Dienstag, 28. September 2010

Glaube an dein Immunsystem und stärke es mit Vitamin D




Wenn die Menschen die Wahrheit über Vitamin D wüssten, dann würde die Impfindustrie zusammenbrechen!






Vitamin D ist das „Wundermittel“ welches das Immunsystem aktiviert damit es uns gegen eindringende Mikroorganismen, einschliesslich der saisonalen Grippe und der Schweinegrippe schützt. Wenn der Körper genügend Vitamin D hat, dann ist er in der Lage sich selber zu schützen und benötigt keine externe „Hilfe“.
Das tolle ist, Vitamin D gibt es gratis, wird im Körper mit Hilfe von ultraviolettem Licht (UV-B) durch die Sonne in der Haut aus Cholesterol gebildet. Damit ist es klar warum wir im Herbst und Winter an Erkältungen erkranken, und im Januar der Höhepunkt der Grippewelle erreicht wird, in der dunklen Jahreszeit bekommen wir nicht genug Sonnenlicht und wir leiden unter einem Mangel an Vitamin D, der Körper verliert seine Abwehrkraft.

Also, die Sonne geniessen und sich viel in der frischen Luft aufhalten und dem Körper speziell jetzt in den kurzen Tagen mit der Einnahme von Vitamin D zusätzlich stärken. Dann ist der Körper selber in der Lage sich zu wehren.
Ein neue Studie der Universität Oregon bestätigt was Wissenschaftler schon lange wissen, die Photosynthese des Vitamin D wird in der Evolution seit über 750 Millionen Jahren von Organismen genutzt und kommt schon bei bestimmten Planktonarten vor. Die Studie geht aber weiter und zeigt etwas erstaunliches, Vitamin D ist so wichtig für die Funktion des Immunsystems, dass „die Fähigkeit von Vitamin D das Immunsystem zu stärken und eindringende Mikroorganismen zu zerstören in den 60 Millionen Jahren der Evolution in den Genen konserviert wurde.“

In der Presseerklärung der Universität Oregon steht: “Die Tatsache, dass die vom Vitamin D vermittelte Antwort des Immunsystems über Millionen von Jahren in der evolutionären Selektion erhalten wurde, und immer noch in Spezies wie Affen über Paviane bis zum Menschen gefunden wird, suggeriert wie wichtig es für das Überleben ist, sagen die Forscher.“
“Die Existenz und Wichtigkeit dieses Teils der Immunantwort zeigt eindeutig, das Menschen und andere Primaten ein genügend hohen Pegel an Vitamin D benötigen,” sagt Adrain Gombart, Professor für Biochemie und Projektleiter im Linus Pauling Institut an der Universität Oregon.
Er erklärt dann weiter: “In Primaten funktioniert dieses Einschalten einer Antwort auf eine mikrobiologische Attacke nur wenn genügend Vitamin D vorhanden ist, welches eigentlich eine Art Hormon ist welches im Blut zirkuliert und über Rezeptoren mit den Zellen kommuniziert. Vitamin D wird in grossen Mengen als Resultat der Sonnenstrahlung auf den Körper produziert und kommt in kleinen Mengen auch über die Ernährung.“
Was diese Studie zeigt, ohne genügend Vitamin D im Körper ist man ein perfektes Opfer für die Grippe und aktuell H1N1. Mit Vitamin D Mangel kann das Immunsystem nicht seine vorgesehene Arbeit machen. Deshalb erkranken viele Menschen im Herbst und Winter an Erkältungen.
Aber Leute mit genug Vitamin D haben die Kraft das Immunsystem zu aktivieren um gegen die eindringenden Pathogene zu kämpfen. Dazu kommt noch, Vitamin D kontrolliert auch die Immunantwort und verhindert überreagierende Entzündungen, der Hauptgrund für die vielen Toten bei der Spanischen Grippe Pandemie 1918.
Vitamin D schützt nicht nur gegen die anfängliche Infektion, es verhindert auch die Überreaktion des Körpers durch Entzündungen die tödlich verlaufen können, wie durch eine Lungenentzündung.
Deshalb seid klug und stärkt euch mit Vitamin D, dann braucht ihre keine Impfungen und setzt euch nicht den ganzen Gefahren die damit verbunden sind aus.
Wie bekommt man Vitamin D? Ganz einfach und gratis auf natürliche Art durch Sonnenbaden. Oder durch die Ernährung mit Fischöl, Omega-3 Öle, oder durch Vitamin D Kapseln.
Die Forschung welche die Rolle von Vitamin D im Kampf gegen die Grippe unterstützt ist überwältigend. Aber die Pharmaindustrie, die Gesundheitsbehörden und die Ärzte welche das Impfen vehement pushen unterdrücken das Wissen über Vitamin D in der Bevölkerung. Warum ist das so?
Weil, wenn die Leute die Wahrheit über Vitamin D wüssten, dann würde die Impfindustrie zusammenbrechen.
Wer braucht eine Impfung, wenn das Immunsystem den Schutz automatisch erledigt? Dann kommt noch dazu, das Immunsystem ist der natürliche Schutzmechanismus der seit Millionen Jahren funktioniert, während Impfungen ein völlig unnatürlicher Eingriff und Einbringung von toxischen Chemikalien und Erregern in den Körper ist, mit unbekannten schädlichen Nebenwirkungen, die zu Lähmungen, Gehirnschäden und bis zum Tod führen können.



Warum also sich der Gefahr einer Impfung aussetzen wenn Vitamin D ein sicherer und natürlicher Schutz ist?
Die Gesundheitsbehörden sollten statt Panik in der Bevölkerung wegen der Schweinegrippe schüren und für Milliarden Impfstoff bei den Pharmagiganten bestellen, lieber die Bevölkerung über die Wirkung von Vitamin D aufklären. Für einen Bruchteil der Kosten einer Massenimpfaktion könnte man die ganze Bevölkerung mit Vitamin D Zusätzen versorgen. Das würde nicht nur die ganze Grippepandemie auf einen Schlag beenden, sondern auch die Krebsraten würden stark fallen.
Ja, Vitamin D verhindert auch viele Krebsarten. Noch ein Grund warum die Gesundheitsbehörden Vitamin D nicht empfehlen, die finanzielle Auswirkung auf die Krebsindustrie wäre verheerend. Überhaupt, das ganze System welches von der Krankheit der Menschen lebt, sie nicht wirklich heilen will, sondern als zahlende Dauerpatienten nur behandelt, darf keine einfache und billige Lösung zulassen. Wo kommen wir da hin? So lukrative Einnahmequellen dürfen nicht einfach verschwinden, im Gegenteil, es müssen jeden Tag neue Symptome und Krankheiten erfunden und noch mehr Panik wegen Viren verbreitet werden.
Stellt euch vor, die Gesundheitsindustrie würde tatsächlich die Menschen gesund machen, das wäre ja eine Katastrophe für sie. Sie wären ja dann überflüssig. Genau wie das Militär laufend einen Feind benötigt um seine Existenz zu rechtfertigen (und wenn sie keinen Feind mehr haben dann erfindet sie ihn, wie den „Terrorismus”) um Milliardenbudgets für Waffen zu bekommen und Kriege führen zu können, ist es mit der Krankheitsindustrie genau so. Ein wirklicher Frieden wäre ja das schlimmste für den Militärisch-Industriellen-Komplex.
Und genau so erfindet die Pharmamafia laufend neue Feinde die bekämpft werden müssen und unterdrückt alles was auf billige und natürliche Art gesund macht. Sie wollen keinen Frieden im Körper, sondern dauernd gegen die kleinen unsichtbaren Terroristen Krieg führen, denn Krieg ist das beste Geschäft, war schon immer so.
Vitamin D wäre ein grosser Teil der Antwort auf die Probleme des nationalen Gesundheitssystems. Nur dieser eine Aufbaustoff, wenn an alle Menschen frei verteilt, würde wahrscheinlich die Gesundheitskosten um ein Drittel reduzieren.
Und trotzdem, niemand traut sich diese Lösung zu erwähnen. Vitamin D, der Schutz gegen Grippe. Es ist da, es ist sicher, es wirkt, aber es wird völlig ignoriert.
Offensichtlich gibt es massive Bestrebungen die Bevölkerung unter einem Vitamin D Mangel zu halten und sie über dessen Schutzwirkung nicht zu informieren. Es handelt sich um eine bewusste und geplante Kampagne welche das Ziel hat die Menschen zu verdummen, während man ihnen Impfstoffe rein jagt, mit Chemotherapie vergiftet und nur mit verschreibungspflichtigen Pillen vollstopft, statt ihnen einen einfachen Weg zur Gesundheit zu zeigen.
Warum belächeln so viele Gesundheitsapostel die Aussage, Vitamin D wäre besser und wirkungsvoller als Impfungen? Fragt sie doch:
- Wenn Vitamin D keinen Funktion in der menschlichen Gesundheit erfüllt, warum ist dann die Fähigkeit von Vitamin D das Immunsystem zu stärken und eindringende Mikroorganismen zu zerstören in den 60 Millionen Jahren der Evolution in den Genen konserviert?
- Warum ist das Immunsystem darauf programmiert Vitamin D zu nutzen um sich zu aktivieren?
- Warum produziert die Haut Vitamin D wenn sie der Sonnen ausgesetzt wird?
- Warum gibt es einen klaren Zusammenhang zwischen Vitamin D Mangel in der Winterzeit und hohe Grippefälle?
Die völligen tauben und von der Pharmalobby zugedröhnten Ärzte sagen dann, das ist nur Zufall, eigentlich hat Vitamin D in den Genen überhaupt keine Funktion. Für sie ist nur eine sogenannte zugelassene Droge der Pharma, eine chemische und pharmakologische Substanz die künstlich im Labor hergestellt wird ein Heilmittel, alles andere aus der Natur ist Humbug und Scharlatanerie.
Der Körper benötigt aber keine Impfung um die saisonale Grippe oder die Schweinegrippe zu bekämpfen. Er benötigt nur Vitamin D, erholsamen Schlaf, genug klares und sauberes Wasser und eine ausgewogene Ernährung. Mit genug Vitamin D im Blut wird das Immunsystem den Schutz vor Vogel- Schweine- oder was immer für eine Grippe sie wieder erfinden werden übernehmen. Das Immunsystem hat alle Fähigkeiten um den Körper vor den meisten Mikroorganismen zu schützen, solange man es stärkt und die Substanzen gibt die es benötigt.
Ohne funktionierendes Immunsystem wären wir alle schon lange tot. Es rettet unser Leben jeden Tag, ständig, ohne das man es merkt. Es ist der Grund warum du jetzt atmest und diesen Artikel lesen kannst. Eine Impfung ist die grösste Beleidigung für den Körper, weil man damit zugibt man hat kein Vertrauen in das eigene Immunsystem welches einen schon tausendfach geschützt hat.
Glaub an dein Immunsystem und gib ihm die Substanzen die es benötigt um dein Leben zu erhalten.

