das Rothschild-System ist in ALLEN BEREICHEN darauf ausgelegt, gegenerische Parteien gegeneinander aufzuhetzen und aus dieser Auseinandersetzung Profit zu ziehen.
Zitat der Mutter aller Rothschilds: „Wenn meine Söhne keinen Krieg wollen,dann gibt es es keinen!“
Aber für Bankiers ist nichts je rentabler gewesen als Kriege.
Wenn wir das Gefühl hatten, in relativ friedlichen Zeiten zu leben (und uns dennoch nicht wirklich zukunftssicher fühlten) dann lag das eben daran, dass in Wirklichkeit auf vielen Ebenen ein psychologischer Krieg stattfand, an dem wir alle -medial gesteuert- Kriegsteilnehmer waren.
Aber erst mal -zur Einstimmung- das Vorwort an Eva Herman zu ihrem neuen Buch:
"Viele von Ihnen haben mir in der zurückliegenden Zeit sehr geholfen: Sie sprachen mir Mut zu, als ich öffentlich unter Druck geriet. Wegen haltloser Pressevorwürfe verlor ich meinen NDR-Job und wurde von zahlreichen Medien monatelang diskreditiert. Die meisten von Ihnen sagten: Lassen Sie sich nicht unterkriegen, halten Sie durch! Danke dafür! Denn die vielen Briefe und E-Mails, die ernst gemeinten und zum Teil liebevollen Ermunterungen halfen mir tatsächlich sehr, mich nicht nur über Wasser zu halten, sondern meinen eingeschlagenen Weg auch weiterzugehen.Nicht erst heute ist daher das Gefühl der Verzweiflung und das des einer gnadenlosen Medienwelt Ausgeliefertseins einer inneren Ruhe gewichen, die mir Kraft für meine Ziele gibt.
Aber jetzt ist auch genügend Zeit vergangen, um mit dem nötigen Überblick, dem Wissen um die perfiden Details und Hintergründe und der Distanz zur Befangenheit der Situation dieses dunkle Kapitel meines Lebens aufzuarbeiten.
Heute erscheint mein neues Buch Die Wahrheit und ihr Preis – Meinung, Macht und Medien im Kopp Verlag. Hier schildere ich die wahrlich turbulenten Ereignisse der letzten drei Jahre. In der Ankündigung heißt es unter anderem:
»In der inzwischen schon beinahe legendären Johannes-B.-Kerner-Sendung kommt es vor laufenden Kameras und unter den Augen eines Millionenpublikums zu einer Art ›Inquisitionstribunal‹ gegen Eva Herman, das mit ihrem ›Hinauswurf‹ durch Kerner endet – und erneut ein vernichtendes Medienecho findet. Ihr berufliches Leben ist zerstört, als Mensch wird sie zur ›Persona non grata‹.«
In der Tat: Das, was ich in der Vergangenheit erlebte, ist nichts für schwache Nerven! Von den Medien als »braun und blöd« gejagt, wurde ich vom NDR gefeuert und erlebte die Fernseh-Hölle bei Kerner. In diesem Buch schildere ich Ursprung und Eskalation einer politisch unbequemen These, zu der ich zunächst buchstäblich »wie die Jungfrau zum Kinde« fand:
Als frisch gebackene Mutter mit Ende dreißig brachte ich es nicht fertig, mein kleines Kind in die Fremdbetreuung zu geben und weiter Karriere zu machen, als wäre nichts gewesen. Während die Erwerbstätigkeit der Frau seit Jahren zum festen Programm des Bundesfamilienministeriums und nahezu aller Leitmedien gehört, und auch die meisten der prominenten Kolleginnen-Mütter bis heute ohne Not und unbekümmert in diverse Fernsehkameras hinein versichern, dass sie mühelos Kinder und Karriere vereinbarten, wuchs schon damals ein tiefes Unbehagen in mir darüber, dass hier etwas nicht stimmte.
Es war ein ganz bestimmter Tag, an welchem ich beschloss: Nein! Ich mache da nicht mehr mit! Ich hatte ein Flugticket in der Hand und sollte in eine große Stadt reisen, weil dort eine mehrtägige Fernsehaufzeichnung auf mich wartete. Mein kleines Kind, betreut durch ein Au-pair-Mädchen, lag mit hohem Fieber im Bettchen, es weinte und sehnte sich nur nach Mama.
Und ich sehnte mich nach ihm. Als ich schweren Herzens die Haustüre ins Schloss zog und mich der verzweifelte Ruf meines Kindes bis an die Gartentür verfolgte, war klar: Das passiert mir nie wieder!
Ich bin es gewohnt, meine Entschlüsse auch umzusetzen. Das würden meine Gegner auch später noch zu spüren bekommen. Doch zunächst reduzierte ich unter den argwöhnischen Augen meiner Kollegen nur konsequent mein Arbeitspensum, stieg ein Jahr bei der Tagesschau aus, die Großeltern des Kindes zogen in unser Haus. Ich begann mit ersten Recherchen zu den Ursprüngen der Mutter- Kind-Bindung, die ich weitgehend von zu Hause erledigen konnte. Wenn ich zu TV-Veranstaltungen oder auch zu wissenschaftlichen Kongressen über das Thema Bindungs-, Säuglings- und Hirnforschung reiste, nahm ich mein Kind und die Großeltern meist mit. Meine ersten Bücher erschienen, sie berichteten über die Notwendigkeit des Stillens, über das sanfte Schlafenlegen kleiner Kinder.
Ich wagte mich langsam in die Öffentlichkeit mit meinen Recherchen, die allesamt zeigten, dass die moderne Zeit, in der wir leben, kaum noch Rücksicht nimmt auf die Bedürfnisse kleiner Kinder nach Nähe und Liebe.
Die dafür jedoch das Hohelied der emanzipierten, erwerbstätigen Frau immer lauter singt
.
Ich setzte dem die Interessen des Kindes und die mangelnde Anerkennung derer, die ihre Emanzipation nicht allein in der Erfüllung weiblicher Bestimmung in gleichberechtigter Berufstätigkeit sehen, entgegen. Was dann kam, war nicht mehr nur Meinungskampf. Ich erfuhr am eigenen Leib, was es heißt, wenn man als prominente Person eine Meinung vertritt, die politisch nicht korrekt ist. Die Medien nahmen mich zunehmend unter Beschuss. Mein Arbeitgeber, der NDR, mahnte mich immer öfter, ich solle mit dem »Unfug« aufhören.
Meine Co-Moderatorin Bettina Tietjen rückte von mir ab. Andere NDR-Mitarbeiter gingen ebenso auf Distanz.
Das beste Mittel, um jemanden von Anfang an nicht zu Wort kommen zu lassen, ist die Diskreditierung. Genau das geschah: Zunächst wurde ich öffentlich als Blondine abgestempelt, die im Begriff war, sich an einem gesellschaftspolitisch längst erledigten Thema gewaltig zu verheben. Allein die Nennung des Begriffs »Mutter« löste öffentlich immer wieder empörte Reaktionen von Politikern und Journalisten aus.
Alice Schwarzer, Deutschlands Cheffeministin, organisierte eine heimliche Kampagne per E-Mail-Newsletter, in der sie ihre EMMA-Abonnenten aufforderte, an die Tagesschau zu schreiben und meine Entlassung zu fordern.
Ich hätte niemals davon erfahren, wenn mir eine unbekannte Frau diesen Newsletter nicht geschickt hätte mit dem Hinweis, gut Acht zu geben. Dieser Schwarzersche Hetztext schien Eindruck auf meine NDR-Chefs zu machen: Wenn ich weiterhin meine verstaubten Thesen verträte, könnte ich nicht mehr als Tagesschau-Sprecherin arbeiten, hieß es.
Die nächste Entscheidung stand also an: Was sollte ich tun? Aufhören? Unmöglich! Ich entschied mich gegen meinen Job und für die Wahrheit. Denn inzwischen war mir klar, dass die wenigsten Mütter im Land bei ihren Kleinkindern zuhause bleiben konnten, weil sie finanziell von eigenen Einkünften abhängig waren.
Von linksfeministischer Seite wurden meine Thesen plötzlich in direkten Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus gebracht. Alice Schwarzer siedelte im SPIEGEL meine Thesen »zwischen Steinzeitkeule und Mutterkreuz« an. Die taz schreckte nicht einmal davor zurück, aus meinem inzwischen erschienenen Buch »Das Eva-Prinzip« das »Eva-Braun-Prinzip« zu machen. Auch heute noch bin ich beim Niederschreiben aller Niedertrachten und öffentlicher Verunglimpfungen erstaunt, wie perfide da im Detail gegen mich gearbeitet wurde. Jetzt war ich nicht mehr nur blond und blöd, sondern auch noch braun! In den sogenannten Leitmedien interessierte sich kaum noch jemand dafür, dass ich selbst mich jahrelang aktiv bei der Organisation »Laut-gegen-Nazis« eingesetzt hatte.
Nachdem mir eine Journalistin des Hamburger Abendblatts durch ein verkürztes Zitat aus der wörtlichen Rede auf einer Pressekonferenz ein Nazilob unterstellt hatte, welches ich jedoch zu keiner Zeit geäußert hatte, griffen dies die Massenmedien ungeprüft auf.
Der Kollateralschaden: mein Job beim NDR. Ich wurde fristlos entlassen!
Diese angebliche Journalistin wurde inzwischen in erster und zweiter Instanz rechtskräftig verurteilt, sie musste einen hohen Betrag an mich zahlen und darf nie wieder Derartiges behaupten.

