Dienstag, 30. November 2010

Schritt für Schritt in die NWO

The New York Times 25 Nov. 2010, NobelPreisträger, Paul Krugman: Private clevere Händler wollen nichts anderes als ihren eigenen Profit. Doch ordentliche irische Bürger haben nun die Hauptlast dieser Schulden zu tragen. Bestrafung der Bevölkerung für die Sünden der Banker ist schlimmer als ein Verbrechen, es ist ein Fehler.

Zusammenfassung: Es scheint, als ob deutsche Politiker beginnen, das düstere Spiel um die Macht über Europa und unser Geld, das illuministische Bankkreise und ihre Politiker-Schergen auf unseren Rücken austragen, zu fassen. Oder vielleicht spielen sie nur ihre Rolle im Drama um den absichtlichen Zusammenbruch des Euro? Zuerst startete Bill Clintons unverantwortliche Kreditvergabe-Legislatur und die “Subprime” Hypotheken und  Credit Default Swaps cleverer NWO-Banken der Elite die große Finanzkrise im Jahr 2008. Die Bankster wurden durch  Steuerzahler-Rettungsaktionen belohnt.
Dies entwickelte sich  im Jahr 2009 zu einer Wirtschaftskrise. Verantwortungslose/verfilzte Regierungen ermöglichten es zuvor, den Menschen immer mehr verschuldet zu werden und hoch zu leben, sowohl persönlich (“die Vorteile des freien Kapitals in der Eigenwohnung nutzen”) als auch in den nationalen Volkswirtschaften. Dann haben die Bankster das Schuldennetz gestrafft. Länder wie Griechenland und Portugal konnten ihre Tilgungen und Zinsen nicht mehr refinanzieren.  Vermutlich war Portugal solvent. Aber beide Länder gaben dem Druck nach, von der EU/dem IMF gerettet zu werden - mit dem dünn verschleierten Zweck,  ihrer finanziellen Souveränität beraubt zu werden und dann der NWO-Verwaltung (EU, IWF) unterstellt zu werden. Danach kommt die Reihe wohl an Spanien. Belgien, Italien, Frankreich und so weiter - bis alle europäischen Länder ihre Souveränität verloren haben.

Die Armut infolge der Sparmassnahmen wird zu sozialen Unruhen und Rebellion führen, weshalb die EU sich nun in einen Polizeistaat verwandelt. Hinter den Euro-Turbulenzen ist eine Gruppe von Spekulanten, die durch den Rothschild-Agenten, George Soros, geleitet werden. Laut The New York Times,  fand eine Sitzung am 2. Februar dieses Jahres statt, wo eine 20–köpfige Gruppe erörterte, wie man  den Wechselkurs des Euro nach unten zwingen könnte. Sie überlegten sich, Wetten gegen den Euro / Kauf-Futures für diesen Zweck einzugehen. Da der Dollar mit einer freilaufenden Notenpressen der Fed und bei Chinas und Russlands Vereinbarung darüber, in ihrem Handel auf den Dollar zu verzichten, auch vor dem Fall Steht,  entsteht der Verdacht, dass das IWF-Dokument vom 13. April dieses Jahres mit Vorschlägen für eine Weltwährung, den Bancor, sowie eine Welt-Zentralbank, auf die Ablösung des Euro-und Dollar hinweist. Dies wäre eine direkte Methode für eine elitäre Weltregierung, die die beiden Währungen ersetzen und verwalten würde. Der Vater des Euro, der Nobelpreisträger Robert Mundell, hat keinen Hehl daraus gemacht, dass der Euro nur ein Sprungbrett auf die Weltwährung zu sein sollte. Dies wäre ein klassisches Beispiel für die hegelsche Dialektik: These ( Verschuldung) - Antithese (große Rettungsaktionen) - Zusammenbruch des Euro zugunsten der Weltwährung/Weltregierung (Synthese).
Die Alternative ist, dass sich die EU-Staaten freiwillig ihre finanzielle Souveränität an die EU abtreten, die nach deutschen Wirtschafts-Regeln und strengen Kriterien regieren würde. Dies wäre nicht akzeptabel für die übrigen europäischen Völker. Die wahren Ursachen der heutigen Katastrophen scheinen zu sein:1.Die EU ist ein selbst ernannter Teil der Neuen Weltordnung, die das Ziel der Schaffung einer Weltregierung um jeden Preis durch reale und erdichtete Katastrophen hat. 2. Diese Länder drucken nicht ihr eigenes Geld, sondern überlassen es den privaten Zentralbanken, die das Geld an die Regierungen mit Zinssätzen, die sie selbst festlegen,  leihen. US-Schulden bei der Rothschild / Rockefeller FED sind doppelt so groß wie das Gesamtsteuer-Aufkommen der USA – und das Noten-Drucken der FED ist illegal.



Eine Kettenreaktion von Rettungsaktionen findet in Europa statt: Erst Griechenland, dann Irland und jetzt Portugal: EUbusiness 26 Nov. 2010: “Die EZB und die Mehrheit der Länder der Eurozone drängen Portugal dazu, wie Irland, Rettungs-Hilfe zu beantragen, um Spanien zu helfen, laut FTD Informationen.” Wer bekommt das Geld? Die rücksichtslosen Bankster, die die Finanzkrise gestartet haben, die gegen die Nationen spekulieren und durch ihre Rettungsaktionen diesen Staaten ihrer Souveränität berauben - sogar wetten sie darauf, den Euro zu brechen: The New York Times 3 March 2010: Was die Leute den Märkten antun, ist es nicht anders als das, was sie mit den Banken machten. Zuerst war es Bear Stearns, dann war es Lehman Brothers und so weiter. Bei einem Dinner in New York am 2. Februar 2010 erörterten unter mehreren Themen 20 Vertreter einiger Hedge-Fonds, Wetten gegen den Euro einzugehen (Futures) - u.a. nahmen Greenlight Capital, SAC Capitol Advisors, Paulson & Company und George Soros´ Fund Management teil. Notat eines teilnehmenden Unternehmens: “Griechenland ist wichtig, aber nicht so wichtig, machen Sie sich stattdessen Gedanken über jedes andere Land. Was nach Griechenland kommt? Spanien, Irland, Portugal.” Sind sowohl der Euro als auch der Dollar am Kollabieren? Wird der Bancor, die  Eine-Welt-Währung der Neuen Weltordnung, von dem IMF vorgeschlagen, sich aus der Asche erheben? 
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Quelle: www.euro-med.dk

Die erste Handlung der neuen Bundesregierung: Förderung der Homosexualität





Noch vor der Vereidigung der neuen Bundesregierung hat diese bei einer Veranstaltung der Homolobby in Berlin die Errichtung einer „Magnus-Hirschfeld-Stiftung“ „gegen Diskriminierung homosexueller Männer und Frauen“ mit. Die Gründung dieser Stiftung sei unter anderem im Koalitionsvertrag vereinbart. Da sieht man doch gleich, was in Deutschland wirklich wichtig ist.
Bei einer Veranstaltung zum Gedenken an die homosexuellen Opfer der NS-Diktatur mit dem Fraktionsvorsitzenden der postkommunistischen Linken, Gregor Gysi, sowie dem linken Polizeipräsidenten von Berlin, Dieter Glietsch, der seine untergebenen Polizisten am 1. Mai ins offene Messer der Linksterroristen laufen ließ (über 300 verletzte Polizisten durch den Terror der Linken), teilte die Bundesregierung aus CDU/CSU und FDP die Gründung der Magnus-Hirschfeld-Stiftung mit.

Der Berliner Arzt und „Sexualwissenschaftler“ Magnus Hirschfeld war Mitbegründer der ersten deutschen Homo-Bewegung. Nach der Machtergreifung der Nazis flüchtete er nach Frankreich wo er in der Emigration starb.

Der Polizeipräsident entschuldigte sich wieder einmal für andere, was heute zu allgemeinen Massenerscheinung geworden ist: Man entschuldigt sich nicht für sich und seine eigenen Fehler, sondern für der Anderen, die zumeist schon lange tot sind und sich nicht mehr wehren können. Glietsch sagte, die Verfolgung der Homosexuellen unter der Nazi-Diktatur sei das „dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte, das von der Polizei mitgeschrieben wurde“.

Bereits im Jahre 2000 hatte der Bundestag eine nach diesem Begründer der Homolobby benannte Stiftung beschlossen, die nun aber von der neuen Regierung realisiert wird. Damit unterstützt und fördert die neue Regierung schwere Verletzungen des Naturrechts, die Untergrabung der Moral und die Erschütterung der wesenhaften Ehe und Familie als der Grundlage jeder gesunden staatlichen Ordnung. Und dies gewissermaßen als ersten Staatsakt der neuen Regierung.

Christen die bei der Bundestagswahl erneut das „kleine Übel“ gewählt haben, bekommen so gleich zu Beginn der neuen Regierung bestätigt, daß sie wieder nur das Übel gewählt haben.

Dienstag, den 27. Oktober 2009 um 13:11 Uhr 
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15 Millionen Euro zur Förderung der Homosexualität 



Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat entsprechend des Koalitionsvertrags zwischen „C“DU/“C“SU und FDP 15 Millionen Euro für die Gründung einer „Magnus Hirschfeld-Stiftung“ freigegeben. Die Stiftung wurde nach dem homosexuellen „Sexualwissenschaftler“ Magnus Hirschfeld benannt und sie dient dem Ziel durch „interdisziplinärer Forschung und Bildung“ der angeblichen „Diskriminierung“ von Homosexuellen entgegenzuwirken. Kurz gesagt: Millionen aus Steuergeldern zur Propagierung der Homoideologie. Dafür ist immer Geld vorhanden.




Die FDP mit ihrem bekennenden homosexuellen Bundesvorsitzenden und Außenmister hatte bei den Koalitionsverhandlungen die Gründung einer solchen Stiftung durchgesetzt. Schon seit 2003 versuchte die FDP Steuergelder zur Propagierung der Homo-Ideologie zu bekommen als sie einen entsprechenden Gesetzentwurf im Bundestag einbrachte. Damals regierte noch die große Koalition.

Niemand würde sich beklagen, wenn diese 15 Millionen Euro für die Therapie von Sexualneurosen, insbesondere von Homosexualität ausgegeben werden. Doch das Geld dient genau dem Gegenteil. Diese Neurosen dürfen nicht als solche bezeichnet werden, sondern sie sollen heute „völlig normal“ sein und nur eine der „verschiedenen Varianten des menschlichen Lebens“ darstellen. Wer etwas anderes behauptet, wird es dann künftig mit der „Magnus Hirschfeld-Stiftung“ zu tun bekommen, denn jede andere Meinung ist „Diskriminierung“.

Nach dem damaligen Gesetzentwurf der FDP, der jetzt realisiert wird, soll durch die Stiftung „im Sinne eines kollektiven Ausgleichs das von den Nationalsozialisten an den Homosexuellen verübte Unrecht anerkannt und die homosexuelle Bürger- und Menschenrechtsarbeit gefördert werden.“

„Homosexuelle Bürger- und Menschenrechtsarbeit“ ??? Jedem das Recht auf seine Krankheit, oder wie ist das zu verstehen?

Wir wiederholen die überlieferte Wahrheit hier erneut, damit man den Zusammenhang unserer Kritik versteht:

Die menschliche Sexualität wurde dem Menschen von Gott als Fähigkeit verliehen, damit er sich vermehrt. Diese Fähigkeit ist hingeordnet auf die Weitergabe des Lebens in der Vereinigung von Mann und Frau in der Ehe. Die Ehe ist der einzige Ort der Sexualität und sie wurde von Gott geschaffen wie jede andere natürliche Gemeinschaft. Ehe und Familie sind die Basis jeder Gesellschaft und des Staates.

Wird die Sexualität aus diesem Zusammenhang gelöst, so ist sie pervers, krankhaft und dient allein dem Ziel der persönlichen Lustbefriedigung. Dieses Ziel besteht aber in der Abwendung vom Guten und der Hinwendung zum Bösen, zum Egoismus, zur Selbstsucht.

Praktizierte Homosexualität ist in sich schlecht, sie widerspricht radikal der Natur des Menschen und dem Zweck seiner Sexualität. Ähnliches gilt freilich auch für alle anderen außerehelichen, d.h. unnatürlichen sexuellen Praktiken.
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Quelle: www.civitas-institut.de



Wir Leben in einer Pseudodemokratie

Was ist Demokratie?