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Von Freeman auf Alles Schall und Rauch

Donnerstag, 23. September 2010

Gentechnik - Das sollten sie Wissen




Auszüge aus einer Reihe von Untersuchungsergebnissen
  • Fütterung von genmanipuliertem Mais an Ratten: 90 Tage später (!!!!!!!) : Veränderungen des Blutbildes, starke Erhöhung des Blutzuckers, Entzündungen und Schrumpfungen der Nieren (Prof. Gilles-Eric Séralini, Universität Caen, Frankreich)
  • Menschliche Zellen mit dem Monsanto-Unkrautvernichter „Roundup“ behandelt: Feststellung schädlicher Einflüsse durch Pflanzengift – Beeinträchtigung der Sexualhormone nicht auszuschließen, die zu Fortpflanzungsstörungen und Problemen
    während Schwangerschaften führen. (Prof. Gilles-Eric Séralini, Universität v. Caen, Frankreich, zdf, 25.08.04 „Zu Grunde manipuliert oder optimiert? Experten streiten über Nutzen und Schaden von Genfood“
  • Fütterung von BT-Mais an 60 Kühe – nach 3 Jahren alle krank geworden, klebriger Durchfall, viele starben. Innere Organe entzündet, Calciumwerte im Blut sanken gegen Null, Euter nach außen durchgebrochen, missgebildete Kälber geboren.
    (Fall Gottfried Glöckner)
  • Unfruchtbarkeit bei Schweinen, krebsähnliche Veränderungen bei Mäusen. (Engdahl, Pascalstudie von Paris, 28.01.05)
  • Genmanipulierte DNA können auf Bakterien im menschlichen Darm übertragen werden
  • Hühner haben eine doppelte Sterblichkeitsrate (Zeitfragen Nr. 22.04 von F. W. Engdahl)
  • Pollen von gentechnisch verändertem BT-Mais riefen bei philippinischen Bauern und Bäuerinnen, in dessen Umgebung des Dorfes der Mais angebaut wurde, massive Darm- und Atemwegserkrankungen hervor. Der norwegische Wissenschaftler Terje Traavic, Direktor des norwegischen „Instituts für Gen-Ökologie“ stellte fest, dass die Krankheit der Bauern und Bäuerinnen eine Immunreaktion auf den BT-Mais sei. („Gen-Pflanzen: Gefahr für Menschen und Umwelt?“ PM-Magazin 11/2004 S. 13)
  • Erstmals haben Wissenschaftler Gentechnik-Spuren in Kuhmilch nachgewiesen. Bisher galt, dass Gentechtierfutter in Nahrungsmitteln nicht mehr nachweisbar ist, was hiermit nun widerlegt wurde. Die Studie wurde allerdings 3 Jahre unter Verschluss gehalten! (Weihenstephaner Forschungszentrum für Milch und Lebensmittel Bayern)
  • Fütterungsversuche an Ratten mit genmanipuliertem Mais, der ein Insektengift produziert: Die Tiere wiesen Gesundheitsschäden auf. Die Dokumente über diesen Versuch hatte Monsanto geheimgehalten und wurde von Greenpeace – mit Erfolg – gerichtlich herausgeklagt. (Brisante Experimente, 22.06.05 www.greenpeace )
  • Studie an Mäusen weist Übergang von DNA aus der Nahrung auf den Organismus nach und damit mögliche Wirkungen auf das Immunsystem (Studie des Shaare Zedek Medical Centers Jerusalem, Gastroenterology 2004, Volume 126 –2).
  • Bruchstücke von Nahrungs-DNA (GVO-Soja und Mais) werden in die Lymphgefäße und von dort in die Blutbahn und in einzelne Organe von z.B. Mäusen, Kühen, Hühner und Schweinen aufgenommen. „Selbst in der Milch und im rohen Schweinefleisch konnten Spuren von Nahrungs-DNA nachgewiesen werden. Bei Nematoden konnte gezeigt werden, dass Nahrungs-DNA in der Lage ist, Gene stillzulegen. ... Diese Befunde weisen darauf hin, dass in der Risikoabschätzung von GVO der bisherige Fokus auf gesundheitliche Wirkungen durch Proteine möglicherweise zu eng gefasst war. ... Die Datenlage zur Abschätzung der Lebensmittelsicherheit ist sowohl für die gentechnisch veränderte Roundup-Ready-Sojabohne als auch für gentechnisch veränderten BT-Mais unzureichend.“ (Werner Müller, Gentechnikexperte der österreichischen Umweltorganisation Global 2000 in „Erkenntnisreiche Mäusefütterung?“, Birgitte Zarzer, 12.10.04 )
  • „Unabhängige Wissenschaftler weisen in Tierversuchen immer wieder Missbildungen von Nieren, Leber oder Blutbild durch Gen-Pflanzen nach.“ (Umweltnachrichten 100/2004 S.23)
  • 40%ige Zunahme ernährungsbedingter Erkrankungen seit der Einführung von Genpflanzen in den USA (Umweltnachrichten 100/2004 S. 23), das ist ein 2- bis 10-facher Anstieg zu vorher. (ISIS Report 3. November 2001: „Nahrungsbedingte Erkrankungen in den USA zwei- bis zehnfach gestiegen“)
  • „Wir verdächtigen die Belastung durch Pestizide als Beitrag zu dem alarmierenden Anstieg von Allergien und anderen Krankheiten“ (British Society for Allergy, Environmental und Nutritional Medicine, „Plädoyer für eine gentechnikfreie zukunftsfähige Welt“, ISP 15.06.2003, S. 25)
  • Eindringen von transgener DNA in das Genom von Säugetierzellen, was die Möglichkeit des auslösen von Krebs erhöht. Die Möglichkeit kann nicht ausgeschlossen werden, dass das Füttern von GVO-Produkten wie Mais an Tiere auch Risiken befördert. .. auch für die Menschen, die Tierprodukte konsumieren. (ISP „Plädoyer für eine gentechnikfreie zukunftsfähige Welt“ ISP 15.06.2003 Seite 3/4 )
  • Gentechnologische Produkte sind potenziell gefährlicher als traditionelle Nahrungsmittel: Durch die Gentechnik können gefährliche neue Allergene und Toxine in Nahrungsmittel eingeführt werden. Bakterien, die genetisch verändert wurden, um große Mengen des Nahrungsmittelzusatzes Tryptophan herzustellen, haben toxische Verunreinigungen produziert, durch die 37 Menschen ums Leben kamen und 1500 bleibend gelähmt wurden (aus: „Genmanipulierte Nahrung – eine ernste Bedrohung der Gesundheit“, Seite 4 www.netlink.de/gen/fagand.html). Sogar die Cousine des ProLeben-Mitglieds Volker Helldorff war persönlich davon betroffen – die Krankenkasse zahlt dann eine Rente, der Verursacher kommt ohne weitere Folgen davon.
  • Die Forscher am York Lebensmittel-Labor fanden heraus, dass Lebensmittelallergien in Zusammenhang mit Soja im letzten Jahr um 50 % zugenommen haben. Die Studie – durchgeführt von Europas führenden Spezialisten in Sachen Lebensmittel-Verträglichkeit – hat gezeigt, dass Gesundheitsbeschwerden durch Soja – dem Bestandteil, der am meisten mit genmanipulierter Nahrung assoziiert wird – innerhalb des letzten Jahres von 10 je 100 Patienten auf 15 je 100 Patienten zugenommen haben. „Das liefert einen echten Beweis dafür, dass genmanipulierte Nahrung einen greifbaren, schädlichen Einfluss auf den menschlichen Körper haben könnte.“ (Soja-Allergien sind im letzten Jahr dramatisch angestiegen.“ www.netlink.de/gen/Zeitung/1999/990312b.htm)

In den USA hat die Rückholung von genverseuchten Ernteprodukten einen Verursacher über 1 Milliarde US-Dollar gekostet! Das wäre nie bezahlt worden, würden GVOs unschädlich und harmlos sein!