Haben Sie über dieses Urteil in den Medien etwas gelesen? Nein? Auch nicht darüber, dass alle anderen Zeitungen, TV-Sender, Presseagenturen und Onlinedienste, darunter Deutschlands Leitmedien, die mir derartige Aussagen unterstellt hatten, weil sie bedenkenlos bei dem genannten Regionalblatt abschrieben, ebenso verurteilt wurden?
Nun, dann nehmen Sie dies als einen der guten Gründe, warum ich dieses neue Buch geschrieben habe.
Der Höhepunkt der konzertierten Medienaktion war am 9. Oktober 2007 erreicht, als der ZDF-Moderator Johannes B. Kerner mich in seine Talksendung einlud und sich in den Reigen derjenigen einreihte, die mich öffentlich mit ständigen Vorhaltungen angeblicher nationalsozialistischer Bezüge in meinen Äußerungen diskreditierte.
Man setzte mir prominente Gäste wie Margarethe Schreinemakers, Senta Berger und Mario Barth an die Seite, aber – wie sich zeigen sollte – eigentlich in Opposition. Viele Details, die unmittelbar vor der Sendung geschahen, hätten mich warnen müssen. Aber meine Vorstellungskraft reichte damals nicht aus, mir einen in der Fernsehgeschichte bislang nicht erreichten, öffentlichen Hinrichtungsprozess vorzustellen, der mit einem Eklat endete, als ich von »Bruder Johannes« vor laufenden Kameras aus der Sendung geworfen wurde.
Diese weitere Verunglimpfung ging vielen Zuschauern dann aber offensichtlich doch deutlich zu weit. Auch wenn die meisten Medien sich politisch korrekt hinter Kerner stellten, reagierten die Menschen im Lande jetzt empört. Hunderttausende beschwerten sich, Millionen haben inzwischen vor dem Fernseher oder im Internet die Kerner-Sendung angesehen und sind nach über zweieinhalb Jahren immer noch wütend. Fazit: Der mündige Bürger steht auf!
Es existiert ein gewaltiger Unterschied zwischen der öffentlichen und der veröffentlichten Meinung und ich möchte mit der gebotenen Distanz heute jedem Leser Gelegenheit geben, sich ein eigenes Bild zu machen. Diese Geschichte, die mein Leben nachhaltig veränderte, die mich jedoch lehrte, trotz aller Widerstände niemals einzuknicken und aufzugeben, erscheint nun in Buchform. Während des Schreibens musste ich mich noch einmal zurückbegeben in jene Zeit, die mich nicht selten an den Rand der Verzweiflung führte.
Es dürfte außer Frage stehen, dass den in meinem Buch erwähnten Medien die Veröffentlichungen über ihre gnadenlose Vorgehensweise nicht besonders gefallen werden.
Denn eines ist klar: Während die sogenannten Journalisten, ohne mit der Wimper zu zucken, einen Menschen monatelang öffentlich jagen und hinrichten, plagt sie andererseits eine überraschende Sensibilität, wenn es um ihre eigenen Belange geht. Es würde mich daher nicht wundern, wenn hier die Gerichte bemüht werden, um die Verbreitung des Buches mit allen Mitteln zu verhindern. Ich hoffe sehr, dass so viele Menschen wie möglich meine vollständige Version der Geschehnisse lesen können, bevor sie unter juristischen Auseinandersetzungen begraben wird."  Eva Herman
Eva Herman
Ich kann mich an die „Show“ des unsäglichen Herrn K. in Zusammenarbeit mit der Ersatzmutter der Nation (nach dem Ableben von Inge M.) Senta B. , der obersten Mitgefühl-Suse Margarete S. und dem mir unbekannten Mario B. noch zu gut erinnern. (ZU der Zeit war ich noch TV-Konsument)
Für einen normal denkenden Menschen wäre es wohl naheliegend gewesen, die drei letztgenannten aus dem Studio zu werfen, um ein sachliches Gespräch frei von pflichtschuldigem Gutmenschen-Heucheltum führen zu können.
In „unserem“  pervertierten System geschieht es selbstverständlich umgekehrt.
Was mir heute nicht verständlich scheint, dass Eva Herman in ihrem Berufsleben nicht viel mehr von der Perversion unserer Informationslage erfahren hat.
Wenn sie sich wirklich nur auf diesen einen – sicher sehr ausschlaggebenden- Sektor „Zerstörung der Familie“ der Mann-Frau Beziehung, in Wirklichkeit Zerstörung einer Gesellschaft, die man als human betrachten könnte, konzentriert hat, dann möglicherweise nur,  weil sie nicht sämtliche Minen gleichzeitig lostreten wollte.
Man sollte sich zunächst in Erinnerung rufen, dass die „Frauenbewegung“ auf die Suffragetten zurückgeht, die bereits bei ihrem ersten „ruhmreichen“ Auftritt vom Mitarbeiter des Rothschild-Imperiums , Herrn Bernays, für die Profitinteressen der Konzern-Zigaretten-Industrie missbraucht wurde. Man gibt vor sich für eine gute Sache (in diesem Fall die Rechte der Frauen) stark zu machen, während es in Wirklichkeit um das Profitinteresse zusätzlicher Markterschliessung geht.
Für die folgenden Gedanken ist es sicher hilfreich, dass ich schon etwas länger auf der Welt bin und aus eigener Sicht erzählen kann.
Um Menschen beherrschen zu können, um sie aufeinander zu hetzen und sie damit von ihrem eigentlichen Feind – der Diktatur des Denkens- abzulenken, muss man zwei miteinander verfeindete Gruppen schaffen.
Voraussetzung ist, dass sich diese als „homogen“ empfinden. Auch dies kann nur durch mediale Beeinflussung erfolgen.
Solche Gruppen können Männer und Frauen, Weisse und Farbige, Linke und Rechte, Deutsche und Türken oder „Klimaretter“ und „Umweltschweine“ oder auch „Globalisten“ und Nationalisten sein.
Genau besehen ist keine der angeblich so homogenen Gruppen dies wirklich, es wird diesen lediglich durch konzertierte Propaganda eingehämmert.