Der Begriff stammt von den „Pleite-Griechen“ aus einer Zeit, in der es keine BILD, aber Typen wie Aristoteles gab.
Er bedeutet soviel wie „Volksherrschaft“.
Da das dumme Volk nun aber keine homogene Masse ist, hat sich diese Volksherrschaft in eine „Mehrheitsherrschaft“ verwandelt.
Und da auch Mehrheiten im Laufe der Zeit ganz gern mal ihre Meinungen ändern (zum Beispiel über die Erdscheibe), erfand man „demokratische Wahlen“. Damit sollten den Meinungsänderungen Rechnung getragen werden indem man die Möglichkeit bekam, meinungskonforme Vertreter in die ausübende Politik zu entsenden.
Dies diente einzig dem Umstand, das ein Gesetzgebungsverfahren mit mehreren Millionen Beteiligten schlicht undurchführbar war. Die Idee von Volksabstimmungen war noch nicht geboren.
Allerdings sind auch Volksabstimmungen mit Vorsicht zu genießen, wie die Schweiz grad wieder gezeigt hat. Die manipulative Macht der Medien ist in heutiger Zeit vielfach größer als die Macht des eigenen Verstandes.

Herrscher und Diener

In einer Demokratie (theoretische Version) sind die Herrscher die Diener. Klingt komisch…ist aber so.
Jene Individuen, welche sich in Regierungen und Parlamenten als herrschende „Gesetzgeber“ aufspielen, sind bei Lichte betrachtet nur die Diener und Angestellten ihrer Völker/Wähler.
In einer Demokratie (reale Version) sieht die Sache schon ganz anders aus.
Zum Bleistift im „demokratischen“ Großdeutschland: Hier wurde jahrelang die Legende verbreitet, Abgeordnete seien „nur ihrem Gewissen verpflichtet“ mitsamt der Erklärung, ein solcher vertretender Angestellter hätte damit auch die Freiheit, nach eigenem Gutdünken und damit auch zuwider den Wünschen und Bedürfnissen seines Chefs (dem Volk) zu handeln.
Wäre die Demokratie ein Unternehmen…die „Volksvertreter“ würden bis zur fristlosen Kündigung nichtmal die Probezeit von 6 Monaten durchhalten.
Damit die Farce „westliche Demokratie“ auch funktioniert, muss dem dummen Pöbel nur oft genug eingeredet werden, das dieser Zustand gleichbedeutend sei mit „realer Demokratie“.
Und diese Legende dient nur einem Zweck: Der Verschleierung der unwiderlegbaren Tatsache, dass Kapitalismus und Demokratie sich verhalten wie Feuer und Wasser.
Wird ein kapitalistisches System mit Demokratie konfrontiert, wird der Kapitalismus ausgelöscht.
Es wird zischen, es wird brodeln…aber der alles verzehrende, verbrennende Kapitalismus hätte am Ende keine Chance.

Wikileaks, Herrscher, Diener und Lakaien

Die Offenbarung ist über uns gekommen! Gott hilf!
Mit der Veröffentlichung tausender diplomatischer Dokumente geriet das politische System der „westlichen Demokratien“ in eine schwere Krise.
Erstmals wird offensichtlich, wie die Bevölkerung von ihren Dienern und Angestellten hintergangen, belogen und betrogen wurde (und wird).
Während man sich öffentlich die Händchen schüttelt und Treuschwüre leistet, spielen sich nahezu dramatische Szenen ab, sobald die Öffentlichkeit ausgeschlossen wurde.
Man bekundet „unumstößliche Freundschaft“ und eine Minute später raunt man seinem Berater „Was für ein Volltrottel!“ zu. Aber davon erfährt der Chef und Vorgesetzte natürlich nichts.
Ebensowenig von den Absprachen korrupter Lobbyisten mit den Angestellten zur planmäßigen Geschäftschädigung sowie Lug und Trug zum Schaden des Chefs: dem Volk.
Nun könnte das Leaken der diplomatischen Korrspondenz natürlich die Frage aufwerfen, ob die gewählten Volksvertreter überhaupt noch zur Vertretung des Volkes legitimiert sind. Man könnte ja auf den ketzerischen Gedanken kommen, das verlogene und korrupte Personal auszutauschen.
Damit dies nicht geschieht geben sich die Medien des (real) herrschenden Kapitals nun große Mühe, Wikileaks in die Hölle zu verdammen.
Es ist für einen aufgeklärten Menschen schon sehr belustigend und erheiternd, wie die Kapitalisten-Medien ihre Wutanfälle ausleben und austoben:

BILD:

Der Bild Redakteur Rolf Kleine erklärt:
Wikileaks handelt kriminell!
Ein Wesen wie Wikileaks kann nur in einer freien Welt entstehen – Despoten und Diktatoren lassen so was nicht zu.
Wenn „Despoten und Diktatoren“ sowas wie Wikileaks nicht zulassen…würden sie Wikileaks etwa nicht für „kriminell“ erklären? :D
Für seine Anhänger ist er ein tapferer Kämpfer für Wahrheit und Gerechtigkeit. Vertreter der US-Regierung in Washington sehen in ihm hingegen einen Publicity-süchtigen Kriminellen (BILD)
Despoten und Diktatoren… und sowas darf sich als „Weltmacht“ aufspielen!

WELT

Clemens Wergin:
Wikileaks stilisiert die Veröffentlichung geheimer Dokumente zum Akt der Freiheit. Tatsächlich ist eine Gesellschaft ohne Privatheit totalitär.
Neeeiiiin…ich verrate jetzt nicht, welcher WELT-Schmierfink jahrelang Schily und Schäuble zu „Helden der Freiheit“ erklärt hat, wenn sie mal wieder den totalen Überwachungsstaat gefordert haben.
Ich verrate auch nicht, wer in der WELT-Redaktion ständig gegen alles hetzt, was sich nicht dem totalen Kapitalismus unterordnen will. Ich bin doch nicht Wikileaks! :D
Andrea Seibel:
Wikileaks-Gründer Assange ist kein Enthüller, sondern ein Zerstörer. Er schadet einer Demokratie und nicht einem Unrechtsregime.
Schadet es nicht eher der Demokratie, wenn der Chef (das Volk) nicht weiß, was seine Angestellten (Politiker, Abgeordnete, Beamte) hinter seinem Rücken so treiben?
Michael Stürmer:
Die Veröffentlichung geheimer diplomatischer Notizen dient niemandem.
Mit „niemand“ bezeichnet man beim Springer-Konzern offensichtlich das Volk.
Es ist schon im Privatleben höchst unangenehm, wenn persönliche Liebes- oder Vermögensgeheimnisse; die man für gesichert hielt, plötzlich die Runde machen und man nicht weiß, wo die Enthüllungen ihren Ursprung haben und ihre Grenze, was Wahrheit und was Klatsch, böswillige Verdrehung oder Informationskriegführung.
Jaaaa…. für derartige „Informationskriegsführung“ durch böswillige Verdrehungen und frei erfundenen Klatsch sind BILD und WELT zuständig…nicht ein solch obszönes Gebilde wie Wikileaks! Konkurrenz ist schlecht fürs Geschäft!

ZEIT

Karsten Polke-Majewski (Ex-FAZ-Redakteur)
Transparenz ist in unseren westlichen Gesellschaften ein hoher Wert.
Das mag ja sein…aber warum muss es dann ein „Informationsfreiheitsgesetz“ geben oder auch Einrichtungen wie Lobbycontrol, Attac etc?
Und warum sind es ausgerechnet die „demokratischen“ Medien, welche jede Form von Transparenz strikt unterbinden?
Im FDP-Focus ist z.B. kein Wort über den Spionageverdacht gegen Rösler zu lesen.
Würde es sich um einen Linken und um die russische Regierung handeln…Autsch!
Kein Gedanke scheint dran verschwendet worden zu sein, dass Vertraulichkeit das größte Kapital der Diplomatie ist und manchmal ein wichtiges Mittel, Schlimmeres zu verhüten.
Nur dumm, das Wikileaks nicht „Vertraulichkeit“, sondern Misstrauen offengelegt hat.
Hier geht es ja doch nur wieder um die „Vertraulichkeit“ innerhalb undemokratischer Netzwerke, Korruption und Lobbyismus. Auf eine solche „Vertraulichkeit“ können echte Demokratien gut verzichten! Diktaturen hingegen offensichtlich nicht…
Man wünschte sich, stattdessen würden belastbare Daten öffentlich, wo es wirklich um Aufklärung geht.
Also ich fühle mich schon ganz gut aufgeklärt über die angeblichen „Volksvertreter“. Aber dummerweise nicht von den hiesigen Medien…
Wikileaks, wir warten auf Russland und China.
Haltet den Dieb, er hat mein Messer im Rücken!
Man beklagt ständig Zensur in Russland und China…aber in den demokratischen USA erwarten den mutmaßlichen Wikileaks-Lieferanten mal eben 52 Jahre Knast.

n-tv.de

Tilman Aretz
Die Veröffentlichung ist falsch
Was also geht uns der Tratsch und Klatsch an? Die Antwort ist trotz des Belustigungsfaktors der gierigen Öffentlichkeit mehr als simpel: gar nichts.
Genau! Was „unsere“ Volksvertreter machen und sagen geht „uns“ nunmal garnichts an! Sowas hat nur jene zu interessieren, welche „uns“ schon lange durch sich selbst ersetzt haben: die Eigentümer allen Kapitals.
Sie (die US-Regierung) hat es nicht geschafft, ihre Mitarbeiter und die vertraulichen Dokumente vor dem Zugriff der Öffentlichkeit zu schützen.
Kann es in einer Demokratie die Aufgabe einer Regierung sein, sich vor dem Zugriff der Öffentlichkeit zu schützen?
Die Öffentlichkeit hat früher dem Friedensvertrag zwischen Hitler und Stalin vertraut…
…und den Veröffentlichungen der Reichsregierung zum Nutzen der Judenverfolgung für „das Wohl des deutschen Volkes“…


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Quelle: www.wareluege.wordpress.com

Feminismus: Rockefeller-Stiftung & CIA haben die Frauenbewegung initiiert um die Familie zu zerstören

Der Ursprung des Feminismus

Es ist schwer zu glauben, aber die Femininsten sollten wissen, dass ihre Bewegung ursprünglich von der Rockefeller Foundation ins Leben gerufen und gesponsert wurde. Diese mächtigen Kräfte haben diverse Medien und Zeitschriften die ihnen gehören verwendet, um die feministische Idee unter die Frauen zu bring. Und es hat prima funktioniert.



Auch die CIA hat in den 60er Jahren diverse „linke“ Frauenzeitschriften gestartet und finanziert, wie eine Chefredaktorin jetzt zugeben hat. Warum würde das Grosskapital und die Geheimdienste, also der Machtapparat, das wollen wo es auf den ersten Blick gegen ihre Interessen wäre?

Nicholas Rockefeller sagte dazu folgendes: "Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden."

Diese Aussage machte Rockefeller gegenüber dem Filmemacher Aaron Russo, mit dem er gut Befreundet war. Ausschnitt des Interviews von Alex Jones mit Russo ist Leider nur in Englisch jedoch, das ganze Interview gibt es auch mit deutschen Synchron, wo er noch Insiderwissen über, unter anderem den 9/11 preisgibt.




Der Feminismus maskiert sich als Bewegung für die Frauenrechte. In der Realität ist der Feminismus aber gegen die Frauen gerichtet, eine grausame Lüge, in dem ihnen erzählt wird, ihre natürlichen biologischen Instinkte sind „konstruiert“ worden um sie zu unterdrücken.

Wie kann aber die natürliche Rolle der Frau etwas schlechtes sein?

Tatsächlich ist der Feminismus von der Elite erfunden worden, ein bewusster sozialer Umbau, um beide Geschlechter zu neutralisieren, in dem man Frauen maskulin und Männer feminin macht. Dadurch werden Frauen gegen die Ehe und die Mutterschaft aufgehetzt und Männer finden keine Frauen mehr die eine Familie gründen wollen. Es wird ihnen eingeredet die „Karriere“ wäre wichtiger als die traditionelle Mutterrolle und die von der Elite kontrollierten Medien verbreiten diese Lügenbotschaft.