Federal Reserve - Wie eine Bankenclique die Macht in den USA übernahm



Im Jahre 1913 gelang es einem privaten Bankenkartell, mittels eines konspirativ vorbereiteten Handstreichs, das amerikanische Parlament zu überlisten und die Kontrolle über die Währung zu erlangen.
»Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht.« Diese prophetischen Worte des Großbankiers Mayer Amschel Rothschild sollten sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts recht unheilvoll in den Vereinigten Staaten bewahrheiten.
Quelle: Kopp Verlag - Michael Grandt


Ausbeutung des Volkes durch räuberische Geldverleiher

Der »Federal Reserve Act« von 1913 war für eine Clique Privatbankiers ein großer Erfolg: Er autorisierte eine private Zentralbank (bestehend aus zwölf Kreditmonopolen), Geld für Darlehen praktisch aus dem Nichts heraus zu drucken und gegen Zinsen an die Regierung zu verleihen, sowie die nationale Geldmenge zu kontrollieren bzw. zu vergrößern oder zu verkleinern.
Der Kongressabgeordnete Lindberg nannte dieses Gesetz »das schlimmste Gesetzesverbrechen aller Zeiten. Das Finanzsystem ist einer Gruppe übergeben worden, die nur auf Profit aus ist. Das System ist privat und wird nur zu dem Zweck benutzt, aus dem Gebrauch des Geldes anderer Leute den größtmöglichsten Profit zu erzielen.«
Carter Glass, der Vorsitzende des Bank- und Währungsausschusses im Kongress, wurde noch deutlicher: »Gab es jemals eine Regierungsnote, deren Wert sich auf den Besitz einer Bank stützt? Gab es jemals Regierungsgeld, von dem kein einziger Dollar herausgegeben werden kann, außer durch Aufforderung an eine Bank? Die angebliche Einbindung der Regierung ist so weit entfernt, dass sie nicht zu entdecken ist.«
Ein paar Jahre später gab der Abgeordnete Louis McFadden vor dem Kongress zu Protokoll: »Einige Menschen denken, dass die Federal-Reserve-Banken Institutionen der US-Regierung sind. Es sind aber private Monopole, die das Volk dieser Vereinigten Staaten ausbeuten; in ihrem eigenen Interesse und dem ihrer ausländischen Kunden, im Interesse von Spekulanten im In- und Ausland und im Interesse von reichen und räuberischen Geldverleihern.«
Paul M. Warburg, einer der führenden Köpfe des Federal Reserve System, erläuterte, dass die Noten der Federal Reserve privat herausgegebenen Geld darstellen, während die Steuerzahler dabeistehen, um die potentiellen Verluste der Banken zu übernehmen. Damit hatte das Geldkartell alle sein Ziele erreicht. Aber wie konnte es der amerikanische Kongress zulassen, dass die Kontrolle der Währung an diese kleine Clique privater Bankiers überging?

Vorgeschichte: Manipulierte Bankenpanik

Die Öffentlichkeit und auch der Kongress waren im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts nicht bereit, eine Zentralbank in den USA zu akzeptieren. Dies widersprach der »freien« Marktwirtschaft und erzeugte Angst vor dem Sozialismus, der in vielen Ländern Europas bereits Einzug gehalten hatte.
Die privaten Bankiers mussten also die öffentliche Stimmung und auch die des Kongresses manipulieren. Am besten eignete sich dazu, eine Bankenpanik erzeugen, und das taten sie auch: Sie streuten Gerüchte, dass die Knickerbocker Bank und die Trust Company of America kurz vor dem Bankrott stehen würden und lösten damit die Bankenpanik von 1907 aus, weil die Öffentlichkeit den Gerüchten Glauben schenkte und beide Banken stürmte, weil jeder sein Erspartes zurückhaben wollte. Eine ganze Epidemie von Bankenzusammenbrüchen war die Folge.
»Edelmütig« war der Großbankier J.P. Morgan daraufhin bereit, 100 Millionen Dollar in Gold aus Europa zu importieren, um den Ansturm auf die Banken zu beenden. Erst jetzt war die hypnotisierte Öffentlichkeit davon überzeugt, dass das Land ein Zentralbankensystem brauche, damit in Zukunft derartige Panikattacken vermieden werden konnten, denn sie hatte genug von der »Anarchie« der Privatbanken. Dass gerade die mächtigsten Privatbanken es waren, die diese Panik zielgenau ausgelöst hatten, darüber erfuhr das amerikanische Volk lange Zeit nichts.
Robert Owens, Mitverfasser des »Federal Reserve Act«, gab später bei Anhörungen im Kongress zu Protokoll, dass das Bankenkartell ein Komplott geschmiedet hatte, um diese Finanzpanik zu erzeugen. Der amerikanische Bürger sollte dazu bewegt werden, »Reformen« zu verlangen, die den Interessen der Finanzkreise dienten.
Der Kongressabgeordnete Lindbergh erhob den Vorwurf: »Das Geldkartell hat die Panik von 1907 verursacht. Diejenigen, die dem Geldkartell nicht genehm waren, konnten dabei aus dem Geschäft gedrängt werden, während das Volk derart in Angst versetzt wurde, dass es nach Veränderungen in den Bank- und Währungsgesetzen verlangte, die das Geldkartell formulieren würde.«

Geheimtreffen auf Jekyll Island

Den Boden für die Saat so vorbereitet, kam es im November 1910 auf Jekyll Island, einer Insel vor dem Bundesstaat Georgia, zu einem »Geheimtreffen« der mächtigsten Privat-bankiers der USA, um ein Szenario zu entwerfen, das aus den ehemaligen Erzrivalen Verbündete machen und nur ihren Interessen dienen sollte.
Das hieß im Klartext: Profite maximieren, Minimierung des Wettbewerbs, die regulative Kraft der Regierung nutzen, um die im Kartell geschlossenen Abkommen durchzusetzen und die Schaffung eines Entwurfes für ein Zentralbankensystem. Sprich: Die gesamte Kontrolle des Geldes sollte auf wenige Privatbankiers übergehen, getreu Mayer Amschel Rothschilds Motto: Wer die Kontrolle der Währung hat, dem ist es egal, wer die Gesetze macht.
Gastgeber des konspirativen Zirkels war der Fraktionschef der Republikaner Nelson W. Aldrich, Vorsitzender der Nationalen Währungskommission und Schwiegervater von John D. Rockefeller. Er galt gemeinhin als »Senator der Wall-Street« und Sprecher für Großindustrie und Banken.
Die weiteren Teilnehmer waren: Abraham Piatt Andrew, Ministerialdirektor des US-Schatzamtes, Henry P. Davison, Hauptteilhaber der J.P. Morgan Company, Charles D. Norton, Präsident von J.P. Morgans First National Bank of New York, Benjamin Strong, Vorstand der J.P. Morgans Bankers Trust Company, Paul M. Warburg, Partner von Kuhn, Loeb & Company, Vertreter der Rothschildschen Bankendynastie, und Frank A. Vanderlip, Präsident der National City Bank of New York in Vertretung von William Rockefeller.
Wie pikant das Treffen war, enthüllte Vanderlip einige Jahre später: »Wenn die Öffentlichkeit erfahren hätte, dass unsere Gruppe den Entwurf für ein Bankengesetz geschrieben hätte, dann hätte dieses Gesetz im Kongress niemals eine Chance auf Verabschiedung gehabt.«
Das von den privaten Bankiers auf Jekyll-Island entworfene Gesetz (»Aldrich-Plan«) sah die Errichtung einer Zentralbank (»Federal Reserve«) vor. Zudem sollten private Banken privates Geld in Umlauf bringen dürfen und deren Kontrolle durch die Finanziers der Wall Street erfolgen.

Der Präsident musste »ersetzt« werden

J.P. Morgan und seine Bankierclique waren sich klar darüber, dass sie außer der Zustimmung im Kongress auch noch den Präsidenten dazu bewegen mussten, das heikle Gesetz zu unterschreiben, sollte es verabschiedet werden. Aber William Howard Taft, US- Präsident des Jahres 1910, war kein Mann Morgans und hatte die Wiederwahl im Jahre 1912 so gut wie in der Tasche. Taft weigerte sich, zusammen mit der Opposition, die von Aldrich entworfene Gesetzesvorlage für die Konstituierung einer Zentralbank zu unterstützen.
Der Geldtrust wünschte sich jedoch einen Präsidenten, der sich angriffslustig für die Vorlage einsetzen würde. So überlegten Morgan und seine Clique, wie sie die Person Taft im Weißen Haus ersetzen und dessen Kontrolle über das Präsidentenamt brechen könnten.
Ihr eigentlicher Wunschkandidat war Woodrow Wilson, zwar ein Demokrat, aber ihrer »Sache« eher zugetan. Doch Wilson würde die Wahl gegen den Republikaner Taft nicht gewinnen, das stand fest. Morgan kam eine geniale Idee: Ganz gezielt gründete er neue Partei, die Progressive Party, holte Teddy Roosevelt, der vor Taft Präsident gewesen war, aus der Versenkung hervor und ließ ihn als Kandidaten gegen Taft antreten, um dessen als sicher geltende Wiederwahl zu verhindern. Tatsächlich nahm Roosevelt seinem Gegner so viele Stimmen ab, dass Morgans eigentlicher Kandidat, Woodrow Wilson, schließlich mit knapper Mehrheit zum neuen Präsidenten gewählt wurde.
Wilson war von Morgan-Leuten umgeben, auch einer seiner engsten Vertrauten, »Oberst« Edward Mandell House, den er sein »alter ego« nannte, war durch und durch »Morgan-treu«. Der neue Präsident der Vereinigten Staaten stellte also kein Problem mehr dar. Nun musste nur noch der Kongress umgestimmt werden.

Unhaltbare Versprechungen an die Opposition

Um ihren Gesetzantrag durch den Kongress zu bringen, änderte die Morgan-Fraktion die »alte« Bezeichnung »Aldrich-Plan« zunächst in »Federal Reserve Act« um.
Der günstigste Zeitpunkt, um mit dem Gesetzesentwurf Erfolg zu haben, erschien ihnen kurz vor Weihnachten. Drei Tage vor Heiligabend wurde er in den Kongress eingebracht, als die Abgeordneten bereits Vorbereitungen für ihren Weihnachtsurlaub trafen. Der Antrag war so umständlich formuliert, dass nur Wenige dessen Inhalt wirklich verstanden.
Aber die Opposition, allen voran William Jennings Bryan, war nach wie vor dagegen, so dass Morgan und Aldrichs Mannschaft ihm mit scheinbarer Kompromissbereitschaft entgegenkam und so tat, als akzeptierte man seine Forderungen. Bryan durchschaute das Spiel nicht, buchte das für seinen Erfolg. Er sagte: »Das Recht der Regierung, Geld in Umlauf zu bringen, geht nicht auf die Banken über; die Kontrolle über das so geschöpfte Geld wird von der Regierung nicht aufgegeben.«
Das dachte Bryan zumindest, aber die Wahrheit sah anders aus: Zwar hatte der Finanzminister und der Chef des Bankenaufsichtsamts, die beide im Fed-Direktorium (Federal Reserve Board) vertreten waren, eine gewisse Kontrollfunktion, aber die Federal-Reserve-Banken (das »Machtzentrum« der Fed ist die Federal Reserve of New York) konnten ihre Politik weitgehend selbst gestalten, also außerhalb parlamentarischer Überwachung.
Die Geldmenge wurde zwar von der US-Bundesdruckerei gedruckt, aber in Umlauf gebracht wurde sie in Form von Obligationen oder Schulden der Regierung, und diese Schulden musste die Regierung plus Zinsen an die private Federal Reserve zurückzahlen.
Am 22. Dezember 1913 wurde der Gesetzesantrag dann im Abgeordnetenhaus mit 228 zu 60 Stimmen und im Senat mit 43 zu 23 Stimmen verabschiedet, bereits am nächsten Tag von Präsident Wilson unterzeichnet und erhielt dadurch als »Federal Reserve Act« Gesetzeskraft.
Der Kongress war von einem trügerischen wie brillanten Angriff des Geldtrusts überlistet worden.