Danach kann der Krieg dieser Gruppen gegeneinander angestiftet werden
, dieser Krieg findet unter Beteiligung von mehr als 99 % der Weltbevölkerung statt, während eine kleine Minderheit von unter 1% sich „ins Fäustchen lacht“ , dass „wir“ wieder und wieder auf den selben dämlichen Trick reinfallen.
Tatsächlich waren Frauen auch im kapitalistischen System schon mal sehr „gleichberechtigt“ im Arbeitsleben, nämlich zu Kriegs-und Nachkriegszeiten, in denen sie wahlweise die Produktion aufrecht erhalten  oder die Trümmer der von den Herrschenden angezettelten Kriege zusammenräumen durften.
Wirklich emanzpiert wären sie gewesen, wenn sie sich geschlossen dagegen organisiert hätten , ihre Söhne für Psychopathen in den Krieg zu schicken, nach dieser Art Emanzipation hatte das System offenbar bisher kein Verlangen, solche Propaganda wäre undenkbar.
Worum ging es den „think-tanks“ bei der „Sache der Frauen“  rational betrachtet ?
Einerseits war die Emanzipation (zusammen mit der Gastarbeiter-Aktion) eine der ersten Massnahmen, deren Endauswirkung wir heute erleben: Lohndumping durch ein Mehrangebot an Arbeitskräften, die bereit sind, sich billiger zu verdingen, weil man sie dressiert hat, dass sie weniger „wert“ sind (aus Sicht der Rendite gesprochen)
(nur wenn man verstanden hat, dass die Gewerkschaften NIEMALS Arbeitnehmerinteressen vertreten haben, sondern immer nur eine Scheinorganisation des Systems waren, mit dem Arbeitnehmer „gehedgt“ wurden, dann versteht man auch, warum nicht von Anfang an gleicher Lohn für die gleiche Arbeit -unabhängig ob Mann oder Frau- bezahlt wurde)
Zum zweiten ging es um Bevölkerungsreduktion ohne diese sichtbar zu machen.
Hierfür war es „sinnvoll“ aus Sicht der Tyrannen, die Basis für Kinder nachhaltig zu zerstören: die Familie mit Vater und Mutter, die da beide eine wichtige Rolle haben, in der der eine die des anderen eben auch bei allem Bemühen nicht wirklich ersetzen kann.