Die Rockefellers und Rothschilds haben den Feminismus erfunden um die Familie zu zerstören und um die Mann-Frau-Beziehung zu vergiften. Ein typischer Fall von Teile und Herrsche. Ihr Ziel ist es eine Bevölkerung von egoistischen Individuen zu schaffen, welche den idealen steuerbaren Konsumenten darstellen. Ausserdem wollen sie damit die Welt entvölkern, in dem immer weniger Kinder geboren werden. Und sie wollen eine einzige Weltregierung errichten, die alles bestimmt und kontrolliert.

Warum? Weil diese globale Geldelite meint sie sind Gott, da sie Geld mit ihren Zentralbanken aus dem Nichts schaffen können. Geld regiert die Welt ist ihr Motto. Damit und mit dem Zins und Zinseszins-System und der totalen Verschuldung versklaven sie die Menschheit.

Jeder der ihnen zu diesen Zielen im Weg steht wird vernichtet!

Siehe dazu meinen Artikel "Edward Bernays: Die Gehirnwäsche einer Nation" wo ich beschreibe, wie Frauen zum Rauchen gebracht wurden.

Montag, 29. November 2010

Kennedy Mord und das „Geständnis am Totenbett“

Der ehemaliger CIA Agent und Watergate Verschwörer E. Howard Hunt benennt die Täter welche Präsident Kennedy ermordet haben.

Das Tonband mit seinem Geständnis am Totenbett, in dem E. Howard Hunt zugibt er wurde engagiert Teil des CIA Mordkommandos zu sein um JFK zu töten, wurde am Wochenende im US-Radio gesendet. Eine sensationelle und erstaunliche Nachricht welche von allen etablierten Medien völlig ignoriert wird. Da gesteht zum ersten Mal ein Komplottteilnehmer wer den Präsidenten der Vereinigten Staaten am 22. November 1963 ermordet hat, DAS EREIGNIS DES 20. JAHRHUNDERTS, und die Medien berichten mit keinem Wort darüber. Ist ganz typisch für die heutige Medienlandschaft, die ja nur noch ein kontrolliertes Propagandainstrument der Mächtigen ist, deshalb muss ich es hier tun.

E. Howard Hunt, der im Januar mit 88 Jahren verstarb, war in seinen 21 Dienstjahren bei der CIA an fast allen schändlichen Geheimoperationen der CIA in Südamerika beteiligt, wie die Ermordung von Che Guevara, von Allende und den Putsch in Chile, der Putsch in Guatemala, die Pay of Pigs Invasion auf Cuba und die diversen Versuche Castro zu ermorden. Am besten bekannt wurde er als Führer des Weissen Haus Teams für geheime Operationen, wo der verpatzte Einbruch ins Büro der Demokratischen Partei im Watergate Gebäude, zu seiner Verhaftung und Verurteilung führte und zur Amtsenthebung und zum Rücktritt von Präsident Richard Nixon. Er wurde auch als einer der drei "Vagabunden" identifiziert, welche am Tatort in Dallas nach dem Kennedy Attentat verhaftet und fotografiert, aber dann ohne Anklage freigelassen wurden.

Der älteste Sohn von Hunt, Saint John Hunt, hat die Audio-Kassetten welche sein Vater ihm im Januar 2004 zugeschickt hat, mit der Auflage diese erst nach seinem Tot zu veröffentlichen, jetzt freigegeben und im Radio senden lassen. E. Howard Hunt benennt zahlreiche Individuen mit CIA Verbindungen welche eine Rolle in der Ermordung Kennedys hatten. Hunt behauptet auf dem Band, dass der damalige Vizepräsident Lyndon B. Johnson an der Planung der Ermordung und an der anschliessenden Vertuschung beteiligt war und sagt „LBJ hatte einen manischen Drang Präsident zu werden und Kennedy stand ihm im Weg dies zu erreichen“.

Saint John Hunt sagte, dass kurz vor seinem Tot fühlte sein Vater „einen tiefen Konflikt und grosse Gewissenbisse“, dass er damals nicht die Verschwörung auffliegen liess um die Ermordung zu verhindern. Aber alle damals in der Regierung und in der Verwaltung hassten Kennedy und sie wollten ihn aus dem Weg haben. Kennedys Versprechen „die CIA in 1000 Teile zu zerschmettern und in alle Winde zu zerstreuen“ war angelaufen und dies machte alle in den Geheimdiensten mehr als wütend.

Hunt sagte weiter, dass der Tot seiner Mutter im Dezember 1972 bei einem Flugzeugabsturz in Chicago sehr verdächtig war und dass es Beweise gibt, das Weisse Haus hätte die Umstände eines angeblichen Unfalles vertuscht. Untersuchungen zeigten nämlich, dass in ihrem Gepäck 100'000 Dollar in Bar sich befanden, die benutzt werden sollten um die Familien der Watergate-Einbrecher ruhig zu stellen, um über ihr Mitwissen an der Teilnahme im Nixon Watergate Skandal und der folgenden Vertuschung zu schweigen. Sie war nämlich dafür zuständig die Familien mit Geld zu versorgen, zum Leben und für die Anwaltskosten, während die Männer im Gefängnis sassen. Dieses Geld kam von Weissen Haus bzw. Komitee zur Widerwahl des Präsidenten. Hunt sagte auch, er hätte keine Angst und seine Sicherheit wäre durch die Verteilung von Kopien der Kassetten im In-und Ausland gewährleistet. „Jetzt wo die Information draussen ist, macht es keinen Sinn mehr mich Wegzupusten oder mir zu schaden. Jemand könnte mich diskreditieren, aber ich habe keine Leichen im Keller.“

Die Aussagen von E. Howard Hunt über LBJ bestätigen, was bereits berichtet wurde. Die 21 Jahre lange Geliebte von Lyndon B. Johnson, die auch einen Sohn von ihm hatte, Madeleine Duncan Brown, sagte kurz vor ihrem Tot in einem Fernsehinterview folgendes: „Am Abend bevor Kennedy ermordet wurde, traf sich LBJ mit diversen Wirtschaftsgrössen aus Dallas, mit FBI Chefs und Bosse des Verbrechersyndikats und er sagte nach diesem Treffen zu mir: Ab Morgen werden diese verdammten Kennedys mich nie mehr in Verlegenheit bringen...das ist KEINE Drohung...das ist ein Versprechen!“.

Ist es nicht fast schon unheimlich, dass George Herbert Walker Bush (Bush Senior) zur Tatzeit der Kennedy Ermordung auf der Dealy Plaza anwesend war wie Fotos beweisen, und dass er auch ein CIA Mann damals war, später CIA-Chef wurde und Vizepräsident war als Präsident Reagan ebenfalls fast ein Opfer eines Mordanschlags wurde, und als gesetzlicher Nachfolger genau wie LBJ Präsident geworden wäre, wenn der Mordanschlag an Reagan gelungen wäre? Sind das alles nur Zufälle?

Dazu kommt noch, dass Barr McClellan, der Vater des ehemaligen Pressesekretärs des Weissen Haus Scott McClellan und Partner einer in Austin ansässigen Anwaltskanzlei die Lyndon B. Johnson vertreten hat, in seinem Buch 2003 schrieb, LBJ war eine Schlüsselfigur im Mordkomplott gegen Kennedy und in der anschliessenden Vertuschung.

Auch der Gangster Jack Rubi, der Oswald zwei Tage nach dem Attentat in aller Öffentlichkeit erschossen hat, um den Sündenbock zum Schweigen zu bringen, die Spuren zu verwischen und den Fall quasi für die Polizei zu schliessen, sagte kurz bevor er an Krebs starb, dass Johnson hinter beidem, der Kennedy Ermordung und seinem Auftragsmord an Oswald steckt.

Jetzt ist es endlich erwiesen, nicht der einsame Einzeltäter Lee Harvey Oswald war der Mörder von Kennedy, wie uns die US-Regierung und die Medien seit über 40 Jahren als „offizielle“ Story erzählen, sondern es war tatsächlich ein Putsch, ein Staatsstreich um das Oberhaupt der USA zu entfernen, organisiert und durchgeführt von einer Gruppe von Verschwörern unter der Führung von Vizepräsident Lyndon B. Johnson, mit dem Geheimdienst CIA als ausführendes Organ, welche Auftragkiller aus dem Ausland dafür engagiert haben. Insgesamt waren drei Schützen an der Ermordung beteiligt, zwei von hinten und einer von vorne, die fünf Schüsse abgaben. Die CIA hat den Sündenbock Oswald prepariert, am richtigen Ort als Täter hingestellt und dann auch alle getürkten Beweise platziert. Mit Hilfe der Warren-Kommission, die eine reine Vertuschungs- und Alibi-Operation war und den hörigen und unkritischen Medien, wurde dem Amerikanischen Volk und der Welt ein Lügenmärchen vom Einzeltäter Oswald aufgetischt.

Laut einer neuen Studie durch Italienische Waffenexperten hat Lee Harvey Oswald nicht alleine handeln können mit der Waffe die benutzt wurde. In einem neuen Test mit dem Mannlicher-Carcano Karabinergewehr, überwacht durch die Italienische Armee, war es unmöglich sogar durch einen trainierten Scharfschützen die Schüsse schnell genug abzuschiessen. Die offizielle Warren Kommission kam damals zum Schluss, Oswald hätte mit diesem Gewehr drei Schüsse in 8.3 Sekunden abgefeuert. Aber als das Italienische Team mit dem identischen Gewehr Testschüsse machte, konnten sie nicht drei Schüsse Laden und Feuern in weniger als 19 Sekunden, was bedeutet mindestens ein zweiter Schütze muss an der Dealey Plaza in Dallas mitgemacht haben.

Es ist der tiefste Wunsch von Hunts Sohn, dass diese Veröffentlichung endlich einen Schlussstrich, aber auch Licht in dieses dunkelste Kapitel der Amerikanischen Geschichte bringt und dass alle in dieser Schattenregierung und geheimen Machtzentrale endlich entblösst werden, die bis zum heutigen Tag eminent die Freiheit und Zukunft der Amerikaner bedrohen.
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Sonntag, 21. November 2010

Dr.Margrit Kennedy: Silvio Gesell's "Geldsystem ohne Zinsen und Inflation"

Dr. Margrit Kennedy - am 21.01.2010



Gegen Ende des 19. Jahrhunderts beobachtete Silvio Gesell, ein erfolgreicher Kaufmann in Deutschland und Argentinien, dass sich seine Waren manchmal schnell verkaufen ließen und einen guten Preis erbrachten, zu anderen Zeiten jedoch verkauften sie sich langsam und neigten zu geringeren Preisen. Er begann darüber nachzudenken und Gründe dafür zu suchen. Schnell verstand er, dass dieses Auf und Ab wenig mit dem Bedarf für seine Güter zu tun hatte oder mit deren Qualität, sondern fast ausschließlich mit dem Preis des Geldes auf dem Geldmarkt. Er begann diese Bewegungen zu beobachten und fand bald heraus, dass die Leute kauften, wenn die Zinssätze niedrig waren und dass sie nicht kauften, wenn diese hoch waren.

Dass es manchmal mehr und manchmal weniger Geld gab, lag an der Neigung der Geldbesitzer, ihr Geld auszuleihen. Wenn sie für ihr Geld weniger als 2,5% Zinsen erhielten, neigten sie eher dazu, es zu behalten und verursachten damit eine Verringerung der Investitionen, mit der Folge, dass Firmen zusammenbrachen und es weniger Arbeitsplätze gab. Wenn dann nach einiger Zeit die Leute bereit waren, wieder mehr Zinsen für Geld zu bezahlen, wurde es wieder zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise entstand wieder ein neuer wirtschaftlicher Zyklus. Anfangs gab es dann hohe Zinssätze und hohe Preise für die Waren, dann wurden mit langsam steigendem Waren- und vermehrtem Geldangebot die Zinssätze wieder niedriger und führten schließlich wiederum zu einem "Streik" des Kapitals.

Silvio Gesell erklärte dieses Phänomen damit, dass Geld im Gegensatz zu allen anderen Gütern und Dienstleistungen praktisch ohne Kosten zurückbehalten werden kann.