Die Citigroup und JP Morgan Chase haben das Sagen

Die Federal Reserve ist bis heute keine Institution der amerikanischen Regierung, sondern eine unabhängige Gesellschaft in Privatbesitz, bestehend aus zwölf regionalen Federal-Reserve-Banken, die vielen kommerziellen Mitgliedsbanken gehören.
Die JP Morgan Chase & Co. (Vermögenswert 2,25 Billionen Dollar*) ist die größte US-Bank, gefolgt von der Citigroup mit einem Vermögenswert von 2,05 Billionen Dollar*, die gleichzeitig der Eckpfeiler des Rockefeller-Imperiums ist. Beide Banken sind darüber hinaus auch die zwei größten Anteilseigner der Federal Reserve of New York, die wiederum im ganzen Fed-System die Aktienmehrheit besitzt.
So regiert eine kleine Bankenclique bis heute die USA.



Iran - auf der Abschussliste der USA


Es ist immer wieder das selbe Spiel: Ist ein Land nicht bereit sich der Ausbeutung und Kontrolle der USA zu unterziehen, werden Mittel und Wege gesucht dies zu bewerkstelligen. In Nahen Osten waren ja vor kurzem der Irak und Afghanistan das Ziel des imperialen USA-Pyramidenspiels. Seit einiger Zeit (und auch aktuell zu sehen) steht der Iran auf der Abschussliste. Die weltweit gleichgeschalteten Medien hetzen gegen den Iran, zeigen überall Dokumentationen wie schlimm es dort angeblich ist und verbreiten die tollsten Lügen über die derzeitige Regierung unter Präsident Ahmadinedschad.
Nun wurde versucht über die Wahlen einen Umsturz zu inszenieren und einen "USA - freundlichen" Präsidenten einzusetzen, was aber mißlang. Daher steht ein militärischer Eingriff in Aussicht. Und das alles natürlich in Namen der Menschlichkeit und Demokratie.
Man muss kein Anhänger und Befürworter des iranischen Präsidenten sein, aber seine wirklichen Aussagen stellen ein ganz anderes Bild von ihm dar, machen nachdenklich und halten der heuchlerischen, imperialen Politik der USA und deren europäischen Vasallen im wahrsten Sinne des Wortes einen »Spiegel« vors Gesicht.
Sie, werter Leser, mögen sich anhand einiger Auszüge und Artikel selbst ein Bild machen.

Wenn ein Staatsführer die Realität beim Namen nennt ....

Hier einige Auszüge der sehr lesenswerten Ansprache des Iranischen Präsidenten Ahmadinedschad vom 20.April 2009 bei der Rassismuskonferenz.
......... Worauf gehen die jüngsten Kriege wie die Irak-Offensive der USA oder der große Feldzug nach Afghanistan zurück? War der Grund etwas anderes als die Selbstsucht der damaligen US-Regierung und der Druck der Kapital- und Machtinhaber hinsichtlich Erreichung von Machteinfluss und Vorherrschaft, der Deckung der Interessen der Waffenhersteller, die Zerstörung einer Kultur von mehreren tausenden Jahren, die Vernichtung der potentiellen und faktischen Gefahren der Regionalstaaten für das Besatzerregime von El-Kuds und die Ausbeutung der Energieressourcen der irakischen Bevölkerung? .......
........ Wer ist verantwortlich für die krisenhafte Weltwirtschaft? Wo begann diese Krise? In Afrika oder in Asien oder in den USA und danach in Europa und seinen Bündnisstaaten?
Sie haben mit Hilfe von politischer Macht den internationalen politischen Austausch seit langem ungerechte Wirtschaftsgesetze und Bestimmungen aufgezwungen. Sie haben ohne Einbeziehung einer internationalen Aufsicht eine Währungs- und Finanzordnung aufgestellt und den Regierungen und Völkern aufgezwungen, welche keinerlei Einfluss auf die Prozesse und Strategien nehmen konnten. Sie haben noch nicht einmal zugelassen, dass ihr eigenes Volk eine Aufsicht ausübt. .........
........ Die eigentliche Ursache für Rassismus ist, dass die Wahrheit des Menschen als auserwähltes Geschöpf nicht erkannt wird und vom wahren Lebensweg des Menschen und von den seinen Aufgaben in der Schöpfung abgewichen wird. Weil die bewusste Anbetung Gottes und das Denken über den Sinn des Lebens und den Weg zur Vervollkommnung des Menschen, welche natürliches Resultat jener Treue zu den göttlichen und menschlichen Werten darstellt, in Vergessenheit gerieten, ist der Horizont des Menschen abgeflacht und das begrenzte flüchtige Interesse zum Maßstab für sein Handeln geworden. Auf diese Weise entstanden Machtkerne mit diabolischen Eigenschaften und diese haben durch Ausschaltung gerechter Chancen für den Fortschritt der anderen ihren Einflussbereich vergrößert. Auf diese Weise entwickelte sich die hässlichste Form von ungehemmtem Rassismus und dieser bedroht heute als gefährlichster Faktor den Weltfrieden und blockiert den Weg zur Verwirklichung eines internationalen friedlichen Zusammenlebens. .....
........ Und nunmehr möchten wir die Wahrheit bekräftigen, dass der westliche Kapitalismus genauso wie der Kommunismus deshalb am Ende seines Weges angelangt ist , weil er die Welt und den Menschen nicht so gesehen hat wie sie sind und versucht hat, seinen Weg zusammen mit dem von ihm künstlich geschaffenen Ziel der Menschheit aufzuzwingen, und weil er die menschlichen und göttlichen Werte, nämlich Gerechtigkeit, Freiheit, Liebe, Freundschaft und Brüderlichkeit nicht beachtet und stattdessen dem Leben einen harten Wettkampf um materielle Interessen und Interessen von Einzelnen oder Gruppen zugrunde gelegt hat. ......
Hier die gesamte übersetzte Ansprache:
Spiegel veröffentlicht Interview mit Ahmadinedschad

In einem Interview, das vor Kurzem im Nachrichtenmagazin »Der Spiegel« veröffentlicht wurde, enthüllte der iranische Präsident die heuchlerische Politik der USA und Europas. Obwohl die politischen Gutmenschen aller Couleur nicht müde werden zu behaupten, dass es wichtig ist, zu reden und nicht Kriege zu führen, scheint dies für Ahmadinedschad nicht zu gelten. Deshalb ist dem Spiegel dafür zu danken, dass er die Aussagen des iranischen Präsidenten unzensiert veröffentlichte, damit sich jeder ein ungetrübtes Bild machen kann.
Ahmadinedschad zur Politik der USA:
"Das Ansehen einer Nation in der Welt (hängt) nicht von Waffen und militärischer Stärke ab -- genau das haben wir der früheren amerikanischen Regierung immer gesagt. Der große Fehler des George W. Bush war, dass er alle Probleme militärisch lösen wollte. Die Zeit ist vorbei, in der man anderen Völkern Weisungen erteilen kann. Heute braucht die Menschheit Kultur, Gedankengut und Logik (...) Sie wissen, nicht wir haben die Beziehungen zu Amerika abgebrochen, Amerika hat die Beziehungen zu uns abgebrochen. Was erwarten Sie denn jetzt von Iran? (...) Die amerikanische Regierung muss endlich Lehren aus der Vergangenheit ziehen (...) Glauben Sie, dass mit militärischer Gewalt und Invasion Probleme gelöst werden können?"
... zur Lösung des Konfliktes in Afghanistan:"Bis heute wurden mehr als 250 Milliarden Dollar für den Militäreinsatz in Afghanistan ausgegeben. Bei einer Bevölkerung von 30 Millionen Menschen sind das gut 8.000 Dollar pro Kopf, für die durchschnittliche fünfköpfige Familie beläuft sich das auf fast 42.000 Dollar. Man hätte für das afghanische Volk Fabrikanlagen errichten, Universitäten gründen, Straßen bauen und Felder bestellen können. Wenn das geschehen wäre, gäbe es da noch einen Raum für Terroristen? Man muss das Problem an der Wurzel lösen, nicht gegen die Zweige vorgehen. In Afghanistan gibt es keine militärische, nur eine humanitäre Lösung (...) Die Amerikaner kennen die Region nicht, die Wahrnehmung der Nato-Spitze ist verfehlt."
... zum Rauschgiftanbau in Afghanistan:
"Wissen Sie, dass die Rauschgiftproduktion unter der Nato-Herrschaft in Afghanistan um das Fünffache gestiegen ist? Rauschgift! Das bringt die Menschen um. Wir allein beklagen mehr als 3.300 Tote im Kampf gegen Rauschgiftschmuggel. Unsere Polizeikräfte haben bei der Bewachung unserer 1.000 Kilometer langen Grenze zu Afghanistan diese Opfer gebracht."
... zur Abhängigkeit Europas von den USA:
"Seit 30 Jahren stehen Deutschland und andere europäische Länder unter amerikanischem Druck, damit sie ihre Beziehungen zu Teheran nicht verbessern. Das sagen uns alle europäischen Staatsmänner." /Der Spiegel/: Hat Ihnen das auch Altkanzler Gerhard Schröder bestätigt, den Sie im Februar hier in Teheran empfangen haben? "Ja, auch er hat das gesagt. Wir hoffen nun auf konkrete Schritte. Das ist gut für alle, besonders aber zum Vorteil der USA. Denn die amerikanische Position in der Welt ist keine besonders gute. Keiner schenkt den amerikanischen Worten Vertrauen."
... zum Sicherheitsrat der Vereinten Nationen:
"Mindestens zehn Mitglieder des Uno-Sicherheitsrats (...) haben uns erklärt, dass sie nur auf amerikanischen und britischen Druck gegen uns gestimmt haben. Viele haben das in diesem Raum hier geäußert. Welchen Wert hat eine Zustimmung unter Druck? Wir betrachten so etwas als juristisch irrelevant. Politisch glauben wir, dass man die Welt nicht so verwalten kann. Man muss alle Völker respektieren und ihnen die gleichen Rechte einräumen (...) Die Zusammensetzung des Sicherheitsrats und das Vetorecht der fünf sind Folgen des Zweiten Weltkriegs, und der ist schon über 60 Jahre vorbei. Müssen die Siegermächte auf alle Ewigkeit die Völker beherrschen, müssen sie die Weltregierung bilden? (...) Wir akzeptieren nicht, dass sich einige wenige Länder als Herren der Welt verstehen. Die sollen die Augen öffnen und die wahren Verhältnisse erkennen."
... zum Atomstreit:
"Wenn eine Technik gut ist, sollten sie alle haben; wenn sie schlecht ist, keiner. Kann es sein, dass Amerika 5.400 Nuklearsprengköpfe hat und Deutschland keine? Und dass uns nicht einmal die friedliche Nutzung der Nuklearenergie erlaubt sein soll? Unsere Logik ist ganz klar: Gleiches Recht für alle (...) Solange es keine Gerechtigkeit gibt, gibt es keine Lösung. Mit zweierlei Maß darf man die Welt nicht messen -- das war der große Fehler von Herrn Bush. Diesen Fehler sollten die Amerikaner nicht noch einmal begehen. Wir sagen: Unter gerechten Bedingungen sind wir zur Zusammenarbeit bereit. Gleiche Verhältnisse, gleiche Augenhöhe."
... zu Israel:
"Glauben Sie, dass das deutsche Volk auf der Seite des zionistischen Regimes steht? Glauben Sie, dass dazu eine Volksbefragung in Deutschland durchgeführt werden könnte? Falls Sie so ein Referendum zulassen, werden Sie feststellen, dass das deutsche Volk das zionistische Regime hasst (...) Ich glaube nicht, dass die europäischen Länder die gleiche Nachsicht gezeigt hätten, wenn auch nur ein Hundertstel der Verbrechen, die das zionistische Regime in Gaza begangen hat, irgendwo in Europa passiert wären. Warum bloß unterstützen die europäischen Regierungen dieses Regime?"
... zum Verhältnis zu Deutschland:
"Ich habe schon vor drei Jahren ein Schreiben an Frau Merkel gesandt, in dem ich die Bedeutung unserer historisch gewachsenen kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen betont und Deutschland zu mehr Eigenständigkeit aufgefordert habe."
Der Leser möge sich zu Ahmadinedschads Äußerungen selbst ein Urteil bilden.
Sind wir bereit für einen Krieg gegen den dämonisierten Iran?

