Donnerstag, 28. April 2011

Der Unterschied zwischen Juden und Zionisten

Es kann weltweit von rund 5.000 einflussreichen Personen in Medien, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft ausgegangen werden, von denen nicht mehr als 300 zum inneren Kreis der Insider gehören und von einigen wenigen Drahtziehern geleitet werden. Hier haben "jüdische" Interessengruppen den grössten Einfluss. Das bedeutet aber nicht, dass alle 5.000 Personen Juden sind, genau wie nicht alle Juden Insider sind oder die wahren Hintergründe erkennen und verstehen. Viel mehr Juden sind ahnungslos, wünschen sich eine friedliche Welt und lehnen die Schandtaten der Israelischen und US-Regierung sowie die Hetzkampagnen der "jüdischen" Interessengruppen ab (siehe Friedensbewegung und Wehrdienstverweigerung in Israel). Viele deutsche Juden stehen den Hetz- und Jammerkampagnen des dt. Zentralrats kritisch gegenüber (Economist 25.05.02).

Wenn wir von rund zwölf Millionen Juden weltweit ausgehen, und unterstellen, dass alle 5.000 Insider Juden sind (was nicht stimmt, z.B. die Rockefeller Familie ist nicht jüdisch, gehört aber zu den Topinsidern), und weitere 95.000 informierte und einflussreiche Mitläufer (z.B. Redakteure, Professoren, Kritiker, Richter, Staatsanwälte, Lektoren, "Experten", Abgeordnete, Lobbyisten, Schriftsteller, Filmemacher, Militärberater etc.) gehören weniger als 1% aller Juden zur Elite, und 99%, die überwiegende Mehrheit, folglich nicht.