Wenn jemand eine Tasche voll Äpfel hat und eine andere Person das Geld hat, um diese Äpfel zu kaufen, so wird derjenige mit den Äpfeln in kurzer Zeit gezwungen sein, zu verkaufen, wenn er nicht seine Ware verlieren will, weil sie altert. Der Geldbesitzer jedoch kann warten, bis der Preis seinen Erwartungen entspricht. Sein Geld verursacht keine "Lagerkosten", im Gegenteil, es bringt ihm einen "Liquiditätsvorteil", d.h. mit Geld in der Tasche oder auf dem Bankkonto kann man warten bis der günstigste Zeitpunkt bzw. Preis für eine Ware erreicht ist.

Silvio Gesell folgerte: Wenn wir ein Geldsystem schaffen könnten, in dem das Geld ebenso wie alle anderen Dienstleistungen und Waren Lagerkosten verursacht (dabei müssten für diese Lagerkosten im Mittel 5% jährlich zugrunde gelegt werden, was genau den Zinsen entspräche, die im Laufe der Geschichte für Geld bezahlt wurden), dann würde es eine Wirtschaft frei vom Auf und Ab der Geldspekulation geben. Er schlug vor, ein Geldsystem so zu gestalten, dass das Geld darin "rostete", d. h. es sollte einer Benutzungsgebühr unterworfen werden.

Eine Umlaufgebühr ersetzt die Zinsen

1916 formulierte Silvio Gesell seine Idee einer "natürlichen Wirtschaftsordnung", die den Geldfluss sichert, indem Geld zu einer staatlichen Dienstleistung wird, für die Menschen eine Nutzungsgebühr entrichten. Statt denjenigen Zinsen zu zahlen, die mehr Geld haben, als sie benötigen, damit sie das Geld zurück in den Umlauf geben, sollen diese eine geringe Gebühr zahlen, wenn sie ihr Geld vom Umlauf zurückhalten. Diese Gebühr kommt nicht einzelnen zugute, sondern den aktiv am Marktgeschehen Beteiligten, die miteinander Austausch betreiben und die Akzeptanz des Zahlungsmittels gewährleisten.

Um diesen Gedanken besser zu verstehen, ist es hilfreich, das Geld mit einem Eisenbahnwaggon zu vergleichen, der ebenso wie Geld den Austausch von Gütern erleichtert.

Natürlich zahlt niemand demjenigen, der einen Waggon benutzt, eine Prämie (= Zins), damit er ihn entlädt, um ihn zurück in den Umlauf zu bringen, sondern der Nutzer zahlt eine geringe Gebühr, "Standgeld" genannt, wenn er den Waggon nicht entlädt. Das wäre im Grundsatz alles, was wir mit dem Geld tun müssten, um den Zins und seine negativen Folgen abzuschaffen.

Der jeweilige Benutzer bezahlt eine geringe "Parkgebühr" , wenn er das neue Geld länger behält, als für den Zweck des Austausches erforderlich ist.

Während heutzutage Zinsen einen privaten Gewinn darstellen, würde die Benutzungsgebühr für das Geld einen öffentlichen Gewinn darstellen. Die Gebühr müsste wiederum in den Geldkreislauf zurückgebracht werden, damit das Gleichgewicht zwischen dem Geldvolumen und Volumen der wirtschaftlichen Aktivität bestehen bleibt. Sie würde eine öffentliche Einnahmequelle darstellen, mit der die Kosten der Notenbank und des Geldumtauschs abgedeckt werden. Überschüsse gingen - wie heute auch - in die Bundeskasse und könnten für Schuldentilgungen zweckgebunden werden. Diese Änderung - so einfach sie auch scheinen mag - ist eine Lösung für die vielen Probleme, die durch den Zins und Zinseszins in der Vergangenheit und Gegenwart hervorgerufen wurden.

Silvio Gesell nannte dieses Geld, weil es zinsfrei war, "Freigeld". Dieter Suhr hat dafür in den letzten Jahren den Begriff "Neutrales Geld" geprägt, weil es allen dient und keinem einseitige Vorteile einräumt wie das heutige Geldsystem. Dieser Bezeichnung möchte ich mich anschließen. Ich verwende deshalb im folgenden den Begriff "Neutrales Geld", wenn ich über zinsfreie Tauschmittel spreche, die einer Nutzungsgebühr unterliegen. In der folgenden historischen Betrachtung benutze ich die zu der jeweiligen Zeit gebräuchlichen Bezeichnungen.

Um die Funktionsweise einer solchen Geldreform zu verdeutlichen, werden in den folgenden zwei Abschnitten historische Erfahrungen und heutige Lösungsansätze geschildert.

Erste Experimente mit zinsfreiem Geld

In den 30'er Jahren unternahmen die Anhänger der Gesell'schen Theorie - der Freiwirtschaft - einige Versuche mit zinsfreiem Geld, die die Richtigkeit ihrer Gedanken bewiesen.

In Österreich, Frankreich, Deutschland, Spanien, Schweiz und den U.S.A. gab es Bemühungen, Freigeld einzuführen, um die Arbeitslosigkeit zu beheben.

Am erfolgreichsten erwies sich ein Versuch in Wörgl in Österreich.

Wörgl, mit etwa 3000 Einwohnern, begann zwischen 1932 und 1933 sich mit dem Thema Geldreform zu befassen. Der Bürgermeister der Stadt überzeugte die Kaufleute und die Verwaltung, dass sie viel zu gewinnen, aber nichts zu verlieren hatten, wenn sie ein Geldexperiment durchfuhren würden, so wie es in Silvio Gesell's Buch "Die natürliche Wirtschaftsordnung" vorgeschlagen wurde.

Die Einwohner stimmten zu, und so gab der Stadtrat 32.000 "Freie Schillinge" (d.h. zinsfreie Schillinge) heraus, die durch den gleichen Betrag von gewöhnlichen österreichischen Schillingen in der Bank abgedeckt wurden. Die Stadt ließ eine Brücke erbauen, verbesserte Straßen und investierte mehr Geld in Öffentliche Dienste. Sie bezahlte Löhne und Material mit diesem Geld, welches die Händler und Geschäftsleute in der Stadt akzeptierten.

Die Benutzungsgebühr für dieses Geld betrug 1% monatlich, also 12% im Jahr. Die Gebühr musste von demjenigen entrichtet werden, der die Banknote am Ende des Monats besaß. Sie wurde in Form einer Marke mit dem Wert von 1% der Banknote entrichtet, die auf der Rückseite der Banknote aufgeklebt wurde. Ohne diese Marke war die Banknote ungültig. Die geringe Gebühr bewirkte, dass ein jeder, der Freie Schillinge als Bezahlung erhalten hatte, diese so schnell wie möglich wieder ausgab, bevor er sein gewöhnliches Geld benutzte. Die Bewohner von Wörgl bezahlten sogar ihre Steuern im voraus, um das Zahlen der Gebühr zu vermeiden. Innerhalb eines Jahres waren die 32.000 Freien Schillinge 463 Mal umgelaufen und hatten auf diese Weise Güter und Dienstleistungen im Wert von (32.000 x 463 =) 14.816.000 Schillingen geschaffen.

Gerade zu jener Zeit, in der viele Länder Europas mit zunehmender Arbeitslosigkeit zu kämpfen hatten, verminderte Wörgl seine Arbeitslosenquote um 25% innerhalb dieses einen Jahres. Die vom Stadtrat eingenommene Gebühr betrug insgesamt 12% von 32.000 Freien Schillingen = 3.840 Freie Schillinge. Diese wurden für öffentliche Zwecke verwendet, d.h. für das Wohl der Gemeinschaft und nicht zur Bereicherung Einzelner.

Als sich dann über 300 Gemeinden in Österreich für dieses Modell zu interessieren begannen, sah die österreichische Nationalbank ihr Monopol gefährdet. Sie intervenierte beim Stadtrat und verbot das Drucken dieses lokalen Geldes. Trotz eines lang anhaltenden Streites bis vor das höchste österreichische Gericht, konnte weder Wörgl noch eine andere Gemeinde in Europa dieses Experiment wiederholen.

In Dieter Suhrs Buch "The Capitalistic Cost-Benefit Structure of Money" (Deutsch: "Die kapitalistische Kosten-Nutzen Struktur von Geld") berichtet Cohrssen von dem Versuch, das Konzept von Gesell 1933 im Rahmen des "Stamp Scrip Movement" (der "Marken-Geld Bewegung") in den U.S.A. einzuführen. Zu jener Zeit planten mehr als 100 Gemeinden, darunter mehrere große Städte in den U.S.A., das Geld, was ähnlich wie das "Freigeld" in Wörgl funktionieren sollte, einzuführen.

Das Arbeitsministerium, das Innenministerium und das Wirtschaftsministerium in Washington D.C. befassten sich mit diesen Anträgen, und obwohl keines von ihnen dagegen war, hatten sie nicht die Macht, die notwendige Erlaubnis zu gewähren. Zuletzt fragte Dean Acheson, der später Innenminister wurde, den wirtschaftlichen Berater der Regierung, Professor Russel Sprague, der an der Universität von Harvard lehrte, nach seiner Meinung.

Cohrssen erinnert sich eines Treffens mit ihm, welches sehr herzlich war und in welchem Prof. Sprague sagte, dass im Grunde nichts gegen die Herausgabe von Marken-Geld einzuwenden sei, um neue Arbeitsplätze zu schaffen. Dennoch meinte er, ginge der Vorschlag weit darüber hinaus: Es wäre eine Maßnahme, die das amerikanische Geldsystem vollkommen umstrukturieren würde, und er hätte nicht die Vollmacht, eine solche massive Veränderung zu befürworten. Damit war die "Stamp Scrip" Bewegung zu Ende, ein Modellprojekt, welches wahrscheinlich zu einer wirklichen Geldreform geführt hätte.

Präsident Roosevelt verfügte am 04. März 1933, die Banken zeitweise zu schließen, und er verbot, irgendwelches Notgeld herauszugeben. Als Schlussfolgerung aus seinen intensiven Bemühungen schrieb Cohrssen: "Insgesamt können wir sagen, dass die technischen Schwierigkeiten, um eine Stabilität des Geldes zu gewährleisten, im Verhältnis zum mangelnden Verständnis des Problems sehr klein sind. Solange die Illusion des Geldes nicht überwunden wird, wird es praktisch unmöglich sein, die notwendige Geldstabilität politisch durchzusetzen."

Lösungsansätze heute

Grundlage einer Geldreform müsste die Erkenntnis eines großen Teils der Bevölkerung sein, dass wir das Geld auf seine Funktionen als Tauschmittel, Wertmaßstab und Wertspeicher oder Wertaufbewahrungsmittel beschränken müssen, wenn wir die Probleme lösen wollen, die seine jetzige Zusatzfunktion als Ware (und zwar die begehrteste unter allen) verursacht.

Die Umlauf- oder Nutzungsgebühr, die verhindert, dass Geld zurückgehalten wird, würde eine genaue Anpassung an die für alle Transaktionen notwendige Geldmenge notwendig machen. Wäre genug neues Geld für die Ausführung sämtlicher Transaktionen vorhanden, brauchte kein weiteres mehr in Umlauf zu gelangen. Somit würde das Anwachsen des neuen Geldes dem natürlichen oder qualitativen Wachstum und nicht mehr dem exponentiellen oder quantitativen Wachstumsverhalten folgen.

90% von dem, was wir heute "Geld" nennen, sind in Wirklichkeit Geldguthaben in Form von Zahlen in einem Computer. Deshalb würde bei dem jetzt üblichen giralen Zahlungsverkehr die Nutzungsgebühr nach Einführung des Neutralen Geldes sehr einfach zu erheben sein. Geldguthaben auf dem Girokonto, welche ihrem Besitzer jeder Zeit zur Verfügung stehen, würden z.B. mit monatlich einem halben Prozent belastet, also mit 6% im Jahr. Jeder, der auf seinem Girokonto mehr Neutrales Geld hätte, als er für Ausgaben im laufenden Monat benötigt, würde, um Verluste zu vermeiden, den Überschuss auf sein Sparkonto überweisen, wo es keiner Gebühr unterliegt.