Warum die USA den iranischen Wahlen die Rechtmässigkeit absprechen wollen. von Paul Craig Roberts
Wieviel Aufmerksamkeit schenken die US-Medien den Wahlen in Japan, Indien, Argentinien oder irgendeinem anderen Land? Wie viele Amerikaner oder amerikanische Journalisten wissen überhaupt, wer in anderen Ländern – abgesehen von England, Frankreich und Deutschland – ein politisches Amt ausübt? Wer kennt die Namen der Regierungs­chefs der Schweiz, Hollands, Brasiliens, Japans oder selbst Chinas?
Aber viele kennen Irans Präsidenten Ahmadinejad. Der Grund liegt auf der Hand. Er wird in den US-Medien täglich dämonisiert. ............
Kissinger droht dem Iran mit Regimewechsel

Im Gespräch mit der BBC verrät Henry Kissinger die Aussenpolitik Amerikas. Er sagt, die USA wird nicht in der aktuellen Situation eingreifen, aber sollte der Umsturz misslingen und eine Regierung auf "populärer Basis" nicht installiert werden können (die er will), dann "werden wir vielleicht beschliessen, dass wir von Aussen an einem Regimewechsel im Iran arbeiten müssen".

Hier das Interview (in Englisch):










Wie Kindertagesstätten eine Nation zerstören können!


Dies ist ein Erfahrungsbericht aus Schweden über die Auswirkungen von Kindertagesstätten. Er ist angesichts des gegenwärtigen familienpolitischen Trends in Deutschland und Österreich von hoher Aktualität. Immer wieder schaffen es diverse Gewalttaten von Kindern und Jugendlichen in die Schlagzeilen. Schnell wird ein Schuldiger gesucht, aber meist werden wieder nur die Auswirkungen bekämpft, anstatt der Ursache auf den Grund zu gehen. Der Kern jeder Gesellschaft ist die intakte Familie, dass sollte jeden bewusst sein. Aber diese wird inzwischen scheinbar systematisch zerstört. Wohin dies führt zeigt uns dieser Bericht aus Schweden.

Ein Erfahrungsbericht aus Schweden

Von Jan-Olaf Gustafsson
Bevor ich meine Erfahrungen mit Kindertagesstätten in Schweden erzähle, möchte ich mich selbst vorstellen: Ich bin schwedischer Bürger, 47 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Töchtern im Alter von jetzt 20 und 17 Jahren. Meine Frau ist diplomierte Kinderpflegerin für Kindertagesstätten und war bis zur Geburt unseres ersten Kindes in ihrem Beruf tätig.
Als wir unser erstes Kind erwarteten, erklärte mir meine Frau, daß sie unser Baby nicht einer Kindertagesstätte anvertrauen wolle. Dabei ist zu bemerken, daß sie zu dieser Zeit selbst in einer solchen Tagesstätte tätig war. Als ich sie nach dem Grund fragte, antwortete sie mir, daß sie aus ihrer eigenen Erfahrung sagen könne, daß keine fremde Person in der Lage sei, einem Kind die Liebe und Aufmerksamkeit entgegenzubringen, die der liebenden Verbindung zwischen einem Elternteil und dem Kind entspricht.
An manchen Abenden kehrte sie heim und weinte um ihre kleinen Klienten, die wie lebende Pakete morgens abgeliefert und abends von ihren Eltern abgeholt würden. Ich versprach ihr, daß ich alles tun würde, um das notwendige Einkommen für uns zu sichern, damit sie sich selbst um unser Kind sorgen könne. Unsere älteste Tochter wurde 1969 geboren. Am Anfang war alles gut. 1971 jedoch erließ die schwedische Regierung ein Gesetz, wodurch es der durchschnittlichen schwedischen Familie praktisch unmöglich gemacht wurde, mit einem Gehalt auszukommen. Diese Steuerreform war einer der Meilensteine auf dem Wege zur Zerstörung der traditionellen Familie in unserem Land.
Unsere zweite Tochter wurde 1972 geboren. Seitdem haben wir gegen ein übles Steuersystem ums Überleben gekämpft, das Tausende und Abertausende von Eltern in unserem Land diskriminiert, nur weil sie ihre eigenen Kinder in ihren eigenen vier Wänden selbst aufziehen wollen. Wir schafften es, uns so durchzuschlagen. Vor einigen Jahren nahm meine Frau wieder eine außerhäusliche Tätigkeit auf. Sie kehrte in ihren alten Beruf zurück, um den Kindern etwas Liebe zu geben, die in mancher Literatur über Soziologie als „Objekte“ beschrieben werden.

Eine "moderne" Familie für eine neue Weltordnung

Außer dem Ostblock hat Schweden die längste Tradition von Tagesstätten für Kleinkinder, die durch die Regierung eingerichtet wurden. Bevor ich jedoch die heutige Situation beschreibe, möchte ich eine Zusammenfassung unserer Geschichte geben. Dies ist wichtig, weil eine große Zahl der Länder rund um die Welt dabei sind, unsere Kindertagesstätten zu kopieren, die jetzt nach 25jähriger Erfahrung in Schweden sich als das größte soziale und wirtschaftliche Desaster des Jahrhunderts entpuppen.
Das Konzept der Kindertagesstätte wurde - ohne Rücksicht, ob die Eltern es nötig hatten oder ob sie sich dafür interessierten – in den 30er Jahren von Alva Myrdal entworfen. Diese Ideen hat sie zusammen mit ihrem Ehemann Gunnar in einer Anzahl von Büchern beschrieben. (Beide waren später Nobelpreisträger für andere Leistungen.) Wie so viele in ihrer Generation sprachen sie oft davon, „eine neue Generation von Menschen zu schaffen, die besser in eine neue Weltordnung passen“. Anfang der 30er Jahre wechselten sie die Partei und wurden Mitglieder der herrschenden Partei in Schweden. Kurz danach wurde ihnen der Auftrag erteilt, Pläne für „die moderne Familie“ und für die Gesellschaft von morgen auszuarbeiten.
Die Myrdals hatten eine bestürzende Ansicht sowohl von der Familie als auch von der Mutter, die keiner außerhäuslichen Tätigkeit nachging und sich ganz der Erziehung ihrer Kinder widmete. In ihrem Buch „Krisen in der Bevölkerungsfrage“ schrieb sie: „Für schwache, dumme, faule, nicht ehrgeizige oder andere weniger intelligente Individuen (hiermit sind die nicht berufstätigen Mütter gemeint, die sich zuhause um ihre Kinder kümmern, Anm. d. Red.) ist es noch möglich, weiter in der häuslichen Atmosphäre zu bleiben und ihren Weg sowohl als Hausfrauen und Dienerinnen zu gehen. Und am Ende die Prostitution, für die sie als Dienerinnen immer zur Verfügung stehen.“

