Samstag, 13. November 2010

Kinder auf Psychopharmaka – Seelenmord durch die Psychiatrie

Die boomende Therapie mit Psychopharmaka ist der Opiumkrieg gegen unsere Kinder.

Kinder sind die Zukunft. Doch die Psychiatrie stellt sicher, dass 17 Millionen Kinder keine Zukunft haben werden.

Wie Schulkinder auf Psychopharmaka gesetzt werden:
Weltweit werden 17 Millionen Kindern Psychopharmaka verschrieben – ein Milliardengeschäft. Die Rate von Gewaltverbrechen bei Jugendlichen ist inzwischen in die Höhe geschossen. Viele der Schießereien an Schulen sind von Teenagern verübt worden, die Antidepressiva oder Stimulanzien eingenommen haben. Die US-Regierung hat nun empfohlen, dass 52 Millionen Kinder auf “psychische Krankheiten” durchsucht werden. Das könnte dazu führen, dass weitere Millionen Kinder auf gefährliche Psychopharmaka gesetzt werden. Etwa 2,3 Millionen Jugendliche missbrauchen bereits die Psychopharmaka Ritalin und Adderall. Nach den Resultaten einer neuen Studie des Robert-Koch-Instituts zur psychischen Gesundheit von Kindern sollen in Deutschland ebenfalls “präventive” Maßnahmen bei Kindern durchgeführt werden. Nach dem Arzneiverordnungs-Report 2006 werden bereits mehr als 90.000 Kindern in Deutschland psychiatrische Stimulanzien verschrieben.

Vergewaltigung und Betrug:
Studien zeigen, dass mindestens 10% der Psychiater zugeben, ihre Patienten sexuell zu missbrauchen und das 1 von 20 Opfern eines Therapeuten minderjährig ist – das jüngste war erst 3 Jahre alt. Wenn ein Patient Anzeige erstattet, ist der Beweis einer Vergewaltigung schwer zu erbringen, weil Psychiater dies als Symptom der “Geisteskrankheit” hinstellen. Psychiater erfanden sogar die “masochistische Persönlichkeitsstörung”, um behaupten zu können, dass Patienten “den Therapeuten unbewusst provozieren, entweder dahingehend, sie [die Patienten] aufzugeben oder sie sadistisch zu missbrauchen…” 11% der von Therapeuten missbrauchten Patienten mussten im Krankenhaus behandelt werden. Nur 17% der Betroffenen erholten sich vollständig von dem Missbrauch. Zudem haben Psychiater auch Versicherungen wiederholt betrogen, indem sie sexuellen Missbrauch als “Beratung” abrechneten.

Erfundene psychische Krankheiten:
In einer Studie vom April 2006 wurde aufgedeckt, dass über 50% derjenigen Psychiater, die darüber entscheiden, ob eine “psychische Störung” in die “Verrechnungsbibel” der der Psychiatrie, das ”Diagnostic & Statistical Manual of Mental Disorders”, aufgenommen werden soll, nicht bekannt gemachte Verbindungen zu Pharmafirmen hatten. 100% der Psychiater, die ber “Stimmungsstörungen” und “psychotische Störungen” entscheiden, wurden von Pharmafirmen finanziert. Nur wenige Menschen, die an einem emotionalen oder mentalen Trauma leiden, sind über den massiven Einfluss der Pharmaindustrie auf psychiatrische Diagnosen informiert, oder darüber, dass es im Gegensatz zu medizinischen Krankheiten keine physischen Tests, Röntgenbilder, Bluttests oder Gehirnscans gibt, mit denen eine “psychische Störung” festgestellt werden kann.




Justiz- und Medizin-Skandal rund um Kindesmißbrauch in Wien

Ohne Rücksprache mit der Kindesmutter, die das Obsorgerecht über den 8-jährigen Jungen hat, zwingt das Jugendamt Wien dem Kind nach einer Medikations-Idee eines AKH-Arztes seit über einem Jahr drei verschiedene äußerst schwere Psycho-Pharmaka auf. Obwohl das Kind bereits deutliche Schäden zeigt, nimmt niemand darauf Rücksicht und setzt die Mutter mit Kommunikations-Erschwernissen, die einem Verbot gleichkommen, auch in ärgste seelische Not (siehe Video 1 und 2 “Freiheit für Victor) . Sie darf weder dazu Stellung nehmen oder mit dem eigenen Kind, das über Übelkeit und Störungen aller Art berichtete, darüber reden. Da Kind wird gezwungen, die Präparate zu nehmen, “sonst darfst Du die Mama nicht mehr sehen” obwohl diese Präparate von US-Instituten und Fachleuten in Deutschland als Betäubungsmittel und hinsichtlich Sucht-Entstehung als “stärker als Kokain” eingestuft werden. Victor ist – solange niemand seine BEFREIUNG durchsetzt, ein Opfer der Medizin, des Wiener Jugendamtes und zuallerletzt eines vom sexuellen Missbrauch durch den Vater. Aber er bringt als unschuldig “Gefangener” in der “VOLKSHILFE” WG 4, dieser parteinahen Wohlfahrts-Organisation, im Dienste der Gemeinde Wien MAG11 dieser seit mehr als 8 Monaten pro Tag an die 200 oder mehr Euro aus Steuermitteln, egal ob er oder seine Mutter sich darüber die Augen blutig weint!

Amokläufe & Psychopharmaka – Die tödliche Verbindung

Häufig werden Videospiele, Gewaltfilme und Vernachlässigung der Eltern als Grund aufgeführt, die Jugendliche angeblich zu Amokläufern werden lassen. Sicher tragen diese Dinge auch sehr zur auffallenden Verrohung unserer Jugendlichen bei. Aber bei Amokläufern sind es meistens Drogen (Psychopharmaka), die sie zu solch grausamen Taten veranlassen.
Im deutschen Arzneimittelreport wird im Vergleich zu den 90igern von einer mittlerweile enormen Steigerung der verschriebenen Medikamente an Kinder und Jugendliche berichtet. Hierunter fallen in erster Linie Psychopharmaka.
Alleine Medikamente gegen die angebliche Hyperaktivität / ADHS bei Kindern – wurden im Jahr 2005 zwanzig mal häufiger verschreiben, als noch 1995.
Liest man nun den Beipackzettel dieser Medikamente, so muss man lesen, dass als Nebenwirkungen Psychosen (Geisteskrankheit) und vielen anderen geistigen Störungen aufgeführt sind.
In diesem Zusammenhang gibt es bereits verstärkt Berichte über extreme Aggressivität und sogar Selbstmorde von Jugendlichen, die diese Medikamente über einen längeren Zeitraum eingenommen haben. Viele der bisherigen Amokläufer standen unter dem Einfluss solcher Medikamente.
Mittlerweile soll es eine Anweisung für Journalisten geben, in der die Frage nach einer eventuellen Abhängigkeit eines Amokläufers von Psychopharmaka nicht mehr öffentlich gestellt werden darf.




Pfusch an der Seele

Skandalös: Unbedarft und zu schnell verschreiben manche Ärzte Neuroleptika und Antidepressiva. Eine etwaige Fehlmedikation birgt weitere Gesundheitsrisiken und psychische Schäden.


















Ein Milliarden-Geschäft – Gefährliche Psychopharmaka

Teil 1:





Teil 2:




Weiterführende Links:

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Quelle: www.gesundheitlicheaufklaerung.de

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