Zwar würde Neutrales Geld den Besitzern auf dem Sparkonto keine Zinsen einbringen, jedoch behielte es seinen stabilen Wert, denn mit einem umlaufgesicherten Geld wird die wichtigste Inflationsursache entschärft (eine vernünftige Geldpolitik der Notenbank vorausgesetzt). Wer einen Kredit erhält bezahlt ebenfalls keine Zinsen, sondern, bis er das Geld ausgegeben hat, nur die Nutzungsgebühr (ca. 0,5% pro Monat) sowie eine Risikoprämie und Bearbeitungsgebühr, wie sie auch heute in jedem Bankkredit enthalten sind. Letztere betragen ungefähr 1,5% bis 2,5% der normalen Kreditkosten. Insgesamt würde sich somit praktisch sehr wenig ändern. Die Aufgabe der Banken bliebe weiterhin die Vermittlung von Geld.

Um ein Gleichgewicht zwischen volkswirtschaftlicher Leistung und der Geldmenge zu gewährleisten, würden die Banken - genau wie heute grössere Überschüsse an Neutralem Geld an die Zentralbank zurückgeben bzw. an andere Banken mit Geldbedarf transferieren. Schwankungen in der Nachfrage nach Krediten könnten über eine sehr niedrige Regelgebühr (Anreiz zum Leihen +1%, wenn zuviel Geld da ist, Gebühr von -1%, wenn zu wenig da ist) austariert werden. Diese Regelgebühr von +/-1% wäre aber nur temporär einsetzbar und nicht, wie heute, ein Mechanismus zur ständigen Umverteilung von Reichtum.

Die Hortung barer Scheine des neuen Geldes könnte auf elegantere Weise, als mit dem Aufkleben von Marken auf die Rückseite von Banknoten, verhindert werden. Man könnte z.B. Banknoten in Serien mit verschiedenen Farbmarkierungen und Größen drucken, von denen eine Serie ein oder zweimal im Jahr ohne Vorankündigung eingezogen würde, sodass niemand größere Mengen von Banknoten ohne Verlust horten könnte. Das wäre für den Staat nicht viel aufwändiger, als das Ersetzen von abgenutzten Banknoten durch neue, wie es heute üblich ist.

Es würde für die 80% der Bevökerung, die bei dem heutigen System draufzahlen, einen enormen Zuwachs an Verdienst (ca. 30 - 50%) bedeuten. Den 10% der Bevölkerung, die heute von dem System proftieren, würde zwar der Zuwachs ohne Arbeit verwehrt, aber dafür ein stabiler Geldwert geboten. Wie mit der bisher entstandenen Ungleichheit umgegangen würde (z.B. Versuch eines Ausgleichs über höhere Vermögens- oder Erbschaftssteuern), wäre dann eine weitere wichtige politische Frage, die allein durch die Veränderung des Geldsystems nicht beantwortet wird.

Was die Umlaufgeschwindigkeit angeht, so wird sie weniger von der Höhe der Umlaufgebühr bestimmt als von den Notwendigkeiten der Wirtschaft selbst. Zu bestimmten Zeiten, z.B. vor Weihnachten, wird es eine höhere Nachfrage nach Gütern geben, dann wird das Geld schneller umlaufen, mal wird es eine geringere Nachfrage geben, dann wird Geld langsamer zirkulieren, dabei braucht die Geldmenge insgesamt nicht unbedingt größer oder kleiner zu werden.

Durch die Einführung von Sparkonten, auf denen das Geld seinen Wert behält, kann man die Zahlung der Umlaufgebühr ausschalten. Das bewirkt, dass die Umlaufgebühr nicht zu einer vermehrten Geldausgabe führt, was unter ökologischen Gesichtspunkten fatal wäre. Im Gegenteil, die neue Stabilität von Neutralem Geld bietet eine größere Sicherheit als der mal schneller und mal langsamer sinkende Wert unseres heutigen Geldes und kann damit langfristig als Sparanreiz wirken. Das heisst, mit der Einführung des Neutralen Geldes passt sich die Wirtschaft den Bedürfnissen der Menschen an und nicht dem Wachstumszwang im Geldsystem.

Um den Geldwert innen- und außenpolitisch für alle nachvollziehbar stabil zu machen, könnte das Geld auf einen Warenkorb bezogen und abgesichert sein, der sich in erster Linie auf die Exportgüter der geldausgebenden Regionen oder Länder bezieht. Damit hätte jede(r) die Sicherheit, den entsprechenden Gegenwert für ihr/sein Geld bekommen zu können. Notwendig wäre diese Maßnahme bei einer richtigen Notenbankpolitik nicht.

Die oben beschriebene Geldreform - in großem Maßstabe durchgeführt - müsste von einer Land und Steuerreform begleitet werden. Ohne eine Landreform würde sonst überschüssiges Geld von der Bodenspekulation angezogen. Ohne eine Steuerreform, die uns zu einem anderen Umgang mit den Gütern der Natur bewegt, blieben die ökologischen Probleme bestehen.

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Quelle: www.mysnip.de

Samstag, 13. November 2010

Kinder auf Psychopharmaka – Seelenmord durch die Psychiatrie

Die boomende Therapie mit Psychopharmaka ist der Opiumkrieg gegen unsere Kinder.

Kinder sind die Zukunft. Doch die Psychiatrie stellt sicher, dass 17 Millionen Kinder keine Zukunft haben werden.

Wie Schulkinder auf Psychopharmaka gesetzt werden:
Weltweit werden 17 Millionen Kindern Psychopharmaka verschrieben – ein Milliardengeschäft. Die Rate von Gewaltverbrechen bei Jugendlichen ist inzwischen in die Höhe geschossen. Viele der Schießereien an Schulen sind von Teenagern verübt worden, die Antidepressiva oder Stimulanzien eingenommen haben. Die US-Regierung hat nun empfohlen, dass 52 Millionen Kinder auf “psychische Krankheiten” durchsucht werden. Das könnte dazu führen, dass weitere Millionen Kinder auf gefährliche Psychopharmaka gesetzt werden. Etwa 2,3 Millionen Jugendliche missbrauchen bereits die Psychopharmaka Ritalin und Adderall. Nach den Resultaten einer neuen Studie des Robert-Koch-Instituts zur psychischen Gesundheit von Kindern sollen in Deutschland ebenfalls “präventive” Maßnahmen bei Kindern durchgeführt werden. Nach dem Arzneiverordnungs-Report 2006 werden bereits mehr als 90.000 Kindern in Deutschland psychiatrische Stimulanzien verschrieben.

Vergewaltigung und Betrug:
Studien zeigen, dass mindestens 10% der Psychiater zugeben, ihre Patienten sexuell zu missbrauchen und das 1 von 20 Opfern eines Therapeuten minderjährig ist – das jüngste war erst 3 Jahre alt. Wenn ein Patient Anzeige erstattet, ist der Beweis einer Vergewaltigung schwer zu erbringen, weil Psychiater dies als Symptom der “Geisteskrankheit” hinstellen. Psychiater erfanden sogar die “masochistische Persönlichkeitsstörung”, um behaupten zu können, dass Patienten “den Therapeuten unbewusst provozieren, entweder dahingehend, sie [die Patienten] aufzugeben oder sie sadistisch zu missbrauchen…” 11% der von Therapeuten missbrauchten Patienten mussten im Krankenhaus behandelt werden. Nur 17% der Betroffenen erholten sich vollständig von dem Missbrauch. Zudem haben Psychiater auch Versicherungen wiederholt betrogen, indem sie sexuellen Missbrauch als “Beratung” abrechneten.

Erfundene psychische Krankheiten:
In einer Studie vom April 2006 wurde aufgedeckt, dass über 50% derjenigen Psychiater, die darüber entscheiden, ob eine “psychische Störung” in die “Verrechnungsbibel” der der Psychiatrie, das ”Diagnostic & Statistical Manual of Mental Disorders”, aufgenommen werden soll, nicht bekannt gemachte Verbindungen zu Pharmafirmen hatten. 100% der Psychiater, die ber “Stimmungsstörungen” und “psychotische Störungen” entscheiden, wurden von Pharmafirmen finanziert. Nur wenige Menschen, die an einem emotionalen oder mentalen Trauma leiden, sind über den massiven Einfluss der Pharmaindustrie auf psychiatrische Diagnosen informiert, oder darüber, dass es im Gegensatz zu medizinischen Krankheiten keine physischen Tests, Röntgenbilder, Bluttests oder Gehirnscans gibt, mit denen eine “psychische Störung” festgestellt werden kann.




Justiz- und Medizin-Skandal rund um Kindesmißbrauch in Wien

Ohne Rücksprache mit der Kindesmutter, die das Obsorgerecht über den 8-jährigen Jungen hat, zwingt das Jugendamt Wien dem Kind nach einer Medikations-Idee eines AKH-Arztes seit über einem Jahr drei verschiedene äußerst schwere Psycho-Pharmaka auf. Obwohl das Kind bereits deutliche Schäden zeigt, nimmt niemand darauf Rücksicht und setzt die Mutter mit Kommunikations-Erschwernissen, die einem Verbot gleichkommen, auch in ärgste seelische Not (siehe Video 1 und 2 “Freiheit für Victor) . Sie darf weder dazu Stellung nehmen oder mit dem eigenen Kind, das über Übelkeit und Störungen aller Art berichtete, darüber reden. Da Kind wird gezwungen, die Präparate zu nehmen, “sonst darfst Du die Mama nicht mehr sehen” obwohl diese Präparate von US-Instituten und Fachleuten in Deutschland als Betäubungsmittel und hinsichtlich Sucht-Entstehung als “stärker als Kokain” eingestuft werden. Victor ist – solange niemand seine BEFREIUNG durchsetzt, ein Opfer der Medizin, des Wiener Jugendamtes und zuallerletzt eines vom sexuellen Missbrauch durch den Vater. Aber er bringt als unschuldig “Gefangener” in der “VOLKSHILFE” WG 4, dieser parteinahen Wohlfahrts-Organisation, im Dienste der Gemeinde Wien MAG11 dieser seit mehr als 8 Monaten pro Tag an die 200 oder mehr Euro aus Steuermitteln, egal ob er oder seine Mutter sich darüber die Augen blutig weint!

Amokläufe & Psychopharmaka – Die tödliche Verbindung

Häufig werden Videospiele, Gewaltfilme und Vernachlässigung der Eltern als Grund aufgeführt, die Jugendliche angeblich zu Amokläufern werden lassen. Sicher tragen diese Dinge auch sehr zur auffallenden Verrohung unserer Jugendlichen bei. Aber bei Amokläufern sind es meistens Drogen (Psychopharmaka), die sie zu solch grausamen Taten veranlassen.
Im deutschen Arzneimittelreport wird im Vergleich zu den 90igern von einer mittlerweile enormen Steigerung der verschriebenen Medikamente an Kinder und Jugendliche berichtet. Hierunter fallen in erster Linie Psychopharmaka.
Alleine Medikamente gegen die angebliche Hyperaktivität / ADHS bei Kindern – wurden im Jahr 2005 zwanzig mal häufiger verschreiben, als noch 1995.
Liest man nun den Beipackzettel dieser Medikamente, so muss man lesen, dass als Nebenwirkungen Psychosen (Geisteskrankheit) und vielen anderen geistigen Störungen aufgeführt sind.
In diesem Zusammenhang gibt es bereits verstärkt Berichte über extreme Aggressivität und sogar Selbstmorde von Jugendlichen, die diese Medikamente über einen längeren Zeitraum eingenommen haben. Viele der bisherigen Amokläufer standen unter dem Einfluss solcher Medikamente.
Mittlerweile soll es eine Anweisung für Journalisten geben, in der die Frage nach einer eventuellen Abhängigkeit eines Amokläufers von Psychopharmaka nicht mehr öffentlich gestellt werden darf.




Pfusch an der Seele

Skandalös: Unbedarft und zu schnell verschreiben manche Ärzte Neuroleptika und Antidepressiva. Eine etwaige Fehlmedikation birgt weitere Gesundheitsrisiken und psychische Schäden.


















