Dienstag, 30. November 2010

Die erste Handlung der neuen Bundesregierung: Förderung der Homosexualität





Noch vor der Vereidigung der neuen Bundesregierung hat diese bei einer Veranstaltung der Homolobby in Berlin die Errichtung einer „Magnus-Hirschfeld-Stiftung“ „gegen Diskriminierung homosexueller Männer und Frauen“ mit. Die Gründung dieser Stiftung sei unter anderem im Koalitionsvertrag vereinbart. Da sieht man doch gleich, was in Deutschland wirklich wichtig ist.
Bei einer Veranstaltung zum Gedenken an die homosexuellen Opfer der NS-Diktatur mit dem Fraktionsvorsitzenden der postkommunistischen Linken, Gregor Gysi, sowie dem linken Polizeipräsidenten von Berlin, Dieter Glietsch, der seine untergebenen Polizisten am 1. Mai ins offene Messer der Linksterroristen laufen ließ (über 300 verletzte Polizisten durch den Terror der Linken), teilte die Bundesregierung aus CDU/CSU und FDP die Gründung der Magnus-Hirschfeld-Stiftung mit.

Der Berliner Arzt und „Sexualwissenschaftler“ Magnus Hirschfeld war Mitbegründer der ersten deutschen Homo-Bewegung. Nach der Machtergreifung der Nazis flüchtete er nach Frankreich wo er in der Emigration starb.

Der Polizeipräsident entschuldigte sich wieder einmal für andere, was heute zu allgemeinen Massenerscheinung geworden ist: Man entschuldigt sich nicht für sich und seine eigenen Fehler, sondern für der Anderen, die zumeist schon lange tot sind und sich nicht mehr wehren können. Glietsch sagte, die Verfolgung der Homosexuellen unter der Nazi-Diktatur sei das „dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte, das von der Polizei mitgeschrieben wurde“.

Bereits im Jahre 2000 hatte der Bundestag eine nach diesem Begründer der Homolobby benannte Stiftung beschlossen, die nun aber von der neuen Regierung realisiert wird. Damit unterstützt und fördert die neue Regierung schwere Verletzungen des Naturrechts, die Untergrabung der Moral und die Erschütterung der wesenhaften Ehe und Familie als der Grundlage jeder gesunden staatlichen Ordnung. Und dies gewissermaßen als ersten Staatsakt der neuen Regierung.

Christen die bei der Bundestagswahl erneut das „kleine Übel“ gewählt haben, bekommen so gleich zu Beginn der neuen Regierung bestätigt, daß sie wieder nur das Übel gewählt haben.

Dienstag, den 27. Oktober 2009 um 13:11 Uhr 
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15 Millionen Euro zur Förderung der Homosexualität 



Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat entsprechend des Koalitionsvertrags zwischen „C“DU/“C“SU und FDP 15 Millionen Euro für die Gründung einer „Magnus Hirschfeld-Stiftung“ freigegeben. Die Stiftung wurde nach dem homosexuellen „Sexualwissenschaftler“ Magnus Hirschfeld benannt und sie dient dem Ziel durch „interdisziplinärer Forschung und Bildung“ der angeblichen „Diskriminierung“ von Homosexuellen entgegenzuwirken. Kurz gesagt: Millionen aus Steuergeldern zur Propagierung der Homoideologie. Dafür ist immer Geld vorhanden.




Die FDP mit ihrem bekennenden homosexuellen Bundesvorsitzenden und Außenmister hatte bei den Koalitionsverhandlungen die Gründung einer solchen Stiftung durchgesetzt. Schon seit 2003 versuchte die FDP Steuergelder zur Propagierung der Homo-Ideologie zu bekommen als sie einen entsprechenden Gesetzentwurf im Bundestag einbrachte. Damals regierte noch die große Koalition.

Niemand würde sich beklagen, wenn diese 15 Millionen Euro für die Therapie von Sexualneurosen, insbesondere von Homosexualität ausgegeben werden. Doch das Geld dient genau dem Gegenteil. Diese Neurosen dürfen nicht als solche bezeichnet werden, sondern sie sollen heute „völlig normal“ sein und nur eine der „verschiedenen Varianten des menschlichen Lebens“ darstellen. Wer etwas anderes behauptet, wird es dann künftig mit der „Magnus Hirschfeld-Stiftung“ zu tun bekommen, denn jede andere Meinung ist „Diskriminierung“.

Nach dem damaligen Gesetzentwurf der FDP, der jetzt realisiert wird, soll durch die Stiftung „im Sinne eines kollektiven Ausgleichs das von den Nationalsozialisten an den Homosexuellen verübte Unrecht anerkannt und die homosexuelle Bürger- und Menschenrechtsarbeit gefördert werden.“

„Homosexuelle Bürger- und Menschenrechtsarbeit“ ??? Jedem das Recht auf seine Krankheit, oder wie ist das zu verstehen?

Wir wiederholen die überlieferte Wahrheit hier erneut, damit man den Zusammenhang unserer Kritik versteht:

Die menschliche Sexualität wurde dem Menschen von Gott als Fähigkeit verliehen, damit er sich vermehrt. Diese Fähigkeit ist hingeordnet auf die Weitergabe des Lebens in der Vereinigung von Mann und Frau in der Ehe. Die Ehe ist der einzige Ort der Sexualität und sie wurde von Gott geschaffen wie jede andere natürliche Gemeinschaft. Ehe und Familie sind die Basis jeder Gesellschaft und des Staates.

Wird die Sexualität aus diesem Zusammenhang gelöst, so ist sie pervers, krankhaft und dient allein dem Ziel der persönlichen Lustbefriedigung. Dieses Ziel besteht aber in der Abwendung vom Guten und der Hinwendung zum Bösen, zum Egoismus, zur Selbstsucht.

Praktizierte Homosexualität ist in sich schlecht, sie widerspricht radikal der Natur des Menschen und dem Zweck seiner Sexualität. Ähnliches gilt freilich auch für alle anderen außerehelichen, d.h. unnatürlichen sexuellen Praktiken.
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Quelle: www.civitas-institut.de



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