Hausfrau ins Museum



Der vergangene Premierminister Palmes verkündete den Tod der Hausfrau. Sein Minister Equality sagte, daß die Hausfrau ins Museum gehöre, und eine große Tageszeitung erklärte, daß Hausfrauen „Verräter“ seien. Nachdem man den Ruf der Nur-Hausfrauen derart in den Schmutz gezogen hatte, war es leichter, ihnen ihre Rechte zu entziehen. Unzählige Frauen jeden Alters verloren ihren Stolz und ihr Selbstvertrauen und wurden von dem System eingefangen.
Frauen werden gezwungen zu arbeiten. Das ist die Wirklichkeit des schwedischen „Paradieses“ heute. Innerhalb von vierzig Jahren wurde diese Situation erreicht, weil keiner am Anfang wußte, wo es enden würde. Es begann mit der Gesetzgebung. Heute haben wir den Punkt erreicht, daß das Wort „Familie“ in den Gesetzbüchern nicht mehr existiert und durch das Wort „Haushalte“ ersetzt ist. Aber was heißt Haushalte. Ein Haushalt kann aus zwei zusammenlebenden Frauen oder zwei Homosexuellen, die Kinder adoptieren können, bestehen. Selbst das Grundgesetz macht keine Aussagen über Elternrechte.
Ebenfalls wurde die Einkommensteuer schrittweise so umgeändert, daß der durchschnittlichen Familie mit nur einem Einkommen die Existenzmöglichkeit genommen wurde. Wir sind in Schweden an dem Punkt angekommen, wo sich Ehepaare scheiden lassen, um weiter zusammen leben zu können. Das mag befremdlich klingen, doch das soziale System kümmert sich mehr um geschiedene Leute als um verheiratete Paare. Dadurch sind viele Paare bereit, sich auf dem Papier scheiden zu lassen, um ihre Situation zu verbessern. Dies ist auch ein Grund, warum viele Paare zunächst nicht heiraten. Wenn ein Paar nicht verheiratet ist, erhalten sie zwei Unterstützungen und von allem das Doppelte.

Kinder als Hindernisse für die Emanzipation

Die regierende Partei in Schweden veröffentlichte ein Buch, in dem das Programm für die Zukunft der Gesellschaft dargestellt ist. Das Buch trägt den Titel „Die Familie der Zukunft: eine sozialistische Politik für die Familie“. Dieses Buch bezeichnet Kinder als „Hindernisse für die Emanzipation der modernen Frau“. In einem Kapitel wird gefordert, die emotionale, intellektuelle und materielle Entwicklung der Kinder in die Verantwortung des Staates zu stellen. Heute finden es junge Leute in Schweden ganz normal, die Richtlinien zu akzeptieren und so gemäß den Überzeugungen zu handeln, die ihnen durch die massive Propaganda eingetrichtert wurden und durch das Steuersystem erzwungen werden. Es stimmt traurig, mit eigenen Augen gebildete und clevere junge Eltern zu sehen, die hervorragende Fähigkeiten auf verschiedenen Gebieten haben, gleichzeitig aber einen totalen Mangel an Selbstvertrauen und Zutrauen zu ihren eigenen Fähigkeiten als Eltern.
Sie mögen sich fragen: Wie konnte dies in einem sogenannten freien Land passieren? Die Schöpfer des Systems haben eine clevere Verbindung eines einerseits laxen und andererseits eingrenzenden Prinzips herausgearbeitet. Die meisten Menschen haben ihr Denken auf Geld und materiellen Wettbewerb bezüglich des Kaufens von Sachen konzentriert, was sie mit „Lebensstandard“ bezeichnen. Schweden ist ein Experimentierfeld des internationalen Bankwesens und der sogenannten Megasysteme für Bevölkerungsregistrierung und Kontrolle. Das Land ist groß, hat aber nur eine Bevölkerung von acht Millionen, was nicht ausreicht, um New York City zu füllen. Der normale Schwede ist durch eine 500 Jahre alte Tradition geformt, die von der Regierung herausgegebenen Regeln und Ordnungen, ohne viel zu fragen, zu akzeptieren. Ich habe sehr oft festgestellt, daß Leute, die Schweden besuchen oder nach Schweden immigrieren, schnell und klar die Ketten der Ereignisse sehen, die der durchschnittliche Schwede nicht erkennt, weil er seiner eigenen Meinung oder seinen Rückschlüssen nicht traut.

Gewalt !!

Vor einigen Jahren hat das schwedische Parlament eine Verordnung erlassen, die jedem Kind zwischen ein und fünf Jahren einen Platz in einer öffentlichen Kindertagesstätte garantiert. Entsprechend dem oben erwähnten politischen Programm garantiert dieses „gesetzlich verankerte Recht für das Kind“ jedem Kind ab dem Alter von sechs Monaten einen Platz in einer Tagesstätte. Das schwedische System ist totalitär. Zwangsläufig bleibt jedem unter diesem Steuersystem nur eine Alternative. Enorme Beträge werden in das System der Kindertagesstätten investiert: doch diejenigen, die ihre eigenen Kinder selbst aufziehen wollen, erhalten nichts. Im Gegenteil, sie haben eine größere Steuerlast zu tragen als diejenigen, die sich dem System anpassen.
Die allgemeine soziale Situation im heutigen Schweden ist in Aufruhr. In den Schulen herrscht Gewalt, Eltern und Lehrer werden bedroht und niedergeschlagen. Die Untergrundbahn in Schweden, die nur ein Zehntel der U-Bahn in New York ausmacht, wird beständig von Heranwachsenden verwüstet. Sie bemalen die Züge mit Farbspray und schneiden die Sitze mit Messern auf. Jedes Jahr werden Reparatur- und Reinigungskosten in Höhe von fünf Millionen Dollar zur Beseitigung der Schäden ausgegeben. Wie sieht die Zukunft eines Landes aus, in dem alte Leute es nicht einmal wagen, am Tage auf die Straße zu gehen?
Das Problem ist auch bei sehr jungen Kindern anzutreffen. Eine Studie des Instituts Ihr Streßforschung in Schweden gibt bekannt, daß jedes dritte Kind, das die für 4-jährige Kinder vorgeschriebene medizinische Untersuchung durchläuft, an psychologischen Störungen leidet. Wir sprechen hier nicht von Teenagern, sondern von kleinen Kindern im Alter von vier Jahren! Wir wissen, daß in Schweden jedes Jahr 100 Kinder Selbstmord begehen. Das ist die gleiche Selbstmordrate wie in Deutschland mit dem Unterschied, daß Deutschland eine Bevölkerung von 80 Millionen hat. Viele dieser Kinder sind nicht älter als vier, fünf oder sechs Jahre.
Die Schulbildung ist ein anderes Problem. Eine steigende Zahl der Kinder verläßt die Schule nach neun Jahren ohne Lese- oder Schreibkenntnisse. Die Lehrer beklagen, daß sie viel Zeit aufwenden müssen, den Kleineren Betragen beizubringen und gewöhnliche Dinge, wie zum Beispiel: ein Hemd zuzuknöpfen, die Schuhe zuzubinden oder wie Messer und Gabel zu handhaben sind.

Mehr Rechte für Tiere als für Menschenkinder

Die Situation ist verrückt. Ein anderes Beispiel über Schwedens Bereitschaft als Experimentierfeld zu dienen, ist die kürzlich ergangene Gesetzesvorlage, die den Tieren auf dem Bauernhof ein „Grundrecht“ zubilligt. Viele von Ihnen haben sicherlich schon von der schwedischen Autorin Astrid Lindgren gehört, deren Bücher in Dutzende von Sprachen übersetzt worden sind. Auf ihre Initiative hin startete eine Kampagne für „mehr menschliche Bedingungen“ für Tiere auf dem Bauernhof (Schweine, Hühner und Kühe), die schließlich zu einem Gesetz führten, das das Ende für viele Tausende von schwedischen Farmern bedeutet, die es sich einfach nicht leisten können, ihren Tieren Stallungen entsprechend den neuen Bestimmungen zu bauen.
Sogar die New York Times schrieb 1988 darüber. Was ist von einer Nation zu halten, die ihren Tieren bessere und mehr Rechte einräumt als ihren Menschenkindern? Sollten nicht andere Länder ernsthaft ein Land mit einer sogenannten Demokratie untersuchen, das Eltern und Kindern das Recht des Zusammenlebens in den ersten wichtigen Lebensjahren verneint, gleichzeitig aber Schweinen und Hühnern das Recht auf „ausreichenden Platz und artgerechte Behandlung“ zuspricht?

Wie wird die Zukunft aussehen? Was wird zum Beispiel passieren, wenn Kinder, die vom Standpunkt der Eltern betrachtet als „Hindernisse“ aufwachsen, später die Regierungsgeschäfte der Nation übernehmen? Werden sie, die niemals mit Liebe und Gefühlen in Kontakt kamen, auf die alternde Elterngeneration herabsehen und sie als Hindernisse für die neue aktive Generation ansehen? Bereits jetzt können wir eine Neigung zu erhöhtem Egoismus und Selbstsucht feststellen bei gleichzeitig sinkendem Interesse an Liebe, Hilfsbereitschaft und der Fähigkeit, die Last anderer Leute zu teilen.
Wenn Sie an einer öffentlichen Debatte über die Zukunft der Familie teilnehmen, dann fragen Sie sich bitte einmal selbst: Wer wird von einem System profitieren, das sich nach 25-jähriger Praxis in Schweden als ein soziales und wirtschaftliches Desaster herausgestellt hat? Ich habe in diesem System viele Jahre verbracht. Meine Familie und ich, wir haben wirtschaftlich darunter gelitten und natürlich oft mental unter den Kampagnen, die der Staat gegen die führte, die es als ihr menschliches Grundrecht und auch ihre Pflicht betrachteten, für ihre eigenen Kinder selbst zu sorgen. Ich habe dieses System unter allen möglichen Gesichtspunkten untersucht und kann keinen Gewinner dabei ausmachen als diesen: Ein moderner säkularer Staat, der seine Bürger allmählich umformt, damit sie ein totalitäres System akzeptieren. Dieser neue Bürgertyp, ohne Stolz und Selbstvertrauen und von Sozialmitteln abhängig, wagt es nicht und weiß auch nicht, wie die Situation zu ändern ist.
Wenn nichts in den Ländern getan wird, in denen dieser Prozeß begonnen hat, kann man sich darauf vorbereiten, die Demokratie als blühende Zukunft für freie Individuen, die nach Gottes Geboten und seinen Absichten für die Menschen leben wollen, zu verabschieden. Sind nicht bereits genug Probleme in der Welt zu lösen? Wer wird aus der Schwächung der Nationen einen Gewinn ziehen, anstatt sie zu stärken? Die wertvollste Kraft einer Nation sind gesunde und glückliche Menschen, die aus starken und zufriedenen Familien kommen. Jede Gesellschaft oder Nation steht oder fällt mit dem Zustand der Familie, denn die Familie reflektiert die Lage einer Nation. Wird die Familie zerstört oder geschwächt, so wird es nicht lange dauern, bis auch das Land zerstört ist. Man muß den zerstörenden Prozeß stoppen, solange es noch möglich ist.