Ein Milliarden-Geschäft – Gefährliche Psychopharmaka

Teil 1:





Teil 2:




Weiterführende Links:

Der Betreiber dieser Website ist weder Arzt noch Mediziner und bietet seine Informationen nicht als gesundheitliche Beratung an. Die Informationen stellen keine Beratung des einzelnen Benutzers und keine medizinischen Fachinformationen dar. Die dargestellten Informationen können daher den individuellen Rat oder Behandlung eines Arztes oder Heilpraktikers nicht ersetzen. Es wird dringend davon abgeraten, die angebotenen Informationen als Selbstbehandlungshinweise zu benutzen. Im Erkrankungsfall ist auf alle Fälle ein Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.
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Quelle: www.gesundheitlicheaufklaerung.de

Sonntag, 7. November 2010

Ist die Weltregierung ein zionistischer Griff nach der Macht?



Was heißt "Weltregierung"?
Reichtum? Eine Sprache? Eine Wirtschaft? Ein Geschlecht? Die gleichen Kleider, die gleichen Gedanken? Jeder marschiert zum Klang der gleichen Trommel?
Aber ist denn nicht Vielfalt die Quelle allen Lebens? Ist denn Einheitlichkeit nicht gegen die Natur?
Worum geht es denn nun wirklich?
Es geht um Geld, Geiz und Macht.
Die Idee ist nicht neu. Während der gesamten, aufgezeichneten Geschichte haben Eroberer mit dem Schwert in der Hand die Welt ihrer Zeit unterworfen. Manchmal sind die Reiche, die sie geschaffen hatten, mit ihnen gestorben. Manchmal bestanden sie weiter.
Das Ziel ist noch immer das gleiche, aber die Mittel es zu erreichen haben sich geändert. Wenn es jemals eine gute Zeit gab zu fragen, was den in der Welt und mit der Welt geschient, dann ist es jetzt.
Die Freiheit der Presse, einst die Garantie einer gesunden Gesellschaft, gibt es nicht mehr. Und es gibt auch keine Ehrlichkeit.
Die Kontrolle der Medien und der Wirtschaft ist weltweit in die Hände von wenigen Konglomeraten gerutscht, welche die Politik festlegen, die Familie, die zentrale Struktur der Gesellschaft, schwächen, die Grundlagen einer jeden Anschauung angreifen, die ein Volk oder eine Rasse in kultureller Einheit und Tradition zusammenhält. Wie ein parasitisches Gewächs arbeiten sie von innen.
Amerika ist jetzt praktisch ein Einparteienstaat der von einer kleine Gruppe kontrolliert wird, die im Hintergrund bleibt, die Drähte zieht und den Präsidenten lenkt wie es die Situation erfordert. Die Gruppe wird nur von einem Motiv getrieben, dem Hunger nach Geld und Macht.
Seit etwa zweihundert Jahren wurde vor einer solchen Situation gewarnt.
Dazu ein Zitat von Thomas Jefferson:
"Sollte das amerikanische Volk es jemals erlauben, daß private Banken ihre Währung kontrollieren, zuerst durch Inflation und dann durch Deflation, so werden diese Banken... den Menschen all ihre Eigentum nehmen, bis ihre Kinder auf dem Kontinent, den ihre Väter erobert haben, ohne ein eigenes Heim aufwachen..."
Und Zitate von Abraham Lincoln:
"Die Regierung sollte die gesamte Währung und alle Kredite schaffen, ausgeben und zirkulieren... Die Einführung dieser Prinzipien wird den Steuerzahlern riesige Summen an Zinsen sparen. Geld wird nicht länger herrschen, sondern ein Diener der Menschheit werden."
          "Man kann das ganze Volk eine Zeit lang täuschen und man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen, aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit täuschen."


Diese Worte und seine Finanzpolitik nach dem Bürgerkrieg haben ihm möglicherweise das Leben gekostet.
Das Buch "Der Reichtum der Nationen" von Adam Smith und die Befürwortung von Freihandel sind angeblich ein Freibrief für eine Kontrolle durch die Konglomerate, aber dies ist genau das Gegenteil von dem was er gesagt hat. Er hat sich in der Tat jeder Form von wirtschaftlicher Konzentration widersetzt, da sie die natürliche Fähigkeit des Marktes hemmt, einen Preis zu finden der einen angemessenen Gewinn garantiert.
Wie hat sich der Trend zu einer Weltregierung trotz dieser Warnungen durchgesetzt?
Es gibt hierzu verschiedene, mögliche Erklärungen. Die Erfindungen der Industriellen Revolution trugen ihren Teil dazu bei. Der Wandel von Handwerk zu Mechanisierung förderte den Handel und Handel bedeutet Geld. Kapitalismus, die Verwendung von Papiergeld und die Einführung von Krediten, stärkten die Macht der Banken. Man muß beachten, daß dies nicht die Menschen waren, die durch Intelligenz und Fleiß diese Erfindungen perfektioniert haben und so die Industrielle Revolution möglich machten. Es waren jene, die im Hintergrund warteten um die Profite abzuschöpfen.
Im Westen war das siebzehnte und achtzehnte Jahrhundert eine Zeit der Revolutionen, von gewalttätigen Erhebungen gegen die alte Ordnung. Es begann mit der mit der Hinrichtung von König Charles I in England. Hundert Jahre später spalteten sich die amerikanischen Kolonien ab, und danach kamen in schneller Folge die Französische Revolution, die Napoleonischen Kriege, der Zusammenbruch des Ottomanischen und des Hapsburgerreiches, der Erste Weltkrieg, die Russische Revolution und der Zweite Weltkrieg.
Revolution und Krieg sind Speis und Trank für jene, die sie finanzieren.
Dann begann ein entschlossener Angriff auf die Nationalität. Das Wort "Rassismus" wurde populär. Die meisten Monarchen und Aristokratien waren verschwunden, und hinterließen Nationen die ohne Führer regiert wurden. Alle starken Religionen, außer einer, wurden unterminiert, entweder direkt oder durch Anspielungen. Die "Rechte der Frauent" schwächten die Einheit der Familie und Worte wie "Ehre" und Gerechtigkeit waren kaum mehr in Gebrauch.
Die Banken und Konzerne badeten in den Profiten und wurden fett, warfen ihre Netze aus und zerstörten nach Belieben, ohne Rücksicht auf die Umweltauswirkungen ihres Handelns.
Benjamin Disraeli, der britische Premierminister, sagte in einer Rede im Parlament im Jahre 1852:
"...die Welt wird durch ganz andere Personen regiert als jene denken, die nicht hinter den Kulissen stehen..."

Wer sind sie?

Die Männer, welche die Drähte hinter den Kulissen ziehen?
In Amerika:
Banken:
  1. Rothschild
  2. Lehman Brothers
  3. August Belmont
  4. Goldman Sachs & Co.
  5. J. & W. Seligman
  6. James Speyer & Co.
  7. Kuhn Loeb & Co. (Warburg)
  8. Lazard Freres
Medien:
  • AOL-Time Warner : Gerald Levin
  • CNN : Walter Isaacson
  • Polygram : Edgar Bronfman Jr.
  • Walt Disney : Joseph E. Roth
  • Miramax Films : B. & H. Weinstein
  • ABC : Michael Eisner
  • Viacom : Murray Redstone
  • CBS : Murray Redstone
  • Dreamworks : Katzenberg/Geffen/Spielberg
  • Vivendi : Edgar Bronfman Jr.
  • News Corporation : Rupert Murdoch
  • Associated Press : Michael Silverman
  • Advance Publications : Samuel Newhouse
Zeitungen:
  • New York Times : Arthur Sulzberger
  • Washington Post : K. M. Graham
  • Wall Street Journal : Peter Kahn
  • New York Daily News : M. Zuckerman
  • New York Post : Peter Chernin
Mitglieder der Busch-Regierung:
  • Douglas Feith - Staatssekretär für Verteidigung
  • Richard Perle - Berater des Pentagon
  • Paul Wolfowitz - Stellvertretender Verteidigungsminister (befördert zum Direktor der Weltbank 1/6/05)
  • David Wormser - Berater des Vizepräsidenten
  • Harold Rhode - Iran-Spezialist
Mitglieder der Clinton Regierung:
  • Margaret Albright - Außenminister
  • G. Tenet - Chef des FBI
  • W. Cohen - Verteidigungsminister
  • Robert Rubin - Finanzminister
In Großbritannien:
Fernsehen/Radio:
  • BBC TV : Greg Dyke
  • Carlton Communications : Michael Green
  • Granada : S. Morrison
  • BSky : R. Murdoch
  • ITV : Michael Green
  • ITN : Michael Green
  • BBC Radio : Jenny Abramsky
Zeitungen:
  • Daily Express : R. Desmond
  • Sunday Express: R. Desmond
  • Daily Star : R. Desmond
  • The Sun : R. Murdoch
  • The Times : R. Murdoch
  • News of the World : R. Murdoch
  • Daily Telegraph : Israel Asper
  • Weekly Telegraph : Israel Asper
  • Daily Mail : Guy Zitter
Ukraine und Osteuropa:
Mitteleuropäische Medien: R Lauder/V Rabinovich
Rußland:
ORT : Roman Abramovich
Tschechische Republik:
TV Nova: Roman Abramovich
Alle aufgeführten Individuen haben eins gemeinsam. Sie sind alle Juden.
Eine solche Konzentration der Macht in den Händen einer Gruppe, einer Minderheitengruppe, sollte überraschen, wenn nicht zu Besorgnis führen.
Dies ist nicht neu. Die Bestrebung, die Presse zu kontrollieren, hat eine lange Geschichte. Reuter's, die internationale Presseagentur wurde in 1849 von Israel Beer Josaphat unter dem Namen "Reuter's Telegraph Company" als Brieftaubendienst gegründet. Im Jahr 1858 war er als Baron Paul Julius von Reuter bekannt, und nachdem er nicht nur seinen Namen, sondern auch seine Religion und seine Nationalität geändert hatte, zog er nach England und überredete die englischen Zeitungen, seine Nachrichten zu veröffentlichen.
Nun werden die Schlagworte "Antisemitismus" und "Holocaust" vielleicht verständlicher. Jede Nachrichtenmeldung wird von Juden kontrolliert. Alles was in den Zeitungen, im Radio oder im Fernsehen präsentiert wird, ist zuvor durch ein jüdisches Sieb gegangen.
Wenn man sich vor Augen hält, daß diese Leute die Weltmeinung formen, wie erklärt man, daß sie als Juden, als Mitglieder einer sehr strikten Religion, die intolerant gegen Außenseiter ist und Heirat zwischen Mitgliedern fördert, andere Religionen angreifen? Ist es, weil sie jede Religion außer ihrer eigenen als Hindernis für ihre Ziele sehen?
Da sie die Medien kontrollieren , sind sie auch diejenigen, die jeden Nationalstolz als "Rassismus" bezeichnen. Wie erklären sie die Ungerechtigkeit der Existenz von Israel? Oder sehen sie sich selbst als die einzige relevante Rasse?
Juden sind Geldverleiher und Wucherer und deshalb wurden sie von den Leuten geschmäht, mit denen sie in Kontakt kamen.
Sie sind von Land zu Land gezogen, haben ihre Namen geändert, haben die Sprache angenommen, die gerate vorteilhaft war, blieben aber unter sich und haben ihre jüdische Identität wie ihren Augapfel bewahrt. Parasiten handeln in der gleichen Weise, sie leben von ihren Opfern, manipulieren und zerstören. Aber sogar Parasiten leben in einer Art von Symbiose mit ihren Wirten. Juden haben sich jedoch seit Jahrtausenden schwer damit getan.
Während der gesamten, aufgezeichneten Geschichte zeigte sich das gleiche Muster: Viele verschiedene Nationen, wie Ägypten, Babylon, das Römische Reich, die Westgoten, England im Jahr 1290, Frankreich im Jahr 1394, Spanien im Jahr 1492, Portugal im Jahr 1497 und dann Deutschland haben früher oder später einen Grund gefunden, sie hinauszuwerfen.
Sie haben jedoch durch "Konversionen" zum Christentum versucht, diese Vertreibungen zu umgehen und haben überall in Europa starke Untergrundnetze aufrechterhalten. Sowohl Torquemada, der Führer der Inquisition, und die Borgias kamen von konvertierten, jüdischen Familien.
Genauso wie Dr Roderigo Lopez, der Arzt von Königin Elizabeth I, der im Jahr 1594 wegen einer Verschwörung zu ihrer Ermordung hingerichtet wurde.
Hier sind die Worte des jüdischen Philosophen Rabbi Marcus Eli Ravage, veröffentlicht im einem Artikel in The Century Magazine, Vol. 115, Januar 1928, Nr. 3:
"Wenn Ihr es wirklich ernst meint, wenn Ihr über jüdische Verschwörungen redet, darf ich dann eure Aufmerksamkeit auf eine lenken über die es sich zu reden lohnt? Warum Worte wegen der angeblichen Kontrolle eurer öffentlichen Meinung durch jüdische Finanziers, Zeitungsbesitzer und Filmmagnaten verschwenden, wenn Ihr uns statt dessen, mit gutem Recht, der bewiesenen Manipulation eurer gesamten Zivilisation durch das jüdische Evangelium anklagen könnt?Ihr habt noch nicht einmal angefangen, die wirkliche Tiefe unserer Schuld zu begreifen? Wir sind Eindringlinge. Wir sind Störer. Wir sind Zerrüttler. Wir haben eure natürliche Welt, eure Ideale, euer Schicksal genommen und zerstört. Wir waren nicht nur die Ursache des letzten Krieges sondern nahezu all eurer Kriege, nicht nur der Russischen sondern nahezu aller Eurer großen Revolutionen. Wir haben Zwist und Verwirrung und Frustration in euer persönliches und öffentliches Leben gebracht. Und wir tun das immer noch..."
Und ein Zitat aus "Die weltweite Bedeutung der Russischen Revolution von Oscar Levy:
"Es gibt kaum ein Ereignis in der modernen Geschichte, daß nicht auf Juden zurückgeführt werden kann. Wir Juden sind heute nichts als die Verführer der Welt, ihre Zerstörer, ihre Brandstifter... Unsere letze Revolution hat noch nicht stattgefunden.
Falsche Angeberei oder die Wahrheit?
Hier ein Zitat aus den Auszügen von Briefen die in einer Synagoge in Mülheim gefunden wurden:
"l6. Juni 1647 - von Oliver Cromwell: "Im Gegenzug für finanzielle Unterstützung werde ich die Einwanderung von Juden nach England befürworten. Dies ist jedoch unmöglich, solange Charles noch lebt.Charles kann nicht ohne Verfahren hingerichtet werden, und dafür gibt es derzeit keine angemessenen Gründe. Ich schlage daher ein Attentat auf Charles vor. Ich will nichts mit den Vorbereitungen für die Anwerbung eines Attentäters zu tun haben, bin aber bereit, ihm bei seiner Flucht zu helfen."
Und die Antwort:
12. Juli 1647. "Wir werden finanzielle Hilfe bereitstellen sobald Charles entfernt und die Juden aufgenommen werden. Ein Attentat ist zu gefährlich. Charles soll die Möglichkeit erhalten, zu fliehen. Seine Wiederverhaftung macht dann ein Verfahren und die Hinrichtung möglich. Die Unterstützung wird großzügig sein, aber es ist sinnlos, Bedingungen zu diskutieren ehe die Verhandlung begonnen hat."
Mayer Amschel Bauer wurde in der Mitte des achtzehnten Jahrhunderts geboren und arbeitete für Prinz Wilhelm von Hanau. Er verwendete das Vermögen des Prinzen um ein Vermögen für sich selbst zu schaffen und änderte seinen Namen zu Rothschild. Von dieser Zeit an fanden zahlreiche Revolutionen statt und hinter jeder einzelnen standen jüdische Namen.
Bassenge und Bohmer, die jüdischen Juweliere, waren mit Cagliostro (einem Freimaurer) die Schlüsselpersonen hinter der Halsbandverschwörung, welche die Französische Revolution auslöste. Es ist interessant festzustellen, daß die gleiche Methode, die in dem oben erwähnten Brief für Charles I vorgeschlagen wurde, nämlich die Möglichkeit zu entkommen und darauffolgende Wiederverhaftung, auch bei Louis XVI und Marie Antoinette verwendet wurde, um einen gültigen Grund für ihre Hinrichtung zu schaffen. Das Endergebnis des Blutbades der Französischen Revolution war, daß die Juden das Vakuum füllten, daß durch die Zerstörung der französischen Aristokratie geschaffen worden war.
Im Jahr 1806 bemerkte Napoleon:
"Durch welches Wunder wurden ganze französische Provinzen schwer bei den Juden verschuldet, wenn es doch bloß sechzig tausend von ihnen im diesem Land gibt?"
(Zitiert aus Botschaften von Napoleon, 1811.)Die Napoleonischen Kriege wurden auf beiden Seiten von den Rothschilds finanziert.
Der Jude Ivan Manasevich stand am Vorabend der Russischen Revolution hinter Rasputin. Marx, Trotsky und Lenin waren alles Juden und viele große Figuren in Troß der Bolschewiken waren Juden oder hatten jüdische Verbindungen. Der Tod von Millionen Russen liegt auf ihrem Gewissen.
Ist dies alles Zufall? Oder ist es Teil eines Plans? Existiert ein solcher Plan?"