Inzwischen leben 50% der Bevölkerung in D, dem europäischen Musterstaat des US-Vorbilds, (wenn man hier mal der offiziellen Statistik glauben darf) in Single-Haushalten und damit ist ein kritischer Punkt überschritten, sodass man eigentlich dringend „rückwärts“ gehen müsste.
Es darf nicht als Normalität betrachtet werden, dass Menschen, die mit allen Sinnen miteinander kommunizieren könnten, als Einzelwesen dahinvegetieren und ihnen viele Erlebnisse, die einfach nur in Zwei-, Drei- oder Mehrsamkeit möglich sind, verschlossen werden für alle Zeiten.
Mit der Zerstörung der Familie wurde automatisch der Trend zu „weniger Kindern“ angestossen, viele der dennoch geborenen Kinder haben im Nachhinein unter der Auflösung der Familie, evtl. auch nur unter der Beliebigkeit von Beziehungen zwischen Mann und Frau zu leiden. Man muss hier nicht lange weiter darüber sinnieren, welche katastrophalen Folgen dies für die Zukunft der menschlichen Gesellschaft haben kann.
Letztlich erreichte man auf diesem Weg die Zersplitterung einer homogen gewachsenen Gesellschaft in lauter Einzelwesen, die keine wirklichen Partner haben, die sie auf dem Lebensweg, den sie einschlagen wollen, unterstützen und denen es damit an Orientierung fehlt.
Für Orientierung braucht man einen Bezugspunkt und der ist/war üblicherweise die Familie als Mittelpunkt des eigenen Lebens.