Wer also glaubt, unschuldige Menschen - unter dem Vorwand "jüdische Weltkontrolle verhindern" - belästigen zu müssen, nur, weil sie zufällig dem jüdischen Glauben anhängen oder eine jüdische Mutter haben, beweist damit nur seine Dummheit und Ignoranz, läuft direkt in die aufgestellte Falle und spielt so letztendlich in die Hände der tatsächlichen Drahtzieher.
Diese werden oft als "Zionisten" bezeichnet, sind aber tatsächlich eine kleine Insidergruppe, die sich aus den reichsten Familien der Welt zusammensetzt und sich verschiedener Denknamen (Zionisten, Illuminati, Komitee der 300 etc.) bedient. Im Volksmund sind sie auch als "Die" (wie in "Die da oben" oder "Die bestimmen, was läuft"), Big Brother oder "the Man" bekannt. Ihr Ziel, die absolute Weltkontrolle und Versklavung der Menschheit, ist fast vollständig realisiert.
Dass nun immer wieder "den Juden" Weltkontrollabsichten oder Verschwörungen unterstellt werden (s.o.), ist genau die Absicht der Drahtzieher. Wer nämlich eine "jüdische" Weltkontrolle auch nur andeutet, kann sofort als Antisemit unglaubwürdig gemacht und ggf. auch bestraft werden. Wer tiefer einsteigt und erkennen kann, dass es nicht "die Juden" sind, sondern die kleine (aber mächtige) Extremisten- und Ausnahmegruppe von "Zionisten" ist, die ihre Machtambitionen hier auslebt, kann immer noch als "Antisemit" diffamiert werden, weil die grosse Masse überhaupt nicht weiss, was der Unterschied zwischen einem Zionisten und einem Juden ist, und ob es überhaupt einen Unterschied gibt. Die Drahtzieher können sich so hinter zwei BurgMauern (erst die friedliebenen Juden, dann die extremen Zionisten) verstecken, die heute niemand mehr ungestraft übersteigen darf. Sie können daher sicher und unerkannt operieren.
Ganz deutlich wird dies bereits am Beispiel der Zionisten: Die Zionisten, diese kl
eine einflussreiche Gruppe radikaler Extremisten unter den Juden, brauchen Antisemitismus als scheinbare Bedrohung "aller" Juden, um durch diese Gefahr, durch dieses "alle sind gegen uns", die Juden weltweit unter zionistischer Führung zu vereinen. "Druck von aussen" (echt oder fiktiv) schweisst zusammen (wie z.B. 9/11 kurzfristig die US Bevölkerung, oder die Hochwasserkatastrophe die Ossis und Wessis). Können sich die Zionisten auf "alle" Juden berufen, lassen sich so im Namen "aller" Juden Erpressung-, Hetz- und Jammeraktionen durchführen (z.B. gegen die CH Banken), von denen letztendlich nur ganz wenige Zionisten profitieren und denen die meisten Juden eigentlich kritisch gegenüberstehen. Wer es dann wagt, die Zionisten und deren Machtgier, Aktionen, Erpressungen und Morde zu kritisieren, greift scheinbar alle Juden an und kann folglich als "Antisemit" geoutet werden, obwohl er tatsächlich nur antizionistisch ist:
Ein Kritiker hat nichts gegen Juden oder Semiten, sondern verurteilt die Handlungen, Mittel und Ziele einer politischen Gruppe (Zionisten). Diese Kritik hat absolut nichts mit Antisemitismus gemeinsam, hinter dem sich die Zionisten immer feige und mit betrügerisch manipulierter Absicht verstecken. Juden, die hier kritisieren (wie z.B. Noam Chomsky), und als
Jude nicht als "antisemitisch" abserviert werden können, werden als "selbsthassend" für verrückt erklärt.
Was ist nun der Unterschied zwischen einem Semiten, Juden und einem Zionisten ?
- Ein Semit ist ein Mitglied der semitischen Rasse, d.h. ein Nachfahre von Abraham aus dem Alten Testament. Zu dieser Rasse gehören auch Araber, was in den "Zivilisierten Nationen" aber immer "vergessen" wird.
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Einige Quellen beschreiben einen Semiten auch als Angehörigen der semitischen Sprachengruppe, was die (beabsichtigte) Verwirrung auf diesem Gebiet andeutet. Demnach seien die meisten amerikanischen und europäischen Juden überhaupt keine Semiten (aus Palästina), sondern Ashkenazim/Khasaren (aus Osteuropa), die erst im 8. Jahrhundert den jüdischen Glauben aus politischen Gründen angenommen hätten. Sicher interessant, wenn Sie sich mit der Interpretation der Offenbarungen (Apokalyse) beschäftigen (siehe z.B. Offenbarung II-9, III-9), hilft es uns hier aber nicht weiter. Wichtig ist es m.M.n. zu wissen, dass "Semiten" nicht ausschliesslich nur Juden sind, sondern vielmehr die Menschen, die heute als "Araber" verallgemeinert werden, obwohl sich der Vorwurf "Antisemitismus" nur auf die angebliche Diskriminierung von Juden monopolisiert ist: Kein Politiker oder Medienguru muss fürchten als "Antisemit" gebrandmarkt zu werden, wenn er in den "zivilisierten Nationen" dazu auffordert, Araber und Islamisten de facto durch scharfe Kontrollgesetze bzw. Rasterfahndungen zu diskriminieren.
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- Ein Jude ist jemand, der dem über 3.000 Jahre alten jüdischen Glauben huldigt, einer Religion, deren Lehren sich in der Kabalah, dem Talmud und im Alten Testament finden. Aus dem jüdischen Glauben soll sich das Christentum entwickelt haben, obwohl das Neue Testament (Jesus, Gott der Liebe und Vergebung) nicht viel mit dem Alten Testament (Gott der Rache und Strafe) gemeinsam hat. Juden glauben nicht an Jesus als Sohn Gottes und Erlöser, sondern warten auf ihren wahren Messias, die Rückkehr von YHWH (Yahweh). Wer eine jüdische Mutter hat, gilt bei den Juden als Jude.
- Zionisten hängen (auf den ersten Blick) einer ca. 150 Jahre alten politischen Idee von Israel an und sind auch bereit für ihre politischen Ideale zu terrorisieren und zu morden. Der Zweck heiligt die Mittel. Tatsächliche Ambition ist die weltweite Kontrolle aller Rohstoffe, Finanzmittel, Industrie, Medien und Regierungen mit Hilfe der Illuminati und diverser anderer folgsamer Geheimorganisationen und Bruderschaften, ergo eine sozialistische Weltdiktatur unter Führung der Drahtzieher (was aber immer sofort auf schärfste als "antisemitische Verschwörungstheorie" bestritten wird).