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Jan-Olaf Gustafsson ist Komiteemitglied der Family Campaign Foundation of Sweden.
Übersetzt aus dem Englischen von Lucie Zander Gelesen auf der Seite http://www.familie-ist-zukunft.de/ wo unter "Presse" noch viele tolle andere Artikel zu diesem Thema zu finden sind.



Angst als mittel zum Zweck




Sie brauchen keine Angst zu haben, nicht vor Terror, EHEC, Schweinegrippe und wie sie alle heißen!


Angst war schon immer ein hervorragendes Mittel um Menschen gefügig zu machen um sie dorthin zu bewegen, wo man sie haben will. Die Angst prägt vermutlich schon Jahrtausende die Menschheitsgeschichte. Begünstigt durch die Vernetzung der Welt lassen sich solche gewollten Mechanismen auf sehr große Gebiete anwenden. Zentral gesteuerte Verwaltungsgebiete wie eine USA oder EU sind natürlich für lenkende und machthungrige Kreise ein gefundenes Fressen (oder überhaupt deren Gebilde). Der Einflussbereich gilt gleich für Hunderte Millionen Menschen und die geschaffenen Strukturen ermöglichen es, dass Verantwortliche und Hintermänner meist auch schwer erkennbar sind. Diese nutzen die Macht inzwischen immer dreister aus und zeigen uns, dass es ihnen völlig egal ist, was das Volk denkt. Mächtige tätigen inzwischen offen und unverblümt Aussagen, für die man sie vor einigen Jahren noch geprügelt hätte. So sagte vor kurzem (nur als Beispiel) ein deutscher Politiker öffentlich: "Es darf keine überwachungsfreien Räume mehr geben !" Ich persönlich vermisste hier den hinauswerfenden Fußtritt des Volkes.


Inzwischen macht es oft den Eindruck, dass die Gesellschaft eine träge Masse geworden ist, welche sich von den Massenmedien füttern lässt, das selbstständige denken scheinbar verlernt hat, und Verantwortung gerne abgibt.
Aber auch das ist nur die halbe Wahrheit. Inzwischen wachen immer mehr Menschen aus diesem Traum auf, übernehmen Verantwortung für ihr Tun und Handeln und setzten Beispiele und Meilensteine für eine neue Zeit.
Doch Nachrichtenagenturen und die Massenmedien sind inzwischen weltweit in wenigen Händen und verbreiten in allen Medien die gleichen Meldungen, Lügen und Irreführungen. Ganzseitige hochbezahlte Werbungen von Mobilfunk- und Pharmafirmen bringen natürlich fette Werbeeinnahmen, welche man sich mit irgendwelchen kritischen Artikeln nicht verscherzen will. Um aber das Image einer kritischen Zeitung aufrechtzuerhalten werden geschickte scheinbar kritische Artikel geschaltet, in denen zwar etwas kritisiert wird und Fragen aufgeworfen werden, aber gleichzeitig etwas anderes als unverrückbar dargestellt und zementiert wird.
Wenn z.Bsp. in einem Artikel kritisiert wird, dass dieses und jenes Mittel nicht gegen das krankmachende Virus schützt, dann wurde zwar das Mittel kritisch betrachtet, aber (die Lüge) vom krank machenden Virus gefestigt. (Sie werden in jeder Zeitung und bei allen Nachrichten solche Beispiele zu Hauf finden) Auch die Reihenfolge der Meldungen in den Nachrichten und Zwischenkommentare von den Sprechern bewirken perfekte Manipulation.

Wenn ich als "Nicht-Nachrichtenseher" dann irgendwann wieder eine solche Sendung sehe, bin ich über die unglaublich subtile Zusammenstellung und den Inhalt der dort verbreiteten Dinge unglaublich erstaunt und habe manchmal fast Hochachtung vor den Machern, weil diese ihr "Beeinflussungshandwerk" scheinbar perfekt beherrschen.
Daher empfehle ich: Überprüfen Sie für sich selbst beim nächsten mal nach dem Sehen solcher Sendungungen oder dem Lesen einer Zeitung, ob dies für ihr Leben und Ihre Situation irgendeinen Nutzen gebracht hat.
Oder schütteln Sie diese Nachrichten mal durch die 3 Siebe von Sokrates und es wird nichts übrigbleiben.



Angst und Rettungsanker

Das Ziel ist es, uns in Angst zu halten und gleichzeitig einen Rettungsanker anzubieten, der bei der Schweinegrippe momentan eben "Impfung" lautet. Es ist ein Spiel mit Emotionen und Angst, und einer angebotenen Lösung, die uns vor der nicht greifbaren Gefahr schützen soll.
Wer sich schon mal mit der Arbeitsweise der Mächtigen im Hintergrund beschäftigt hat, weiß dass hier immer nach diesem und ähnlichen Schema vorgegangen wird. Auch sollen die Menschen mit dem Alltag möglichst beschäftigt sein, dass ein Blick über den Tellerrand schon aus zeitlichen Gründen beinahe unmöglich ist. Auch werden immer beide Seiten gefördert, damit möglichst viel Chaos herrscht, um die Masse dadurch leichter steuern zu können.

Der Journalist Wolfram Weidner hat es einmal sehr treffend formuliert: "Politik machen heißt: den Leuten soviel Angst einjagen, dass Ihnen jede Lösung recht ist."
Auch der 11. September mit dem "Einsturz" des Word Trade Centers erreichte genau das gewünschte Ziel: Zuerst die Angst durch den angeblichen Anschlag und der ungreifbaren Gefahr, und dann gleich die Lösung als Rettungsanker - Totale Überwachung zum Schutz der Bevölkerung vor Terroristen und Angriffskrieg gegen den Terror auf Afghanistan und Irak.
So inszeniert man ein paar Terroranschläge, berichtet ununterbrochen über diese und jene Gefahren und schon sind die Menschen bereit ihre Freiheiten und die Gesundheit für die versprochene Sicherheit abzugeben. Ja sie betteln förmlich darum.
Also: Lasst uns ein paar Kinder medienwirksam entführen und alle sind bereit, ihren Kindern einen RFID-Chip einsetzen zu lassen, damit diese jederzeit zu orten sind. Die gesundheitlichen Auswirkungen nehmen wir dafür gerne in Kauf.
Lösungen, die uns von der Politik bei den aktuellen Problemen angeboten werden, sind keine Lösungen, sondern nur Maßnahmen, um das jetzige System am Leben zu erhalten. Im Bereich Finanzkrise zeigt sich, dass die ganze Krise in Wirklichkeit der große Ausverkauf und eine gigantische Umverteilungsaktion ist, um Geld und Macht noch mehr als bisher in den Händen weniger zu zentralisieren.


Werden Sie angstfrei !!

Sobald wir aber hinter die Kulissen blicken erkennen wir das "Spiel" und sehen dass es eigentlich keine Gefahr gibt, und wir nur lenkbar sind, wenn wir uns lenken lassen. Befreien Sie sich von den negativen Spiralen der Medien und versuchen trotz aller Achtsamkeit und Realität die Dinge zwar so zu sehen wie sie sind, aber dennoch ihren Weg positiv auszurichten.
Vertrauen Sie auf sich selbst, Informieren Sie sich besonders zum Thema Gesundheit, gesunde Ernährung und ganzheitliche Heilmethoden. Schon bald werden Sie kaum mehr fremde Hilfe benötigen.

Es gibt dazu auch ein Buch von Thomas Eckhart : Die Befreiung aus der Angst

Blauzunge, Vogelgrippe, SARS, AIDS und Co.

Die Liste dieser Bedrohungen und die daraus entstandenen "Lösungen" ließe sich beinahe endlos fortsetzten. Doch die Menschen wachen auf und es bröckelt an allen Seiten. Und irgendwann ist es soweit, dass es kippt. (Siehe Artikel: Der Hundertste Affe)
So gab es als Beispiel auch in Österreich heuer die Blauzungen-Pflichtimpfung an Tieren, wo in kurzer Zeit ohne jegliche Information der Bauern alle Tiere flächendeckend geimpft wurden. Mit heftigen Drohungen und Strafen wurde diese Impfpflicht durchgepeitscht und zurück blieben eine Unmenge an toten Tieren und extremen Folgeschäden mit tierischem und menschlichem Leid. Neben der flächendeckenden Tiergesundheitsschädigung bekam auch der Konsument eine gratis Dosis Blauzungenimpfstoff, außer er meidet vollständig Fleisch- und Milchprodukte. Geschickt eingefädelt machten die Impfstofferzeuger in kurzer Zeit eine Menge Gewinn. Doch es gab auch hier einige tausend Bauern, welche trotz teils enormen Strafen die Impfung verweigerten. Sie setzten damit ein starkes Zeichen, vernetzten sich schnell, arbeiteten positiv und die Impfpflicht wurde mit 31.03.2009 aufgehoben (Gegen die Strafen laufen Berufungen). Nebenbei haben sich im Zuge der Pflichtimpfung derartig viele Menschen mit der Impfthematik beschäftigt, so fleißig hätten die Impfkritiker in so kurzer Zeit gar nicht sein können.
Generell hätte der Bauer als Lebensmittelproduzent natürlich eine unglaublich große Macht, aber das ist natürlich nicht gerne gesehen.