Die Protokolle von Zion

Seit ihrer ersten privaten Verbreitung in Rußland in 1987 wurde für die Unterdrückung der Protokolle der Weisen von Zion mehr Geld ausgegeben und mehr Aufwand getrieben als für die Unterdrückung irgend eines anderen Dokuments.
Sie wurden als Fälschung bezeichnet, als ein Produkt der Polizei des Zaren, die angeblich als Vorlagen für diesen Zweck das Buch "Dialogues aux Enfers entre Machiavelli et Montesquieu" (bekannt als "Die Genfer Dialoge") und die Publikation "Machiavelli, Montesquieu und Rousseau" des Juden und Freimaurers Jacob Venedy verwendeten.
Fälschung oder nicht, man kann nicht verleugnen, daß die Autoren der Protokolle beachtliche Voraussicht hatten, dann die Protokolle spiegeln genau wieder was geschehen ist, und noch heute geschieht.
Aber die Geschichte geht noch weiter zurück. Die Protokolle sind nicht ein einzigartiges Produkt, sondern das Ergebnis einer alten, ununterbrochenen und unveränderten Erbschaft.
Im Jahr 1492 erhielt Chemor, der Chefrabbi von Spanien, folgenden Rat vom Grand Sanhedrin (den Weisen von Zion) in Konstantinopel:
"1. Du sagst, der König von Spanien zwingt euch, Christen zu werden. Tut dies, denn ihr habt keine andere Wahl.2. Du sagst, es gibt einen Befehl eure Güter zu rauben. Macht eure Söhne zu Händlern, so daß sie, Stück für Stück, die Christen ihrer Güter berauben können.
3. Du sprichst über Angriffe auf euer Leben. Macht eure Söhne zu Ärzten und Apothekern, damit sie den Christen ihr Leben nehmen können.
4. Du sprichst über die Zerstörung eurer Synagogen. Macht eure Söhne zu Stiftsherren und Priestern, so daß sie ihre Kirchen zerstören können.
5. Du beschwerst dich über andere Plagen. Macht eure Söhne zu Advokaten und Anwälten und seht, daß sie immer mit den Angelegenheiten des Staates zu tun haben, denn wenn ihr die Christen unter euer Joch bringt, könnt ihr die Welt beherrschen und euch an ihnen rächen.
6. Weiche nicht von der Anweisung die wir hier geben, denn du wirst aus Erfahrung lernen, daß du, erniedrigt wie du bist, wahre Macht erwerben wirst." Unterschrieben: Prinz der Juden von Konstantinopel."
Dieses Zitat aus "La Silva Curiosa" von Julio-Inigrez de Medrano, 1608, ist eine genaue Umschreibung einiger Hauptpunkte der Protokolle.

Der Talmud

Die jüdische Religion hat vier Bücher: Die Torah (das 'Alte Testament' der Christen), den Talmud, die Kabbalah (ein Buch des Mystizismus, der Ursprung der kabbalistischen Zeichen die von den Illuminati und Freimaurern verwendet werden) und die Zorah. Von diesen ist:
"...Der Talmud ist bis zum heutigen Tag das pulsierende Herz der jüdischen Religion. Welchen Gesetzen, Sitten oder Ritualen wir auch folgen - ob wir orthodox, konservativ, reformiert oder bloß verkrampfte Sentimentalsten sind - wir folgen dem Talmud. Er ist unser gemeinsames Gesetz." Herman Wouk - Der Talmud
Der Talmud, als das heiligste Buch des Judentums, hat Vorrang vor der Torah. Der Beweis kann im Talmud selbst gefunden werden: Erubin 21b (Soncino-Ausgabe):
"Mein Sohn, gib mehr auf die Einhaltung der Worte der Gelehrten acht denn auf die Worte der Torah."
Es mag überraschen, aber der Talmud ist keine Sammlung von freundlichen, moralische Lehren; Teile davon sind "rassistische". Haßliteratur gegen die Nichtjuden, mit vielen unangenehmen Stellen.
"Mit unseren Witzen und unseren Attacken werden wir ihre Priester lächerlich und schließlich verhaßt machen, und ihre Religion genauso lächerlich und verhaßt wie ihre Priester. Wir werden die Meister ihrer Seelen werden, den unsere fromme Hingabe zu unserer Religion wird ihnen Beweisen, daß sie unser Besitz sein sollen." Leviticus 25:44-45)
"Ein Jude darf einen Nichtjuden berauben - daß heißt, er kann ihn bei einer Rechnung betrügen wenn es unwahrscheinlich ist, daß dies entdeckt wird." (Schulchan Aruch, Choszen Hamiszpat 28, Art. 3 und 4)
"Es heißt, ihr sollt euren Nachbarn keinen Schaden zufügen, aber es heißt nicht, ihr sollt einem Nichtjuden keinen Schaden zufügen."(Mishna Sanhedryn 57)
"Alle Güter anderer Nationen gehören der jüdischen Nation, die daher berechtigt ist, diese ohne Skrupel in Besitz zu nehmen. Ein orthodoxer Jude ist nicht verpflichtet, die Prinzipien der Moral gegenüber anderen Stämmen anzuwenden. Er kann im Gegensatz zur Moral handeln, wenn dies ihm selbst oder den Juden im allgemeinen nützt." (Schultchan Aruch, Choszen Hamiszpat 348)
"Ein Jude kann Geschlechtsverkehr mit einem Kind haben, solange das Kind weniger als neun Jahre alt ist." (Sanhedrin 54b)
"Wenn ein erwachsener Mann Geschlechtsverkehr mit einem kleinen Mädchen hat, ist dies ohne Bedeutung." (Sanhedrin 54b)