Natürlich gibt es Zionisten, die auch Jude und Semit sind (z.B. Rothschild, Löb, Schiff, Warburg, Trotsky, Einstein, Fidel Castro, Kissinger, Sharon, Wolfowitz, Bronfman), aber nicht jeder Zionist muss auch Jude und/oder Semit sein (z.B. Rockefeller, Murdoch, Berlusconi). Nicht jeder Jude ist ein Semit (z.B. Catherine Zeta-Jones), sehr viele Juden sind keine Zionisten und die meisten Semiten sind keine Juden (z.B. muslimische Araber).
Echter Antisemitismus greift jedes Mitglied der semitischen Rasse (also auch Araber) bzw. jüdischen Religion an, nur weil es dieser Rasse und/oder Religion angehört (z.B. Judenverfolgung der Nazis). Persönlichkeit, Charakter, Eigenschaften, Handlungen und Einstellung der Person werden ignoriert. Das ist irrational und ignorant: Nicht alle Menschen sind "gleich", nur weil sie zufällig eine ähnliche Herkunft haben oder der gleichen Religion anhängen.

Antizionismus kritisiert dagegen eine bestimmte politische Richtung und deren Anhänger, die auch bereit sind für das Erreichen ihrer Ziele zu morden und zu terrorisieren. Hier wird nicht die Rasse, Herkunft oder Religion kritisiert, sondern die Taten der Gruppe, die gewalttätige betrügerische machtgeile gierige Persönlichkeit ihrer Mitglieder, also deren Charakter, Eigenschaften, Handlungen, Einstellungen und Entscheidungen (für die jeder Mensch selber verantwortlich ist und sich ggf. auch kritisieren lassen muss, die er aber auch ändern kann).
Dass sich Zionisten nun gerne hinter friedliebenden Juden verstecken möchten und ein grosses Interesse daran haben, die Unterschiede zwischen Juden und Zionisten gegenüber der breiten Masse zu verwischen, ist offensichtlich. Zionistische Organisationen sind immer nur als "jüdisch", aber fast nie als zionistisch erkennbar. In den Massenmedien wird der Begriff "Zionist" fast nie erwähnt, oder nur mit positiver Anhaftung (z.B. im Hollywood-Film "Matrix II" ist Zion die Heimat der Helden, Albert Einstein, Sion/Zion im Roman "Sakrileg" etc.). Die breite Masse kennt daher keine Zionisten, sondern nur Juden. Und die dürfen nicht kritisiert werden. Oder historisch bedingt nur mit Anstand... Alles andere wäre sofort antisemitisch (und so oft illegal). Und so sind die Zionisten vor jeder scharfen Kritik sicher... Und genau das ist die Absicht hinter der Verwirrung.

Wenn also in diesem Text immer wieder "jüdische" Interessen-
und Machtgruppen erwähnt werden, dann nicht, weil der Verfasser irrtümlich glaubt, dass "die Juden" die Weltkontrolle anstreben und das Medienmonopol kontrollieren, sondern weil diese Machtgruppen nur allgemein und fälschlicherweise als "jüdisch" bekannt sind, tatsächlich aber nicht "jüdisch", sondern zionistisch sind (oder Illumati, Bilderberger, Komitee der 300, CFR, TC, RT, Bruderschaft der Schlange etc. oder welchen Tarnnamen sich die Drahtzieher aktuell geben) .
Dieser Text will daher auch keine Juden oder Araber kritisieren, sondern nur die Machenschaften machtgieriger Drahtzieher aufdecken helfen. Der Text ist daher nicht "antisemitisch", sondern - wenn überhaupt "anti", dann - "antizionistisch", d.h. gegen jede Form von Zwang, Terror und Gewalt, gegen jede sozialistische Weltdiktatur und Kontrolle, unter welchen Tarnnamen das Ganze auch verkauft werden soll. Vielmehr will der Text aber nicht gegen etwas sein, sondern Inspiration für ein glücklicheres Leben. Er will den Nebel nehmen, Hintergründe und Zusammenhänge aufzeigen, Lösungen anzudeuten, nicht anzuklagen oder zu verurteilen. Aber dazu muss der Nebelwerfer der Massenmedien zunächst identifiziert und so entwaffnet werden: "Gefahr erkannt, Gefahr gebannt."...


Quelle: http://wof.ch/downloads/Manipulationen_Dunkelmaechte.pdf

 

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