Dienstag, 24. August 2010

Geheimer Bericht von der Bilderberg-Konferenz 2005

Der folgende Text ist die Wiedergabe eines muendlichen Berichts, den ein
bekannter auslaendischer Journalist von einem der Chefredakteure, die
beim diesjaehrigen Bilderberger-Treffen zugegen waren, bekommen hat.
Sowohl der Absender der Email als auch der betreffende Chefredakteur
wollen unter allen Umstaenden namentlich unerwaehnt bleiben, da sie
befuerchten, dass ihre Existenz auf dem Spiel steht. Der Name des
Chefredakteurs wird mit dem Anfangsbuchstaben des Wortes "Chefredakteur"
(C.) abgekuerzt, so dass dem Wunsch auf Anonymitaet ausreichend Rechnung
getragen ist. Die Email des Journalisten wurde wie folgt aus dem
Englischen ins Deutsche uebersetzt.

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[... Begruessungsfloskel und irrelevante Einleitung ...]

Ich bitte um strenge Geheimhaltung. Wie Sie sich denken koennen, steht
mehr auf dem Spiel, als wir alle uns vorstellen koennen. Es ist
unfassbar, dass eine Gruppe maechtiger Leute so etwas tun kann und dabei
unentdeckt bleibt. C. hat mir heute in einem vertraulichen Gespraech
Dinge anvertraut, die so unglaublich sind, dass ich mich gefragt habe,
wem ich es erzaehlen koennte. Nun sind Sie mir jedoch als ein guter
Freund bekannt, [... Erinnerungen an fruehere Kontakte zwischen uns].
Ausserdem weiss ich, dass Sie Kontakt zu Foren im Internet haben und
unter meinen internationalen Bekannten der einzige sind, der mich nicht
fuer verrueckt erklaeren wird. Daher habe ich beschlossen, diese
Information vorerst nur Ihnen mitzuteilen, denn wie Sie wissen, kann ich
diese Information beruflich nicht verwerten, also muss sie auf andere
Weise verbreitet werden.

C. hat mir erzaehlt, dass man ihn zu der sogenannten
Bilderberg-Konferenz eingeladen habe. In Journalistenkreisen wisse man
schon seit jeher von diesem eigenartigen Treffen, das jedes Jahr unter
Ausschluss der Oeffentlichkeit abgehalten wird, aber es werde voellig
totgeschwiegen, manche schwiegen aus Angst, andere weil sie direkt an
einer grossen Sache "beteiligt" seien. C. hat mir gegenueber zugegeben,
dass er nicht zu denen gehoere, die beteiligt sind, jedoch aufgrund
seines Namens und seiner Position eine betraechtliche Macht besitze.
Jedenfalls fuehrt C. seine Einladung auf diese Tatsache zurueck. [... An
dieser Stelle folgen einige Erklaerungen, wie Einladungen zu Konferenzen
normalerweise ablaufen ...]

C. sagte, dass er bei dem Treffen auf Leute traf, die man sonst niemals
gemeinsam antreffen wird. Konzernchefs, Medienchefs, amtierende und
ehemalige Politiker und Diplomaten, aber auch Adelige aus mehreren
verschiedenen Koenigshaeusern. Die Konferenz habe mit einem
Champagner-Empfang und einem kalten Buffet begonnen, doch dann seien
alle Kellner herausgegangen und die Tueren des Konferenzsaales des
Hotels, das zu dem Zeitpunkt von verdeckten Spezialkraeften weitraeumig
gesichert worden sei, seien geschlossen und sogar abgeschlossen worden.
Zuerst habe der Vorsitzende der Konferenz ueber die Lage der Welt
berichtet. Dabei sei es in erster Linie um weltpolitische und
weltwirtschaftliche Themen gegangen. Ihm sei aufgefallen, dass der
Irak-Krieg so behandelt wurde, als liege das Ereignis schon lange in der
Vergangenheit. Allerdings seien diese Themen nur oberflaechlich
angesprochen worden. Nun sei etwas Unfassbares passiert.


Im vorderen Bereich des Saales habe ploetzlich der Boden angefangen
stark zu vibrieren und ein sehr heller weisser Lichtkegel habe sich
ueber dieser Stelle gebildet. In diesem Augenblick sei durch durch eine
Seitentuer ein schreiendes Baby hereingetragen worden. Man habe es vor
dem Vorsitzenden der Konferenz auf den Tisch gelegt. Dieser habe
ploetzlich aus seiner Aktentasche ein grosses Messer und einen Kelch
herausgeholt und das Baby mit einem einzigen Stich in den Hals
erstochen. Das herausfliessende Blut habe er in dem Kelch eingefangen,
bis der Kelch voll war, und daraufhin einen grossen Schluck von dem Blut
getrunken. Ki. habe dabei zum Vorsitzenden ruebergeguckt und ungeduldig
gewirkt. Er sei dann auch der naechste gewesen, der das Blut des Babys
gierig trank. Der Kelch habe die Runde gemacht. Bei vielen habe C.
jedoch gemerkt, dass sie das Blut nicht tranken, sondern nur ihre
geschlossenen Lippen dranhielten, damit man dachte, sie haetten es
getrunken. Er selbst habe es auch so gemacht. Waehrend dieser Prozedur
sei es im Saal totenstill gewesen und C. habe gewusst, dass er gerade
Zeuge und sogar Beteiligter eines Vorfalls von immenser Tragweite
geworden war. Danach sei der Leichnam des Babys in ein Tuch gewickelt
und durch dieselbe Tuer herausgebracht worden.

