Dienstag, 24. August 2010

Mythos Klimawandel

Klimalüge = Krieg
24.05.2010
Trotz Rekordwinter, Naturgewalten und Vulkaneruptionen beharrt die IPCC-Sekte auf menschgemachten Klima-Wandel. - Die Klimalüge hat den selben Zweck wie Kriege: Es geht um Unterlegung der neu produzierten Geldmenge mit Waren und Dienstleistungen. Diese Waren und Dienstleistungen können völlig unnütz sein.
Die Klimafrage ist nichts anderes als eine Religion, sagt Andreas Popp im Interview mit MMnews. Diejenigen, die dieses System Aufrecht erhalten wollen, denen ist jedes Mittel recht und deshalb brauchen wir die Mär vom menschgemachten Klimawandel. „Ich bin gespannt, was uns sonst noch erwartet“ – so Popp.

Der Gipfel des Wahnsinns ist mit der Abwrackprämie noch nicht erreicht. Im Grunde will man mit absurden Mitteln das Bruttoinlandsprodukt steigern – egal ob es Menschen schadet oder nutzt.

Die Klima-Lobby verbreitet Dogmen, die dunklen Hintermännern dienen, um Geld zu verdienen.

Man versucht immer absurdere Themen in Gang zu setzen, um Menschen zu verwirren und von den wirklich wichtigen Themen abzulenken.

Die Massenmedien unterstützen diesen Trend. „Wer an die Meinungsfreiheit glaubt, der glaubt noch an den Weihnachtsmann“, so Popp. Die Presse selbst steht unter ständigem Druck, sie verbreitet letztlich um Propaganda. Widerspruch zur herrschenden Meinung wird nicht geduldet.

Die Klima-Bewegung hat als Zielrichtung letztlich auch die Deindustrialisierung der Industriestaaten.

Popp: "Wenn es nicht so ernst wäre, könnte man darüber lachen. In 100 Jahren lachen sich die Leute darüber tot, mit was wir uns heute beschäftigen und das auch noch auf den Titelseiten seriöser Magazine."

Die Klimalüge hat den selben Zweck wie Kriege resümiert Popp: Es geht um Unterlegung der neu produzierten Geldmenge mit Waren und Dienstleistungen. Diese Waren und Dienstleistungen können völlig unnütz sein – Hauptsache sie fließen ins Bruttoinlandsprodukt.

Wenn wir möglichst viel Krieg machen, desto besser für die Wirtschaft. Dann wird das neue Geld mit „Dienstleistungen“ unterlegt.

Wir müssen endlich wieder lernen autark zu sein, zu sagen: „nun ist Schluss mit lustig“ – Wir spielen dieses Spiel nicht mehr mit.

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