Nach dem Wegfall dieses Orientierungspunkts sollen sich die Einzelwesen an den vom System aufgestellten Gottheiten orientieren (ich glaube, das nennt man heute Celebrities).
  • Eigentlich erscheint es mir ziemlich logisch, dass nach 10 Jahren Krieg und Chaos von 1939-1949 einerseits „die Männer“  sich nichts sehnlicher wünschten als endlich wieder in produktiver und nicht destruktiver Weise zum Leben einen Beitrag zu leisten und dass andererseits „die Frauen“ nach 10 Jahren Angst, Flucht und Knochenarbeit für die abwesenden Männer den Wunsch hatten, positive Gefühle wie Liebe, Zuneigung, Zärtlichkeit,Attraktivität als eine ihrer Stärken auszuspielen.
Es wäre ein leichtes gewesen, in dieser Zeit die wenigen Strukturen, in denen Frauen wirklich noch unzureichenden Zugang zu Rechten hatten, zu beseitigen – aber das lag niemals im Interesse des Systems, denn es hätte wirklich FRIEDEN bedeutet.
Was ist vom „System“ erreicht worden, das es zu beseitigen gilt ?
Männern ist es nicht mehr erlaubt, es ist  „politisch unkorrekt“ , das „stärkere Geschlecht“ zu sein.
Obwohl Männer immer noch mehr Kraft haben, schneller laufen und höher springen können als Frauen, ist dies unerwünscht.

Logisch ist eigentlich in einer Gesellschaft, dass der stärkere den Schwächeren schützt und diesem ggfls. hilft.
(Das war auch mal die angebliche Idee einer sozialen Marktwirtschaft)


Absolut nichts spricht dagegen und absolut nichts hat es mit Emanzipation zu tun, dass von daher der (in der Regel stärkere) Mann
den Wunsch hat, die (in der Regel schwächere) Frau zu beschützen.
Allerdings spricht auch nichts dagegen, dass eine grosse starke Frau einen kleinen schwachen Mann beschützt.
Das alles hat in Wirklichkeit gar nichts mit „Mann./.Frau“ zu tun, sondern es ist einfach unter „soziales Verhalten“ einzuordnen, während „unser“  System  „A-Soziales“ Verhalten als Normalität vorgibt.

Das System möchte  offenbar einen geschlechtslosen formal eher amorphen Neutral-Hominiden erzeugen, die sich nur bei genauester Betrachtung noch dadurch unterscheiden, dass die eine „Sorte“ Eizellen und die andere Samenzellen produzieren kann. Auch von der Ernährungsseite wird die amorphe Form des Hominiden gefördert.