Dann habe ein Teil der Konferenzteilnehmer sich von den Stuehlen erhoben
und zu klatschen begonnen. Sofort seien alle anderen ebenfalls
aufgestanden und haetten auch zu klatschen begonnen. In diesem Moment
sei in dem Lichtkegel ploetzlich ein grosses Wesen "entstanden". Dieses
Wesen sei ungefaehr 4 Meter hoch gewesen und habe Fluegel gehabt. Es
habe ausgesehen wie ein Chamaeleon mit Fluegeln, oder wie ein
bedrohlicher Drache. Dann sei das Licht verschwunden und das Wesen habe
in seiner ganzen Groesse dagestanden. Die meisten Teilnehmer der
Konferenz haetten beeindruckt gewirkt, so hatte C. zumindest den
Eindruck, doch einige haetten so gewirkt, als sei dieser Anblick fuer
sie nichts Aussergewoehnliches. Darauf habe das Wesen tiefe Laute von
sich gegeben, woraufhin Ki., der neben dem Vorsitzenden gesessen hatte,
sich zu dem Wesen gestellt und angefangen habe zu dolmetschen, was C.
stark irritiert habe, da er Ki. bis dahin immer nur als ehemaligen
Politiker mit einer recht dunklen Vergangenheit gekannt habe. [... An
dieser Stelle einige Ausfuehrungen zu Ki.s direkter Einflussnahme im
Krieg gegen ... und andere Krisensituationen in ... in den ... Jahren
....]


C. gab die von Ki. uebersetzten Worte des Wesens sinngemaess wieder:
"Euer Menschenopfer wurde zur Kenntnis genommen. Nun hoert her: Eure
Medien schreiben immer mehr von der Angst und von der Gefahr, von der
sie bedroht werden. Das habt Ihr gut gemacht. Eure Menschen sollen immer
mehr von ihrem Geld verlieren, der Wert ihres Geldes soll sinken. Sie
sollen ihre Arbeit verlieren. Das alles ist gut und wuenschenswert fuer
uns. Wir besitzen Macht ueber Euch. Ihr habt Eure Experten, die wissen,
wie man noch mehr Angst schuert und Euch Menschen unter Kontrolle
bringt. An die Arbeit mit ihnen. An die Arbeit mit Euch. Tut, was Euch
gesagt wurde, sonst geschehe mit Eurer Erde dies, was vor Eurer schon
anderen Erden geschah." Ploetzlich sei vor dem Wesen eine Art Hologramm
entstanden, auf dem der Planet Erde zu sehen gewesen sei, in Flammen
stehend und an allen Ecken und Enden zertruemmert. Das Hologramm habe
taeuschend echt gewirkt. Daraufhin sei das Hologramm verschwunden und an
seiner Stelle das helle Licht entstanden. Das Wesen sei in das Licht
hineingeschritten und verschwunden.

Nach diesem Ereignis sei C. klar gewesen, dass es hier um etwas viel
Groesseres ging, als er nach seinen eigenen Worten geahnt hatte. Der
ganze Vorfall mit dem Wesen und dem Baby habe insgesamt nicht mehr als
eine halbe Stunde gedauert. Waehrend der restlichen Zeit der Konferenz
sei ueber Einzelheiten gesprochen worden, doch ueber das drachenartige
Wesen und das Baby sei kein Wort gefallen. C. selbst habe mit anderen
Chefredakteuren bekannter Tageszeitungen der Weltpresse und grosser
Medienanstalten gesprochen. Man habe dabei jedoch auch nur die
Grundzuege fuer die vorgegebene Strategie der Berichterstattung
eroertert. Was von den anderen Gruppen wie z.B. den Politikern und den
fuehrenden Koepfen des Bankwesens dabei im einzelnen besprochen wurde,
habe C. nicht mitbekommen.

C. bat mich, diese Informationen entsprechend zu verwerten, seinen Namen
dabei jedoch auf keinen Fall zu erwaehnen. Ich hoffe, dass ich diese
Tatsachen, die er mir berichtet hat, in seinem Sinne wiedergegeben habe.
Ich selbst moechte diesen Bericht nicht weiter kommentieren, da ich
selbst nicht dort gewesen bin. Natuerlich wuenschte ich, ich koennte
darueber offiziell berichten, aber erstens arbeite ich fuer C. und
zweitens wuerde mir ohnehin niemand Glauben schenken. Und welche
Konsequenzen haette es fuer mich und C., ich wage gar nicht, daran zu
denken.

[... Abschiedsfloskel usw. ...]

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