Es ist mehr als bedenklich, wenn wir nicht mehr entscheiden können, wie wir uns und unserer Tiere behandeln. Da ist höchster Handlungsbedarf gegeben. Man kann sich dann vorstellen, wie es Menschen wie z.Bsp. der Familie Pilhar ergangen ist, als ihnen das Sorgerecht für Ihr Kind entzogen wurde, und Olivia dann zwangsweise mit Chemotherapie "behandelt" wurde.
Wenn ein Großteil von uns tatsächlich Verantwortung übernimmt, haben wir aber so gut wie alles in der Hand. Gibt es eine Bank, welche Kredite an eine amerikanische "Heuschrecke" verkauft und dadurch Menschen ihres Eigentums beraubt, dann kündigen wir dort alle Konten und schon Morgen gibt es diese Bank nicht mehr. Beutet ein Diskonter seine Lieferanten und Mitarbeiter aus, dann kaufen wir dort nicht mehr und nach einer Woche muss er zusperren. So einfach ist (wäre) das.


Schweinegrippe Pflichtimpfung

Das lächerliche Theater mit der Schweinegrippe birgt ja das Potential in sich, dass sehr viele Menschen erkennen, welche Interessen hier im Vordergrund stehen. Man hat schon Probleme das Wetter für einige Tage vorherzusagen, wie soll man dann wissen, dass im Herbst die Schweinegrippe ausbricht. Das Ziel ist wiederum das gleiche: Angst erzeugen (vor der Krankheit aber auch Angst vor einer Pflichtimpfung) und schon finden sich Politiker welche die Milliarden des Volkes an die Pharmafirmen weiterreichen und uns dafür mit einem krankmachenden Impfstoff versorgen, der auch Folgebehandlungen und erneut Geld bringt.
Eine Pflichtimpfung zur Schweinegrippe wird es aber meiner Einschätzung nach nicht geben, denn es wäre wohl zu ungeschickt hier eine breite Impfdiskussion vom Zaun zu brechen. Dies würde enormen Widerstand erzeugen und es würden sich plötzlich sehr viele Menschen mit der Impfthematik und deren Lügen auseinandersetzen. Ich denke es ist gewollt, dass Regierungen viel Impfstoff (und Schutzmasken !!!) kaufen und manch Ängstliche werden sich auch impfen lassen, aber dass war es dann auch schon. Mit der Vogelgrippe war es nicht anders, mit SARS auch nicht und auch aus AIDS wurde nichts, usw.
Man macht sein Geschäft und das war's. Nächstes Jahr probieren wir es wieder. Es sollte uns auch klar sein, dass eine Weltgesundheitsorganisation WHO die Interessen der weltweiten Pharma und Chemiekonzerne vertritt. Aus diesem Gesichtspunkt heraus muss man auch deren Meldungen sehen.
Und selbst wenn so eine Impfung käme: Was sollen die den machen, wir lassen uns einfach nicht impfen !!!
Die Bedrohung von bösen Erregern, Viren, Bakterien udgl. ist ein Märchen, welches keinerlei wissenschaftlichen Hintergrund hat. Siehe dazu auch den Artikel: Die vermeintlich bösen "Erreger". Über die falsche Meinung über Bakterien, Viren, Pilze udgl. Jede Erkrankung hat einen Grund, welcher sicherlich nicht in irgendwelchen bösen zufällig daherkommenden Erregern zu suchen ist.


Wer ist schuld ? Die Politiker ? Die Bilderberger ? Die Illuminaten ? Die .......

Was mich doch immer wieder mal betroffen macht, ist die Tatsache, dass wir Menschen dazu neigen, jemanden anderen die Schuld für alles in die Schuhe zu schieben. So berichtete ein Polizist vor kurzem: "Es gibt so gut wie keinen Menschen mehr der zugibt, dass er einen Fehler gemacht hat " (wen er z.Bsp. zu schnell gefahren ist). So auch in der jetzigen Gesellschaft: Schuld sind die Banken, deren Manager, die EU, die Politiker, die Beamten, die oder jene Volksgruppe, udgl.
Und so scheint sich die Geschichte auch immer zu wiederholen. Vor dem letzten Krieg waren anscheinend bestimmte Gruppen Schuld am allgemeinen Übel, nach dem Krieg war es Hitler und die Nazis, heute ist es die USA, der Terrorismus, die Banken und vieles mehr. Und vermutlich stimmt ein Teil davon ja auch, aber eben nur ein Teil.
Dabei ist das Spiel so einfach. Es gibt Menschen die Lenken, Steuern und manipulieren wollen, und es gibt solche die sich lenken, steuern und manipulieren lassen. Übernehmen wir unsere Verantwortung nicht, und geben sie an jemanden ab, dann gibt es diesen jemanden der diese auch annimmt, es aber dann so macht, wie es seinen eigenen Interessen entspricht. Übernehmen wir aber für uns selber Verantwortung und gibt es niemanden der sich lenken und manipulieren lässt, dann lösen sich die Probleme unserer Zeit in Luft auf.
Alleine unsere Kaufentscheidung ist eine mächtige Waffe: Wenn kein Bauer Genmais anbaut, dann gibt es keinen Genmais. Wenn niemand Gen-Soja füttert, dann gibt es kein Gen-Soja. Wenn niemand Geld in hochspekulante Geschäfte anlegt, dann gibt es diese Geschäfte nicht. Wenn niemand Billiglebensmittel aus naturzerstörerischer Produktion kauft, dann werden diese auch nicht mehr angeboten, .... (Siehe Artikel: Wer billig kauft, kauft sehr teuer )


Man erntet was man sät !

Man erntet was man sät. Schon (oder gerade) bei den Gedanken ist dies so. Man ärgert sich mal über diese und jene Aktion odgl., es trifft einem vielleicht im richtigen Augenblick und man holt auch noch gleich diverse andere Dinge aus der Kiste, über die man sich ärgern will, und sofort ist man irgendwie schlechter Laune und streitet sich als Draufgabe auch gleich noch mit seiner Frau. So geht das, man sät negative Gedanken und erntet negative Gedanken. Umgekehrt funktioniert es genauso und gesäte positive Gedanken bringen als Ernte noch viel mehr positive Gedanken.
Auch die aktuellen Situationen sind Früchte unserer Saat von Egoismus, Gier und Maßlosigkeit. Wenn wir bei der Bank mit Aktien in kurzer Zeit viel Geld verdienen wollen, so kann dieses Geld ja nicht aus der Luft kommen (oder doch), sondern es wird irgendwo genommen oder gestohlen. Derivate, Optionen und Risikopapiere oder andere (krumme) Geschäfte der Banken sind nur ein Teil der Probleme unserer Geldwirtschaft. Zins und Zinseszins sind dafür geschaffen um Geld und macht in die Taschen weniger zu befördern. (Bitte dazu den Film "Lets make Money" ansehen.)
Wie sagte schon Berthold Brecht: "Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank“

Wenn wir nun alle Herrschenden "auf den Mond Schicken" was passiert dann: Hoffen wir auf den neuen Messias, den neuen nachhaltigen und gewissenhaften Politiker dem wir unsere Verantwortung geben können ?
Es wird nicht funktionieren. Egal wer da oben sitzt und egal wie weise und ehrlich dieser jemand ist, er wird auf Dauer unserer Problem nicht lösen. Und es gibt ein schönes Buch "Torheit an der Macht", welches davon zeugt, dass keiner auf lange Sicht mit Macht umgehen kann. Wir selber müssen unser eigenes Leben anpacken !!



Die Zeit ist reif !

Systeme brechen momentan zusammen und viele von uns neigen dazu zu sagen: Endlich !! Doch wird uns auch die Krise nicht unserer Hausaufgaben entledigen. Wir müssen es schon selbst anpacken. (Siehe Artikel: Katastrophensehnsucht)
Ich denke, die Qualität der Zeit steht auf Veränderung und hilft uns. Das Wassermannzeitalter ist angebrochen und so scheinen wir besonders in letzter Zeit dazu gezwungen, sich mit uns selbst zu beschäftigen. Kinder mit neuen Fähigkeiten (Indigokinder Kristallkinder, ..) kommen auf die Erde und werden uns dabei unterstützen. Auch technisch messbar ist diese Veränderung: So steigt z.Bsp die sonst präzise Schumann-Resonaz (der Pulsschlag der Erde) stetig an und selbst die NASA berichtet von einer höheren Einstrahlung auf die Erde.
So glaube ich, dass alles was nicht nachhaltig ist und nur dem Vermehren von Geld und Macht dient, verabschieden wird (müssen). Eine Wirtschaft welche auf ein stetiges Wachstum baut und dadurch eine Wegwerfpolitik und Ausbeutung der Natur bedingt, kann nur von kurzer Dauer sein und wird ein Ende haben.

Wir müssen uns überlegen (und das hätten wir schon vor langer Zeit tun sollen) wie man "Wohlstand" für alle erreichen und sichern kann. Denn Maschinen wurden eigentlich dafür geschaffen, dass sie dem Menschen Arbeit abnehmen. Es wurde aber das Gegenteil daraus, weil der geschaffene Wert nur einigen wenigen in die Taschen geflossen ist. Aber wir haben es zugelassen. Es nützt also nicht, über "die da oben" zu schimpfen.
Als kleinen und mindesten Schritt haben wir ja zumindest die Möglichkeit, bei Wahlen unsere Meinung auszudrücken. Wir brauchen also gar nicht vor den Parlamenten zu protestieren odgl.. Stellen Sie sich vor, plötzlich würden 60 % die Volksbewegung "Willi Weise" wählen. Da würde es ordentlich krachen.
Auch neue Technologien für Energieversorgung udgl. stehen bereit (liegen in den Schubladen) und ein wirklicher nachhaltiger Wohlstand ist für alle Erdenbewohner ohne Probleme möglich. Wir brauchen keinen Überfluss der auf Ausbeutung und weiter verarmenden Menschen und weltweitem Abbau von Freiheit basiert. Wir wollen keine Globalisierung, die andere Menschen zu Konkurrenten um die weltweit schlechtesten Arbeitsbedingungen macht. Wir wollen Frieden, der auf Teilen basiert und allen Menschen Wohlstand und menschliche Entwicklung ermöglicht.


Zitat: Manchmal denkt man, es ist stark festzuhalten. Doch es ist das Loslassen, das wahre Stärke zeigt.


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Quelle: Fritz Loindl - initiative.cc

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