(Was man damit produziert, auch das möchte das System keinesfalls dem altmodischen Familienmodell überlassen, sondern es soll Aufgabe der omnipräsenten EXPERTEN werden.)
Damit dieses „Universal-Neutrum“ von möglichst vielen als einzige Lösung (dürfte man hier „Endlösung“ sagen ?) akzeptiert wird, wurden zwei sich gegenüber stehende ZERRBILDER der Frau und des Mannes erzeugt.

diese Zerrbild-Frauen sollen die ehemalige „altmodische“ Rolle der Frau als Karikatur erscheinen lassen.
Nur diese Typologien werden noch öffentlichkeitswirksam gefördert.
Im Wesentlichen gibt es drei gleichermassen abschreckende Gruppen – bewusst nenne ich keine Namen als Beispiel
  • das auf sexuelle Aktivitivät reduzierte „Nutten“ – Erscheinungsbild
  • die „Amazone“ , Frauen , die  „spielen“ (müssen) sie seien Männer , jedoch (bei Bedarf) mit sekundären weiblichen Geschlechtsmerkmalen
  • die Monsterfrauen, das sind solche, die dermassen abstossend auftreten, dass Männer mit noch geringem ästhetischen Empfinden
    scharenweise zur Überzeugung gelangen sollen, dass an der Legende vom „schönen Geschlecht „nix dran“ ist, womit geradezu der Homosexualität Vorschub geleistet wird.
Als normale Frau muss und soll man wohl zu der Überzeugung kommen:
  • Wenn das Frauen sind, dann will ich lieber Nicht-Frau sein
Das virtuell geschaffene Bild bei den Männern ist ähnlich
  • Exponiert werden Homosexuelle, damit wird der Eindruck verstärkt, dass eigentlich Männer besser unter Männern (und Frauen und Frauen bleiben sollten) auch das aus Sicht der Depopulation der Erde eine Ideal-Perspektive.
  • Exponiert werden Monstermänner im schwabbelnden Gewändern hinter den sich schwabbelndes verbirgt, sodass Frauen dann eher denken „den lieber nicht“ und
  • und diese Film-Traummänner , mit dem Erfolg, dass Tausende Keinohrhasen durchs Leben rennen , die alle keine oder mehrere gescheiterte Beziehungen auf dem Kerbholz haben und das für eine „Erfolgsgeschichte“ halten.
Als normaler Mann wird man ebenfalls schnell in Hoffnungslosigkeit verfallen, weil man der einen Gruppe nicht angehören will und der anderen nicht kann.
Der Rest der Gesellschaft ist bereits auf  -neutral- umgepolt worden. Damit entfällt leider offenbar für diese Neutren auch jegliche Notwendigkeit, sich um ihre eigene Attraktivität noch Gedanken zu machen (was nichts mit viel oder wenig Geld zu tun hat)
Fazit:
Männer und Frauen müssen erkennen, dass sie in einen Krieg gezwungen wurden, der sie beide ihrer eigentlichen Möglichkeiten und Fähigkeiten beraubt:
  • sich gegenseitig zu ergänzen, gemeinsam Lösungen für ein gemeinsames Leben zu suchen
  • Männer und Frauen haben einen gemeinsamen Feind: Das System, das ihr Leben zerstören will
  • Emanzipation ist ein Humbug. In einer Beziehung , die nicht davon bestimmt wird, was MAN für „politisch korrekt“ hält , findet jeder der Partner seinen Lieblings-Platz im Leben und der andere freut sich darüber.
  • das geht nur, wenn wir uns frei machen von dem, was andere denken, und wenn man so mutig wie z.B. Eva Herman seine Überzeugung vertritt und dafür argumentiert, auch gegen härteste Widerstände.
Zudem ist es nicht so, dass bereits die gesamte Gesellschaft von diesem „Schweinevirus“ erfasst ist.
Zu viele Männer und Frauen fühlen sich nur alleine nicht in der Lage, den Karren der sog. Emanzipation wieder rückwärts zu drehen und dann in die richtige Richtung zu lenken.

Deshalb wird hiermit vorgeschlagen, den Krieg der Geschlechter für beendet zu erklären
Jede Gemeinsamkeit mit Liebe, Zuneigung, Zärtlichkeit, Höflichkeit, echten Emotionen ist tausendmal besser als die Einsamkeit des Kriegers.


Quelle: http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/04/02/vom-system-verteufelt-wird-wer-furs-system-bedrohlich-werden-kann/ 

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