The Holocaust

Für lange Zeit, viel zu lange, wurde die Welt durch das Märchen des Mordes an Millionen Juden in den Gaskammern der Deutschen Reiches politischer und sentimentaler Erpressung ausgesetzt.
Wie die Protokolle, erhielt diese Geschichte volle Aufmerksamkeit der Propagandamaschine. Wo sollten denn diese "Millionen" herkommen, wenn es doch während Hitlers Herrschaft nur 500 000 Juden in Deutschland und etwa zwei Millionen Juden im gesamten Reichsgebiet gab?
Dies ist auch nicht das erste der ";Holocaust" -Märchen. Es gibt noch zwei andere. Der Talmud: Gittin 57b sagt, daß vier Juden von den Römern in der Stadt Bethar getötet wurden. In Gittin 57b heißt es weiter, daß 16 Millionen jüdische Kinder in Schriftrollen eingerollt und von den Römern lebendig verbrannt wurden.
Neigungzur Übertreibung hat sich scheinbar nicht gewandelt.
Auschwitz wurde ein Synonym für den Holocaust, der Platz der systematischen Auslöschung der Juden. Die Macht der Propaganda ist so groß, daß alles, was nur oft genug wiederholt wird, sei es nun wahr oder falsch, letztlich akzeptiert wird, ohne einen ernsthaften Versuch, die Tatsachen zu prüfen.
Ist es möglich, daß ein solcher Platz mit einem sozialen Ausbildungszentrum ausgerüstet war, das Konzerte für die Insassen gab? Und einem Schwimmbad? Das Schwimmbad ist in veröffentlichten Kopien von verschiedenen Luftaufnahmen aufgetaucht, welche während des Krieges gemacht wurden.
Eine Bestätigung, daß solche Einrichtungen existierten, erschien sogar der Jerusalem Post (lokale Ausgabe) vom 25. Januar 1995 auf Seite 7.
Der Artikel war von einem Universitätsprofessor namens Daniel K. geschrieben:
... jüdischer Kinderchor in Auschwitz-Birkenau in 1943... ich war Mitglied in diesem Chor... mein erster Kontakt mit der Kultur, mit Geschichte, und mit der Musik im Lager... in 1944 erkrankte ich an schwerer Diphtherie und wurde zu den Hospitalbaracken des Lagers geschickt."
Kaum was man von einem "Todeslager" erwarten wurde. Die Wahrheit ist, daß es in Auschwitz-Birkenau Arbeitslager gab in denen Menschen vieler Nationalitäten lebten, und nicht nur Juden, wie allgemein angenommen wird.
Hier ein Zitat aus dem dritten Teil des Berichts der Delegierten des internationalen Komitees des Roten Kreuzen über Zivilisten die in Deutschland in Konzentrationslagern interniert waren (1945) (Das Originaldokument ist in Französisch abgefaßt.)
..."(3) Es gab Vertreter für allen Nationalitäten (Franzosen, Belgier - keine anderen Nationalitäten wurden erwähnt - aber es gab ohne Zweifel viele andere)...(4) Es gab einen "Judenältensten" (Judenvertreter) der für jüdische Interessen verantwortlich war...
...Überall entlang der Straßen, der polnischen Straßen, um genau zu sein, die von Teschen nach Auschwitz führten, fanden wir Gruppen von Männern und Frauen die von der SS bewacht wurden. Sie trugen die gestreiften Kleider der Konzentrationslager und bildeten kleine Arbeitsgruppen. Diese Arbeitsgruppen arbeiteten entweder in der Landwirtschaft oder in den Bergwerken..."
Läuse waren zu allen Zeiten ein Problem von Armeen und anderen Leuten, die auf engem Raum zusammenleben. Auschwitz und das benachbarte Lager Birkenau hatten im Sommer 1942 einen schweren Ausbruch von Typhus, bei denen viele Menschen starben, sowohl Insassen als auch Wächter. Um diesen Ausbruch einzudämmen, wurden die "Gaskammern"; und zusätzliche Duschen benutzt, um die Insassen wie auch ihrer Habseligkeiten mit Zyklon B zu desinfizieren.
Detaillierte Experteninformation über diese Situation bietet der "Rudolf Bericht über chemische und technische Aspekte der 'Gaskammern' in Auschwitz von Germar Rudolf.
Es sind sicherlich viele Menschen (sowohl Juden als auch andere) in der Lagern gestorben. Die Bedingungen nach Deutschlands Niederlage in Rußland, besonders die Versorgung mit Nahrungsmitteln, waren sicherlich hart, aber eine direkte Schlachtung von Millionen...? Und warum wurden nur die Juden erwähnt? Warum nicht die Menschen der anderen Nationalitäten, die gestorben sind? Oder zählen die nicht?

Die Gulags

Während die Propaganda in Bezug auf die Nazilager unbeschränkte Aufmerksamkeit erhielt, wurden die Gulags der Sowjetunion in der internationalen Presse kaum erwähnt.
Die folgende, kurze Zusammenfassung soll ein wenig Licht auf diese Tatsachen werfen.
Die Russische Revolution, die von dem Trio Marx, Lenin und Trotsky geplant und von internationalen Bankiers, besonders von Kuhn Loeb, finanziert wurde, war von Anfang an ein jüdisches Unternehmen. Das Ziel war, die Struktur der bestehenden russischen Gesellschaft durch Auslöschen des Adels und des Bauerntums zu zerstören. Dieses Ziel wurde auch erreicht. In diesem Unternehmen spielten die Gulags, die Zwangsarbeitslager, eine wesentliche Rolle.
Viele von Stalins Gefolgsleuten, wie etwa Lazar Moiseievich Kaganovich, waren jüdische Internationalisten, und dies war auch bei den meisten Frauen in seinem Gefolge der Fall. In 1937 waren nur 5.7 Prozent der Parteimitglieder Juden, doch sie hatten die Mehrheit in der Regierung, wo viele von ihnen russische Pseudonyme benutzten.
Am 5. September 1918 wurde Dzerzhinsky angewiesen, Lenins Politik des roten Terrors umzusetzen. Gegen Ende des Jahres 1919 gab es in Rußland 21 registrierte Lager, gegen Ende des Jahres 1920 gab es 107.
Während der frühen 1920er hatte die Sowjetunion zwei verschiedene Gefängnissysteme entwickelt. Das gewöhnliche Gefängnissystem war für Kriminelle, und das "spezielle" Gefängnissystem war für "spezielle" Gefangene, d.h. Priester, ehemalige zaristische Beamte, Spekulateure der Bourgeoisie, usw. Das zweite System fiel unter die Kontrolle der Cheka, die später auch als GPU, OGPU, NKVD und schließlich als KGB bekannt war. Danach wurden diese zwei Systeme vereinigt und unter den Spielregeln für das zweite System verwaltet.
In den letzten Jahrzehnten der Zarenherrschaft, als sich die verspätete industrielle Revolution in Rußland verbreitete, versuchte niemand, die fernen, nördlichen Regionen des Landes zu erforschen und zu besiedeln, obwohl bekannt war, daß sie reich an Mineralstoffen waren. Das Klima war zu unwirtlich, die potentiellen, menschlichen Leiden zu groß und die russische Technologie zu primitiv. Das Sowjetregime machte sich jedoch weniger Gedanken um solche Probleme.
Die Inseln der Solovetsky-Kette bilden einen Archipel im Weißen Meer. Der dortige Klosterkomplex hat schon zuvor als Gefängnis gedient. Solovetsky-Mönche halfen bei der Inhaftierung der politischen Gegner des Zaren..
In einem Vortrag über die Geschichte der Lager im Jahr 1945 behauptete der Chefadministrator des Lagersystems, daß dieses System im Jahr 1920 in Solovetsky begann, und daß nicht nur das Lagersystem, sondern auch das gesamte sowjetische System der Zwangsarbeit im Jahr 1926 dort entstanden war.
Solovetsky war den anderen sowjetischen Gefängnissen auf der Insel ähnlich. Die Extreme von Grausamkeit und Komfort waren aber wegen der speziellen Eigenschaften der Gefangenen und der Wärter hier wohl krasser als anderswo. Diese Lager waren seit ihrer Gründung immer unprofitabel gewesen.
Bis zum 10. November 1925 war klar geworden, daß man die Gefangenen besser nutzen sollte, doch erst nachdem Nastaly Aronovich Frenkel auf der Szene erschien, wurden die Pläne geändert. Er war ein Jude, der auf geheimnisvolle Weise aus der Gefängnisebene emporkletterte um einer der einflußreichsten Solovetsky-Kommissare zu werden. Er hatte die Unterstützung von Yagoda, dem jüdischen Volkskommissars für innere Angelegenheiten, d.h. dem Chef der NKVD.
Nach den Angaben von Solzhenitsyn in "Archipel Gulag" war es Frenkel, der die Methode entwickelte, Gefangenen ihre Nahrung entsprechend der geleisteten Arbeit zu geben und der versuchte, das Lager als einen laufenden Betrieb zu führen. Dieses mörderische Arbeitssystem zerstörte die schwächeren Gefangenen innerhalb von Wochen und führt zu unzählbaren Todesfällen.
Die Gefangenen wurden mit dem Zug nach Osten und Norden gebracht, unter Bedingungen die so grausam waren, daß die Beschreibungen kaum glaubwürdig erscheinen, in überfüllten Waggons mit einem Minimum an Nahrungsmitteln und Wasser und ohne die elementarsten sanitären Einrichtungen.
Im Jahr 1929 beschleunigte das sowjetische Regime den Prozeß der Kollektivierung der Landwirtschaft. Dies war ein gewaltiger Umsturz, grundlegender als die Russische Revolution selbst. Innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne zwangen Landwirtschaftskommissare Millionen von Bauern, ihren kleinen Landbesitz aufzugeben. Sie wurden von dem Land verwiesen, das ihre Familien seit Jahrhunderten bestellt hatten, und mußten in kollektive Farmen eintreten.
Dieser Umsturz führte zu einer dauerhaften Schwächung der sowjetischen Landwirtschaft und schuf die Bedingungen für die schrecklichen Hungersnöte in der Ukraine und in Südrußland in den Jahren 1932 und 1934. Die Hungersnöte töteten  zwischen sechs und sieben Millionen Menschen. Die Kollektivierung zerstörte Rußlands geistige Brücke zu seiner Vergangenheit für immer.
War dies bloß ein Vorläufer der "Globalisierung"? Ein Echo der Idee, die Verbindung der Menschen mit dem Land durch die Zerstörung von Bauern und Aristokraten zu erreichen?
Mitte der 1930er hatte das Gulagsystem 300 000 Gefangene zur Verfügung, die über etwa ein Dutzend Lager oder Lagerkomplexe und ein paar kleinere Einrichtungen verteilt waren.
Ihre Existenz war kein ausdrückliches Geheimnis, wurde aber auch nicht veröffentlicht. Seit 1929 übernahm die OGPU einen Teil der Verantwortung für die Entwicklung der Sowjetunion. Geologische Expeditionen wurden geplant und ausgerüstet um nach Kohle, Öl, Gold, Nickel und anderen Metallen zu suchen, die unter der gefrorenen Tundra der arktischen und sub-arktischen Regionen im fernen Norden der Sowjetunion lagen.
Die Gefangenen wurden in Gebiete gesandt, wo es keine Infrastruktur gab, keine Unterkünfte, keine Vorbereitung, unzureichende Werkzeuge und kaum etwas zu Essen und wo eisige Temperaturen herrschten.
Krushchev selbst sprach von 17 Millionen Menschen, die zwischen 1937 und 1953 durch die Arbeitslager gegangen waren.
Andere Quellen geben die Gesamtzahl der Zwangsarbeiter in der UdSSR mit 28.78 Millionen an. Wie viele davon sind gestorben?  Es ist unmöglich, genaue Zahlen anzugeben, da keine zuverlässigen Todesstatistiken bereitgestellt wurden.
Und jetzt? In wessen Händen sind die Früchte, die aus dem Tod und Elend von Millionen gewachsen sind. Ein Blick auf die Namen der derzeitigen Oligarchen gibt die Antwort. Berezovsky, Khodorkovsky, Abramovich, Gusinsky, Fridman - alle Juden.
Auch die Leiden der palästinensichen Opfer von Israel werden kaum erwähnt. Dies ist eine weitere Eigenart der Berichterstattung in der internationalen Presse.
Die Idee einer Verschwörung, eines Versuches die Weltherrschaft zu erringen, klingt in der Tat wie ein Zukunftsroman. Ehe man sie als einen solchen verwirft, sollte man sich die folgenden Fragens stellen:
  • Warum dieser Drang die Medien zu kontrollieren?
  • Warum die finanzielle Kontrolle?
  • Warum die wirtschaftliche Kontrolle?
  • Welche Beweise gibt es für jüdische Beteiligung in Revolutionen?
Ist das alles bloß ein "gutes Geschäft"?
Welche Antwort man auch findet, es bleibt eine Tatsache, daß die Kontrolle der Welt derzeit zunehmend in die Hände vom Personen gleitet, deren Motive zweifelhaft sind.
Antisemitisch? Nein, bloß ein Bedürfnis für das seltene Gut namens Wahrheit. Es gibt zweifellos viele jüdische Menschen die sich der Bestrebungen von anderen ihrer Art nicht bewußt sind. Die Bezeichnung "antisemitisch" ist auch inkorrekt, da sie viele semitische Völker einschließt, die keine Juden sind, sondern Opfer der gleichen Bestrebungen. Dazu kommt noch, das die Annahme, daß alle Juden Semiten sind, falsch ist. Viele von ihnen stammen von den Khazar-Aschkenasim aus dem nordöstlichen Rußland ab, was die Existenz von Israel noch fraglicher macht, als sie bereits ist.
Eine bessere Bezeichnung als "antisemitisch" wäre vielleicht "Goi" (Gojim= jüdisches Wort für Nichtjuden).

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Quelle: www.pgorg.com

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