Donnerstag, 23. September 2010

Gentechnik - Das sollten sie Wissen




Auszüge aus einer Reihe von Untersuchungsergebnissen
  • Fütterung von genmanipuliertem Mais an Ratten: 90 Tage später (!!!!!!!) : Veränderungen des Blutbildes, starke Erhöhung des Blutzuckers, Entzündungen und Schrumpfungen der Nieren (Prof. Gilles-Eric Séralini, Universität Caen, Frankreich)
  • Menschliche Zellen mit dem Monsanto-Unkrautvernichter „Roundup“ behandelt: Feststellung schädlicher Einflüsse durch Pflanzengift – Beeinträchtigung der Sexualhormone nicht auszuschließen, die zu Fortpflanzungsstörungen und Problemen
    während Schwangerschaften führen. (Prof. Gilles-Eric Séralini, Universität v. Caen, Frankreich, zdf, 25.08.04 „Zu Grunde manipuliert oder optimiert? Experten streiten über Nutzen und Schaden von Genfood“
  • Fütterung von BT-Mais an 60 Kühe – nach 3 Jahren alle krank geworden, klebriger Durchfall, viele starben. Innere Organe entzündet, Calciumwerte im Blut sanken gegen Null, Euter nach außen durchgebrochen, missgebildete Kälber geboren.
    (Fall Gottfried Glöckner)
  • Unfruchtbarkeit bei Schweinen, krebsähnliche Veränderungen bei Mäusen. (Engdahl, Pascalstudie von Paris, 28.01.05)
  • Genmanipulierte DNA können auf Bakterien im menschlichen Darm übertragen werden
  • Hühner haben eine doppelte Sterblichkeitsrate (Zeitfragen Nr. 22.04 von F. W. Engdahl)
  • Pollen von gentechnisch verändertem BT-Mais riefen bei philippinischen Bauern und Bäuerinnen, in dessen Umgebung des Dorfes der Mais angebaut wurde, massive Darm- und Atemwegserkrankungen hervor. Der norwegische Wissenschaftler Terje Traavic, Direktor des norwegischen „Instituts für Gen-Ökologie“ stellte fest, dass die Krankheit der Bauern und Bäuerinnen eine Immunreaktion auf den BT-Mais sei. („Gen-Pflanzen: Gefahr für Menschen und Umwelt?“ PM-Magazin 11/2004 S. 13)
  • Erstmals haben Wissenschaftler Gentechnik-Spuren in Kuhmilch nachgewiesen. Bisher galt, dass Gentechtierfutter in Nahrungsmitteln nicht mehr nachweisbar ist, was hiermit nun widerlegt wurde. Die Studie wurde allerdings 3 Jahre unter Verschluss gehalten! (Weihenstephaner Forschungszentrum für Milch und Lebensmittel Bayern)
  • Fütterungsversuche an Ratten mit genmanipuliertem Mais, der ein Insektengift produziert: Die Tiere wiesen Gesundheitsschäden auf. Die Dokumente über diesen Versuch hatte Monsanto geheimgehalten und wurde von Greenpeace – mit Erfolg – gerichtlich herausgeklagt. (Brisante Experimente, 22.06.05 www.greenpeace )
  • Studie an Mäusen weist Übergang von DNA aus der Nahrung auf den Organismus nach und damit mögliche Wirkungen auf das Immunsystem (Studie des Shaare Zedek Medical Centers Jerusalem, Gastroenterology 2004, Volume 126 –2).
  • Bruchstücke von Nahrungs-DNA (GVO-Soja und Mais) werden in die Lymphgefäße und von dort in die Blutbahn und in einzelne Organe von z.B. Mäusen, Kühen, Hühner und Schweinen aufgenommen. „Selbst in der Milch und im rohen Schweinefleisch konnten Spuren von Nahrungs-DNA nachgewiesen werden. Bei Nematoden konnte gezeigt werden, dass Nahrungs-DNA in der Lage ist, Gene stillzulegen. ... Diese Befunde weisen darauf hin, dass in der Risikoabschätzung von GVO der bisherige Fokus auf gesundheitliche Wirkungen durch Proteine möglicherweise zu eng gefasst war. ... Die Datenlage zur Abschätzung der Lebensmittelsicherheit ist sowohl für die gentechnisch veränderte Roundup-Ready-Sojabohne als auch für gentechnisch veränderten BT-Mais unzureichend.“ (Werner Müller, Gentechnikexperte der österreichischen Umweltorganisation Global 2000 in „Erkenntnisreiche Mäusefütterung?“, Birgitte Zarzer, 12.10.04 )
  • „Unabhängige Wissenschaftler weisen in Tierversuchen immer wieder Missbildungen von Nieren, Leber oder Blutbild durch Gen-Pflanzen nach.“ (Umweltnachrichten 100/2004 S.23)
  • 40%ige Zunahme ernährungsbedingter Erkrankungen seit der Einführung von Genpflanzen in den USA (Umweltnachrichten 100/2004 S. 23), das ist ein 2- bis 10-facher Anstieg zu vorher. (ISIS Report 3. November 2001: „Nahrungsbedingte Erkrankungen in den USA zwei- bis zehnfach gestiegen“)
  • „Wir verdächtigen die Belastung durch Pestizide als Beitrag zu dem alarmierenden Anstieg von Allergien und anderen Krankheiten“ (British Society for Allergy, Environmental und Nutritional Medicine, „Plädoyer für eine gentechnikfreie zukunftsfähige Welt“, ISP 15.06.2003, S. 25)
  • Eindringen von transgener DNA in das Genom von Säugetierzellen, was die Möglichkeit des auslösen von Krebs erhöht. Die Möglichkeit kann nicht ausgeschlossen werden, dass das Füttern von GVO-Produkten wie Mais an Tiere auch Risiken befördert. .. auch für die Menschen, die Tierprodukte konsumieren. (ISP „Plädoyer für eine gentechnikfreie zukunftsfähige Welt“ ISP 15.06.2003 Seite 3/4 )
  • Gentechnologische Produkte sind potenziell gefährlicher als traditionelle Nahrungsmittel: Durch die Gentechnik können gefährliche neue Allergene und Toxine in Nahrungsmittel eingeführt werden. Bakterien, die genetisch verändert wurden, um große Mengen des Nahrungsmittelzusatzes Tryptophan herzustellen, haben toxische Verunreinigungen produziert, durch die 37 Menschen ums Leben kamen und 1500 bleibend gelähmt wurden (aus: „Genmanipulierte Nahrung – eine ernste Bedrohung der Gesundheit“, Seite 4 www.netlink.de/gen/fagand.html). Sogar die Cousine des ProLeben-Mitglieds Volker Helldorff war persönlich davon betroffen – die Krankenkasse zahlt dann eine Rente, der Verursacher kommt ohne weitere Folgen davon.
  • Die Forscher am York Lebensmittel-Labor fanden heraus, dass Lebensmittelallergien in Zusammenhang mit Soja im letzten Jahr um 50 % zugenommen haben. Die Studie – durchgeführt von Europas führenden Spezialisten in Sachen Lebensmittel-Verträglichkeit – hat gezeigt, dass Gesundheitsbeschwerden durch Soja – dem Bestandteil, der am meisten mit genmanipulierter Nahrung assoziiert wird – innerhalb des letzten Jahres von 10 je 100 Patienten auf 15 je 100 Patienten zugenommen haben. „Das liefert einen echten Beweis dafür, dass genmanipulierte Nahrung einen greifbaren, schädlichen Einfluss auf den menschlichen Körper haben könnte.“ (Soja-Allergien sind im letzten Jahr dramatisch angestiegen.“ www.netlink.de/gen/Zeitung/1999/990312b.htm)

In den USA hat die Rückholung von genverseuchten Ernteprodukten einen Verursacher über 1 Milliarde US-Dollar gekostet! Das wäre nie bezahlt worden, würden GVOs unschädlich und harmlos sein!



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